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      Bienen                                                                                                                                                                                                                                                          Bienen

                     Bienen                Bienen              Bienen           Bienen            Bienen

 

Am 20. Mai 2019 ist erstmals Weltbienentag!

Bad König und der Odenwald sind dabei!  Deshalb versuchen wir mit dieser Seite ein “kleines Stück” mitzuhelfen und das Bewusstsein zu “schärfen”,  damit die kleinen “unentbehrlichen Helfer” auch für kommende Generationen da, einfach da sind! Dabei gilt unser Augenmerke sowohl den Imker-Bienen/ Honig-Bienen, den Wildbienen und all den anderen (nützlichen) Insekten.

Die Menschheit- und damit sind wir alle gefordert- sollte ihren Lebensraum erhalten!

 

(Hinweis: Diese Seite wird immer mehr im Laufe der Zeit ergänzend erweitert.)

(Auch der Sonnenhut in vielen Farben und Nuancen ist gleichfalls eine wertvolle Quelle sowohl für Imkerbienen, Wildbienen und Hummeln (auch Kategorie “Wildbienen”) u.a. und erfreut “nebenbei” beim Anblick das menschliche Gemüt.)

 

 

 

Homepages von Imker-Vereinen aus dem Odenwaldkreis:

 

www.imkerverein-badkoenig.kini-music.com        (Email: info @imkerverein-badkoenig.de)

www.imkerverein-erbach-michelstadt.de

www.bienenzuchtverein-hoechst.de

 

Es sind im Odenwaldkreis  auch noch weitere Imker-Vereinigungen bzw. -gruppen und- was vermutet wird- noch unabhängige Einzelimker/Innen vorhanden.

In Michelstadt im Odenwaldkreis gibt es auch ein großes Frühlingsfest, Michelstädter Bienenmarkt genannt. Auch heute noch findet alljährlich  dort eine “Auktions- und Versteigerungsbörse/Ausstellung rund um die Biene” statt, um die historisch gewachsene Tradition dieses Volksfestes (nach dem Höchster Apfelblütenfest das zweite große Frühlingsfest im Odenwaldkreis) zu bewahren.

 

 

 

Presseberichterstattung Odenwaldkreis und Umgebung:

 

“Bienenschutz beginnt vor der Haustür- Fachmann rät zum Anlegen heimischer Blühpflanzen im Garten und Zurückhaltung beim Düngen” (Von Elmar Streun), Quelle: Odenwälder Echo (Ostern) -Ausgabe 21.4.2019, Rubrik Odenwald S. 14. Hier gibt Uwe Krause von der Unteren Naturschutzbehörde für den Odenwaldkreis entscheidende Tipps und Anregungen!

 

“Michelstadt blüht für Bienen auf” (S.1)/”Den Michelstädtern blüht so einiges- Stadt weitet Flächen für Bienenweiden auf 2775 Quadratmeter aus/Bürger dürfen gern noch mehr mitmachen” (Von Birgit Reuther), Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 26. April 2019, Rubrik Odenwald S. 9; dazu: Fürs Summen-Elmar Streun zur Anlage von Blühflächen für Bienen (Kommentar, dito)

 

“Auf Futtersuche im Einheitsgrün- Der Ober-Ramstädter Imker Karl-Heinz Haas würde den Bienen zuliebe wieder mehr die Natur walten lassen” (Von Miriam Gartlgruber), Quelle: Odenwälder Echo vom Samstag, 27. April 2019, Rubrik “Kreis Darmstadt-Dieburg” S. 21

 

“Artenschutz direkt vor der Haustür- Naturschutzbehörde gibt Tipps zu bienenfreundlicher Garten-Gestaltung” (Quelle: Odenwälder Lokalblick/SüdhessenWochenblatt von KW 17/ 2019; Rubrik Lokales S. 14

 

“Wiesen wachsen lassen/Was man gegen das Insektensterben unternehmen kann ( Titelseite S.1), “Wachsen lassen- Nicht nur Glyphosat und Monokulturen sind schuld am Insektensterben. Auch Pferde- und Schafhalter können einiges falsch machen.” (Von Elmar Streun) , Quelle: Odenwälder Echo – Am Wochenende, Samstag, 4. Mai 2019, Rubrik Odenwald S. 11; dazu: Kommentar “Auf den Punk”t-Elmar Streun zu Insektenschutz “Satte Wiesen statt Rasen” (dito)

