(Foto: R. Nisch/Repro: R. Veit-HGV Bad König e.V.)

 

Thema “Maus/Mausefallensammlung” in Bad Königs Heimatmuseum – die “Bad König-Maus in der Kunst der Graffiti” – neue “Mäusebuch-Reihe für Kinder”

Unweit von Bad Königs Zentrum entfernt über die Schwimmbadstraße am Sportzentrum und großem Parkplatz vorbeigehend gelangt der Spaziergänger an einer Brückenunterführung (B 45)  Richtung Mümling-Brücke an deren nebenseitig kleinerem Betonmauerwand-Stück diese “Kunst-Maus-Graffiti “entdeckt und fotografiert” wurde.

(Wir weisen aber auch darauf hin, dass das eigentlich nicht erlaubt/gestattet ist.)

Eine besondere Mausefallen-Kollektion (mit mehr als 200 Exemplaren jeglicher Konstruktionsmuster) findet aber der Besucher in Bad Königs Heimatmuseum– und diese ist doch schon “ein kleiner Geheimtipp” unter Kennern!

 

 

Zur Thematik “Mäusebücher für Kinder” zum Vorlesen und Selbstlesen und  auf spielerische Weise sehr lehrreich :

Sibylle Rieckhoff/Valeska Scholz:” Kommissar Maus löst jeden Fall” – “Rotz-Alarm- Haatschi” -Mit Sach-Infos zum Thema,August-Grosch-Straße 28-38,  D-96476 Bad Rodach/Germany (ISBN 978-3-86914-255-5)  2018 (www. haba.de)

In dieser lehreichen Mäusebuch-Reihe sind auch von den gleichen Autorinnen erschienen:

“Kommissar Maus löst jeden Fall- die Mäuse sind los”

“Kommissar Maus löst jeden Fall- Die Karies-Bande schlägt zu”

 

 

 

Von Katzen-Büchern für Kinder, wie insgesamt für Alt wie Jung:

 

Wanda Gág: “Millionen Katzen” Verlag Vitolibro/Malente- www.vitolibro.de- (ISBN 978-3-86940-127-0)  9,95 Euro.  Der Kinderbuch-Klassiker aus den USA mit tiefsinniger Erkenntnis liegt zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vor. Vitolibro ist der Verlag “hoch oben im deutschen Norden”, den Bad Königs Stadtschreiber Vito von Eichborn betreibt, hegt und pflegt.

Zum Buch selbst: “Es ist das älteste amerikanische Buch, das noch gedruckt wird; in den USA gehört es zu den besten hundert Kinderbüchern aller Zeiten.” Und: ” Millions of Cats erschien 1928 und gewann den Lewis Carroll Shelf Award und den Newbery Honor Award, eine selten vergebene Auszeichnungen für ein Bilderbuch.” (dito, S. 4)  Hier begibt sich ein sehr altes Ehepaar- in erster Linie der sehr alte Mann- auf der Suche nach der schönsten Katze Amerikas.

Zur Autorin selbst: www.wandagaghouse.de  (226 N Washington Stree, New Ulm, MN 56073, Vereinigte Staaten von Amerika)

 

 

Aus dem “Mäuse-Verlag” der in Bad König lebenden und wirkenden Kinderbuch-Autorin Maria Kristin Gerstenberg:

 

Maria Kristin Gerstenberg – Vivien und Matilda: Die Abenteuer von Vladimir Petrokov- Wie alles begann”  Mäuse Verlag- www.mariagerstenberg.de

(ISBN 978-3-9820844-4-2), 16.90 Euro,  Bad König 2019 (1.Auflage)    Aus der Welt von Vladimir Petrokov, der schönsten Katze Russlands.

“Eine Geschichte von Kindern für Kinder- Hast Du dich nicht auch schon immer gefragt, wo die schönste Katze der Welt geboren wurde? In unserer neuen Geschichte `Wie alles begann`erfährst du endlich, wo unser mutiger Abenteurer Vladimir Petrokov herkommt. Eine Geschichte über Freundschaft . Denn weißt du zusammen ist man weniger allein.” (Klappentext/Rückseite des Buches)

 

Presse:

“Ein Leben als Schriftstellerin- Maria Kristin Gerstenberg hat sich einen Traum erfüllt und schreibt in Bad König mit Kindern Bücher für Kinder” Von Elmar Streun (Odenwälder Echo v. Mittwoch, 15. Januar 2020/Rubrik “Odenwald”, S. 10)

Bestellung der Bücher (dito/S. 10):

“In der Buchreihe “Die Abenteuer von Vladimir Petrokov” geht es um Geschichten über Mut und den Glauben an sich selbst. Erschienen sind  “Wie der Kakao erfunden wurde” (ISBN 978-3-9820844-1-1) und “Wie alles begann” (ISBN 978-3-9820844-4-2), beide Bände zu je 16,90 Euro. Zu jedem Buch gibt es auch das passende Hörbuch im Online-Shop der Autorin Maria Kristin Gerstenberg. Dazu gehörige Produkte sind “Das Malbuch” (ISBN 978-3-9820844-0-4), “Meine Abenteuer-Geschichten” (ISBN 978-3-9820844-5-9), “Familienkalender” (ISBN 978-3-9820844-3-5) sowie Sticker, Kakaotasse, Postkarten und individuelle Familienporträts im Stil des Logos…” (est)

 

 

 

 

 

 

 

Hinweis: Siehe auch auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de der weitere Bild-Artikel “Bad König: Zur Mausefallensammlung im Heimatmuseum passen die Mäusegeschichten”.

 

 

 

Auf der anderen Seite des Atlantiks-  John J. Audubon malt auch Mäuse schon im 19. Jahrhundert

Auch John James Audubon, das zeichnerische Hochtalent der Vogel- und weiteren Faunawelt, malt künstlerisch gekonnt in Nordamerika im 19. Jahrhundert einen Kauz, der einen Zugriff auf eine Maus als Fangbeute hat.

Quellennachweis: “John J. Audubon. Vögel Amerikas  mit einem  Text von Helgard Reichholf- Riehm, Benedikt-Taschen Verlag GmbH (ISBN 3-8228-9618-7), Köln 1993, S.2 und S. 77, “Sägekauz mit Maus” (Saw-whet Owl/Aegolius acadicus), s. 59 ders.) Audobon hat auch viele andere wundervolle Fauna-Porträts gemalt, wie das des Sägekauzes beweist, der nach vollendetem Sturzflug nach einer Maus greift.

 

 

(Fotorechte: Kurt Ziegler, Bad König /Repro: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

Die Einmaligkeit von Peter Berles Windhunden im frühen Bad König und (West-) Deutschland der Nachkriegsjahre

Bad König. Das war einzigartig im Bad König der Nachkriegsjahre. Das hier gezeigte Foto- der Beweis steht dabei- stammt aus dem Sommermonat Juli 1950! Es ist vermutlich eines der frühesten Windhunde-Bilder des Drogisten Peter Berle, der hier die spätere Frau Edith Ziegler in Bad Königs Kurgarten mit dem besonderen Hund fotografisch porträtiert.

 

(Weitere Titelseiten in der “Windhunde-Reihe” können Sie bitte auf dieser Homepage www. hgv-badkoenig.de einsehen.)

 

Der Fotograf Peter Berle hat hier den dimensionalen Dreier-Schritt bewusst in Position gesetzt: Im Vordergrund steht einer seiner Windhunde- kopfmäßig in die rechte Richtung dreinschauend mit der Bad Königer Bürgerin geradeaus und kontrastiv zum Tier lächelnd “in die Linse blickend”, zweistufige, lose aufgesetzte, mehr  kleine Steinmauer mit Blumenfeld und Hecke im Mittelbereich, eine größere sitzende Personengruppe von Frauen (links) und Männern (rechts) im hinteren Bildteil. So entsteht eine gewisse Symbiose an Harmonie (Interpretation: Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)

 

 

(Foto/Jubiläumsfestschrift: R. Veit- Titelfoto: Weihnachtliche Deko im Heimatmuseum von 2014/HGV Bad König e.V.)

 

Bad König: Das vorweihnachtlich geschmückte Heimatmuseum- für die Kleinen ist wieder die Nikolaus-Garde mit Wichteln auf Dezember-Besuch dabei- hat auch während des diesjährigen Nikolausmarktes (8./9./16. Dezember 2018) geöffnet, und zwar jeweils von 15 bis 18 Uhr, an den Sonntagen auch vormittags von 10.30 bis 12 Uhr.

Gleichzeitig startet auch die neue Sonderausstellung  “Die Bundeskanzler von 1949 bis heute” anhand von Buch- und Zeitschriftendokumenten zum bevorstehenden 70.Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland im kommenden Jahr 2019. (Sie dauert bis zum 03. Februar 2019.)

Zusätzlich ist im Angebot zu Gunsten des Heimat- und Geschichtsvereins

Bad König e.V. der Lebkuchenverkauf, Verkauf von Publikationen des HGV (Kapellen-Karte etc./Doku-CDs) vorhanden.

Für die Briefmarken-Freunde hat der HGV neue Bad König-Motive in Auftrag gegeben. Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch überraschen. Diese Briefmarken individuell– da in Anzahl gering- werden in “zig Jahren” einen hohen ideellen Wert haben und sind eigentlich zum Verschicken zu schade. Wir können diese lediglich einzeln anbieten und nur an Privatpersonen abgeben.

 

Zum Thema “Briefmarken mit Bad König-Motiven” auch auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de:

“Bad König-Historie: Briefmarken zu Carl Weyprechts  180. Geburtstag erschienen (Artikel vom 29.08.2018)

“Probe-Briefmarke” zur Historischen Kapelle in Fürstengrund 2016 erstellt (Artikel vom 10.06.2018)

 

Ihr HGV Bad König e.V.

 

 

Festschrift zum Stadtjubiläum Bad Königs (1200 Jahre/817-2017) nach wie vor erhältlich!

Das Jubiläumsbuch zum großen Stadtjubiläum (siehe unser Titelfoto/ R. Veit, HGV Bad König e.V.) ist nach wie vor erhältlich. Verkaufsstellen im Stadtgebiet: Buchhandlung Paperback, Stadtverwaltung Bad König, Kurverwaltung, Schalterbereich der Volksbank Odenwald in der Voba-Galerie  zum unschlagbaren Preis von 8,00 Euro. Da bekommt man viel historisches Qualitätswissen über Bad König vermittelt!

Während des diesjährigen  Nikolausmarktes 2018 und auch danach kann das wertvolle Buch im Heimatmuseum gleichfalls erworben werden. Auch ist es  als Geschenk zum Weihnachtsfest bestens geeignet oder zum Selbststudieren, wer es noch nicht hat!

Momarter Eiche   (Lyrik)

Du warst immer für uns da.
du, als der Baum des Odenwaldes*,
du hattest sehr viel wahrgenommen,
Glück, Freude, Liebe, viel, vieles noch mehr,
aber auch Leid, Zerstörungen, Not und Elend
in deinen Lebensjahrhunderten.
Menschen kamen, schufen und gingen.
Du hattest vieles überdauert.
Hättest du sprechen können,
wir wären an Erkenntnissen reicher.
Nun, nach vorheriger, vorjähriger Stabilisierung,
fielest du altersgeschwächt geknickt um.
Wir müssen es akzeptieren,
aber es tut weh,
schmerzhaft weh!

Reinhold Nisch

 

(Anmerkung: Kurz vor dem 1. Mai 2018, als man immer wieder im Nahbereich am Sportlerheim Momart im Odenwald-einem herrlichen Stadtteil Bad Königs- die Erbsensuppe der TSG Momart e.V. und ein Bierchen oder für die Kids `ne Limo genießen kann/konnte.)

 

 

*  Die “Momarter Eiche “ – siehe den Scan von Reinhold Veit oben der nunmehr historisch zu nennenden Ansichtskarte- ist untrennbar für alle Zeiten mit dem Lied des Odenwaldes Es steht ein Baum im  Odenwald” verbunden. (Ganz konkret brach diese etwa 400 Jahre alte Momart-Eiche am letzten April-Sonntag-es war der 29. April 2018– so gegen 20 Uhr auseinander.):

 

Es steht ein Baum im Odenwald  (Vertontes Gedicht)

 

Es steht ein Baum im Odenwald,

der hat viel grüne Äst,

da bin ich schon viel tausendmal

mit meinem Schatz gewest.

 

Da sitzt ein kleiner Vogel drauf,

der pfeift so wunderschön.

Ich und mein Schätzlein horchen auf,

wenn wir mit`-ander ge`hn.

 

Der Baum, der steht im Odenwald

und ich bin in der Schweiz,

da liegt der Schnee und ist so kalt!

Mein Herz, es mir zerreißt!

 

(Diese sozusagen” Odenwald-Hymne” ziert auch die historische Ansichtskarte mit der Momarter Eiche, hat den Titel dort “Rieseneiche in Momart bei Bad König im Odenwald”. Sie war erschienen im renommierten Krapohl-Verlag 41516 Grevenbroich, Schloß Hülchrath.)

In älteren Dokumenten wird aber auch vermittelt, dies soll nicht verschwiegen werden, dass “Der Baum im Odenwald” oberhalb- eher westlich zum Waldeintritt hin- des heutigen Bad König-Stadtteiles Kimbach sich in voller Größe einst befand; es gab aber dort einmal auch vor zig Jahren einen Blitzeinschlag.

Originär-Hinweis:

Liedgut– Während sich das Lied “Es steht ein Baum im Odenwald” bereits in der Sammlung “Des Knaben Wunderhorn” (1808)* findet, handelt es sich bei dem beliebten Klassiker “Tief im Odenwald steht ein Bauernhaus “um eine Umdichtung von “Drunt im Burgenland” (Kasten); Quellenhinweis: “Zeitlose Scholze Gret und Herzeleid –Alte Lieder in modernisiertem Gewand sind beliebt bei jungem Publikum/Heimliche Hits an Mundart-Abenden” (Von Doris Strohmenger), Odenwälder Echo- Silvester 2018/31.12.2018, Rubrik Odenwald, S.13

*   Sammlung in drei Bänden (1805-1808) von Clemens Brentano und Achim von Arnim

 

Auf dem Hinweisschild für die legendäre Momarter Eiche steht noch, angelegt am heute noch übrig gebliebenen Baumstumpf, die Inschrift (Stand vom 12.August 2018):

NATURDENKMAL
MOMARTER EICHE
STANDORT: SELLPLATTE
400 JAHRE ALTE TRAUBENEICHE
(QUERCUS PETRAEA L.)
HÖHE- 20m  STAMMUMFANG-4,90m
BLITZRINNE AUF DER SÜDSEITE
VON KRONE BIS STAMMFUSS
SANIERUNG IN DEN 70er JAHREN
STABILISIERT MIT SEILANKER

 

 

 

Berichterstattung  in der Presse zum tragischen Ereignis eines wertvollen Odenwälder Naturdenkmals:

Odenwälder Echo vom 2. Mai 2018: Ein Denkmal fällt- Momarter Eiche geht nach 400 Jahre währender Standfestigkeit in die Brüche (Titelseite mit Bild von Guido Schiek), darin: Die Momarter Eiche war einmal/Naturdenkmal 400 Jahre alter Baum fällt unvermittelt auseinander/Betroffenheit in der Bevölkerung” (Von Gerhard Grünewald), S. 9 (mit weiteren zwei Fotos von Guido Schiek).

Was von der Eiche bleibt/Am Stumpf des einstigen Momarter Naturdenkmals sollen eine große Ruhebank und eine Informationstafel die Erinnerungen wachhalten (Titel mit Foto von Dirk Zengel, S.1- Odenwälder Echo vom Dienstag, 26. Februar 2019), darin auch: Rast auf 450 Jahre altem Holz/Was vom Naturdenkmal Momarter Eiche übrig geblieben ist, soll weiter von dessen einstiger Schönheit künden (Von Birgit Reuther mit Kommentar “Achtsamkeit”-Birgit Reuther zur Momarter Baum-Liebe, weiteres Foto von Dirk Zengel), S.9 (Rubrik ODENWALD)

 

Zu einem guten Zweck- aus der Not eine Tugend:

Altes Holz für alle-Die marode Momarter Eiche wird für einen guten Zweck zerlegt” (Titelseite: Odenwälder Echo vom Freitag, 15. März 2019), darin auch Rubrik Odenwald, S. 11: “Ein bisschen Eiche für jedermann-Momarter verkaufen Teilstücke des zerstörten Naturdenkmals, um diesem einen Erinnerungsplatz zu schaffen” (Von Gerhard Grünewald)

Zitat:

Abschiedsfest”– Beim Abschiedsfest für die Eiche werden am Sonntag, 17. März, von 12 bis 16 Uhr beim Vereinsheim der TSG Momart auf dem Höhenzug hinter der Ortschaft Andenken an den Baum verkauft. Für das leibliche Wohl ist mit heißen Würstchen, kalten Getränken, Kaffee und Kuchen gesorgt. Von Seiten des Ortsbeirates und der TSG Momart stehen Helfer bereit, die beispielsweise Baumscheiben abschneiden ode beim Einladen helfen. Eventuell anfallende Reststücke können auch als Brennholz gekauft werden”. (dito S. 11)

 

“Viel Interesse an Eichen-Scheiben” (Odenwälder Echo vom Dienstag, 19. März 2019), darin: “In Scheiben lebt die Eiche weiter-Beim Wohltätigkeits-Sägen des Ortsbeirats wollen viele Bürger ein Stück vom gefallenen Naturdenkmal abhaben” (Von Michael Lang), Rubrik Odenwald, S. 9, auch mit Kommentar “Gutes Zeichen” (Gerhard Grünewald zur Aufteilung der Momarter Eiche)

Zitat (“Gerhard Grünewald), dito S. 9:

Naturdenkmale im Odenwaldkreis

“Eine in den Achtzigerjahren des vorigen Jahrhunderts erarbeitete Topografie der Naturdenkmale im Odenwaldkreis zählt noch 69 besonders schützenswerte Bäume auf. Von ihnen sind in den vergangenen Jahren allerdings sicher ein Dutzend altersbedingt verschwunden, bekannt wurden etwa die Zerstörung der Bullauer-Bild-Buche beim Erbacher Stadtteil Bullau, der Dicken Eiche von Airlenbach, der Kammerratseiche bei Würzberg oder der Artur-Ritter-Buche bei Erbach. Das derzeit markanteste Naturdenkmal im Kreisgebiet dürfte damit die Russeneiche zwischen Rehbach und Langenbrombach sein, die unter anderem wegen einer Blitzrinne ebenfalls schon seit Jahrzehnten als gefährdet gilt, aber immer noch steht.”

 

 

 

Weiterhin:

Odenwälder Echo  vom 16. Juni  2018: “Baumriesen- Naturmonumente wie die Russeneiche bei Rehbach prägen den Odenwald. Vielen von ihnen geht es nicht gut. Was die Menschen tun, um sie zu erhalten”, S.1 und S.13/Rubrik “Odenwald”: “Stamm-Halter- Viele Baumveteranen sind in Gefahr. Künftig könnten deutlich mehr als bisher unter besonderen Schutz gestellt werden.” Von Gerhard Grünewald /Fotos von Guido Schiek

 

www.monumentaltrees.com   Diese Website verzeichnet mehrtausendfach alte (“historische”) Bäume! Sehr empfehlenswert für alle Freundinnen und Freunde von “historischen Bäumen”.

 

 

 

Sehen Sie bitte auch auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig den Artikel:

“Momarter Eiche: Auch Odenwaldmaler Georg Vetter zeichnete sie früher” (17.Mai 2018)

 

Die “gute Tat” des Obst- und Gartenbauvereins Bad König e.V. im historischen Lustgarten zu Bad König:

“Prominenz für starke Bäume- Gartenbauverein erneuert Beschriftung von Pflanzenriesen im Lustgarten und will so auch die Anlage selbst würdigen” (Von Gerhard Grünewald) , Quelle: Odenwälder Echo vom Montag, 24.Juni 2019 (Rubrik Odenwald), S. 7

 

Literatur von der historischen zur modernen Forstwirtschaft im Odenwald und auch Spessart:

Angela Kreuz: "Waldeinsamkeit" zu modernen Forsten /Zur Vegetations- und Nutzungsgeschichte  von Odenwald und Spessart", S.16-22. In: Denkmalpflege & Kulturgeschichte(Herausgegeben vom Landesamt für Denkmalpflege Hessen, Schloss Biebrich, D-65203 Wiesbaden), 2-2018 (ISSN 1436-168X)

“Schlimmer als zu Zeiten des Waldsterbens- Der Bund der Forstleute schlägt wegen der Waldschäden Alarm und fordert einen Hilfsfonds in Höhe von fünf Milliarden Euro (Von Joachim Wille), Quelle: Frankfurter Rundschau v. Mittwoch, 3. April 2019 (Rubrik Wissen, S. 28)

 

Von der Bergstraße:

“Hotspot der Artenvielfalt”- Im Bensheimer Niederwald sind auch Baumriesen oder Exoten wie die Flatterulme zu Hause (Von Robin Rieke), Quelle: Odenwälder Echo vom Mittwoch, 23. Mai 2019 (Rubrik “Heppenheim und Bergstraße”, S. 19)  (Kasten/Zitat, dito): Schutzwürdig- Am Internationalen Tag der Artenvielfalt wird weltweit am 22. Mai die Rolle der Biodiversität gewürdigt. Er erinnert an das “Übereinkommen über die biologische Vielfalt”, das am 22. Mai 1992 angenommen und seitdem von 196 Staaten unterzeichnet wurde. Die Ziele sind die Bewahrung der biologischen Vielfalt, ihre nachhaltige Nutzung durch den Menschen sowie die gerechte Verteilung der Vorteile, die sich aus der Nutzung dieser genetischen Ressourcen ergeben. (rori)”

 

“Konflikt im Wald bleibt ungelöst- Fuchstrail ist einziger legaler Mountainbike-Trail am Melibokus/ Chance auf mehr Strecken sieht das Forstamt nicht” (Von Robin Rieke), Quelle: Odenwälder Echo vom Mittwoch 12. Juni 2019 (Rubrik “Heppenheim und Bergstraße”), S. 17

 

Thesenpapier zum Klimaschutz- Vorstand der SPD Bergstraße fordert ein Schutzpapier für den Landkreis (red./Quelle: Odenwälder Echo vom Mittwoch, 12. Juni 2019, Rubrik “Heppenheim und Bergstraße”, S. 17

 

 

Aus Darmstadt:

“Sorge um die Bäume- Das heiße Wetter setzt den Pflanzen zu/Stadt entwickelt im “Arbeitskreis Hitzesommer” Strategien für die Zukunft” (Von Kerstin Schumacher), Quelle: Odenwälder Echo/Darmstädter Echo vom Mittwoch, 5. Juni 2019 (Rubrik “Dartmstadt”), S. 15 , darin auch der Kommentar der gleichnamigen Autorin “Vernünftig- Kerstin Schumacher zum Arbeitskreis Hitzesommer”, dito.     “Eine Liste mit Baum-Empfehlungen und jede Menge Informationen zu dem Thema finden Gartenbesitzer auf der städtischen Homepage (Darmstadt) unter www.darmstadt.de/leben-in-darmstadt/umwelt/wald-und-baeume/privatbaeume/. Auch der Antrag für einen Zuschuss pro freiwillig gepflanztem Baum findet sich dort. Außerdem steht auf der Homepage die Baumschutzsatzung als PDF  zum Runterladen bereit”. (schu/dito)

 

Deutschlandweit:

“Die Wälder leiden- Viel zu wenig Regen, heftige Stürme und Schädlingsbefall: Forstbesitzer und Experten warnen vor dramatischen Folgen des Klimawandels. Verbände fordern von Bund und Ländern finanzielle Hilfen, um widerstandsfähigere Gehölze zu pflanzen” (Von Joachim Wille), Quelle: Frankfurter Rundschau vom Mittwoch, 12. Juni 2019 (Rubrik “Wirtschaft”), S. 12/13

Gefordert wird der Waldumbau durch mehr Laubmischwald.  Dieser sei fähiger, mehr Wasser zu speichern und ist zugleich resistenter gegen Wettereskapaden. Noch umstritten unter Experten seien aber wärmetolerantere Importe wie nordamerikanische Douglasien, Küstentannen und Roteichen.

 

Exklusiv: Wie geht`s unserem Wald? – Förster und Bestsellerautor Peter Wohlleben über Dürre, Schädlinge und die erstaunliche Kraft der Bäume, Quelle: stern- Wochen-Magazin Nr. 35/ 22.8.2019, S. 24- 36

Siehe auch hierzu: Peter Wohlleben:”Das geheime Band zwischen Mensch und Natur” (Verlag Ludwig), 240 Seiten, 2019

 

 

 

(Zusammenstellung: Reinhold Nisch, HGV Bad König e.V.)