 

“Neue Heimat für die Königin- Wer im Herbst keine Wespenplage im Garten möchte, sorgt am besten jetzt vor” (Von Lukas Weber), Quelle: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 5. Mai 2019/ Rubrik 52 Wohnen

 

“Fleißige Helfer- In der Innenstadt (von Darmstadt) sorgen Bienen für leckeren Honig (S.1)/ 100 000 neue Mitarbeiter bei Henschel-Stadtbienen produzieren City-Honig”, Quelle: Darmstädter CITYZEITUNG/Ausgabe 2 vom 7. Mai 2019, S.4 (Zitat: “Dritter Standort bei Henschel. Auf den Dächern des Landesmuseums und des Darmstadtiums gibt es bereits Bienenvölker von Imker Stefan Fuchs. Ingesamt sieben Bienenvölker sorgen dort für Stadthonig. Henschel ist der dritte Standort für Stadtbienen.”)

 

“Im Naturschutz aktiver werden-Landesjägertag in Reinheim steht unter dem Motto “Lebensraum Kulturlandschaft”- Wie viele Jagdpächter legt auch Dieter Göbel Wert auf den Naturschutz undhat Blühwiesen angelegt” (Von Melanie Schweinfurth/auch Foto), Quelle: Odenwälder Echo/Am Wochenende/Samstag, 11. Mai 2019, Rubrik “Kreis Darmstadt-Dieburg”, S. 23

 

“Gratis-Saat-Set zum Weltbienentag (2019)(Redaktion/mit Foto: shutterstock); Quelle: Odenwälder Lokalblick/SüdhessenWochenblatt KW 20 2019, S. 2/Lokales

 

“Kampf dem Insektensterben- Immer mehr Naturfreunde im Kreis wollen Bienen helfen/Das fängt oft im eigenen Garten an” (Von Robin Rieke), Quelle: Odenwälder Echo vom Dienstag, 21. Mai 2019 (Rubrik “Heppenheim und Bergstraße”, S. 19)  Werfen Sie bitte auch dazu einen Blick auf den darin enthaltenen Kasten-Text (dito/Zitat): “JEDE HILFE ZÄHLT -Etwa 570 Wildbienenarten gibt es in Deutschland, über die Hälftedavon steht inzwischen auf der Roten Liste der gefährdeten Arten. Eine einfache Nisthilfe, die im Gegensatz zu den käuflichen Insektenhotels auch von selteneren Arten angenommen wird, lässt sich selbst bauen:” Man bindet einige Brombeerstängel zusammen an einen Stock und steckt ihn in den Boden”, sagt Bienenexpertin Sabine Knapp. – Wichtig dabei: Die Stängel sollen nicht waagerecht, sondern senkrecht befestigt werden- nur so können sie von vielen Arten als Nistplätze erkannt werden. (rori)”

 

 

Historischer Exkurs: Von der “Gold-Biene” Childerichs I. zu den “Gold-Bienen” Napoleons

 

(Repros  auf dieser Seite: R. Veit) Quelle: Napoleon und Childerichs Bienen, S.191 (Bilder und Text); in: Bormpoudaki, Maria u.a. (Hg.), Europa in Bewegung -Lebenswelten im frühen Mittelalter, WBG Theiss (ISBN 978-3-8062-3828-0), Darmstadt 2018:

“Der fränkische König Childerich I. war der Gründer der Merowingerdynastie. Sein Grab in Tournai enthielt Schmuck aus Gold und Granat, darunter einen Ring, ein goldener Stierkopf und 300 goldene Bienen mit Granateinlagen. Napoleon ersetzte also kurzerhand das bourbonische Symbol der Lilie durch Childerichs Bienen. Leider wurde der Schatz 1831 gestohlen und größtenteils eingeschmolzen. Mit Ausnahme zweier Originale sind nur Kopien der Bienen erhalten geblieben. Bienen auf Napoleons Krönungsmantel. Jean Auguste Dominique Ingres, Napoleon I. auf seinem Kaiserthron, 1806, Öl auf Leinwand, 259 x 162 cm. Kopien von Bienen aus dem Grab Childerichs, L. 1,5 cm, Gold und Granat” (Zitat, dito s. 191)

 

Dazu gibt es weitere Literatur, u.a. das wundervolle Kinderbuch von Piotr Socha, Bienen, Gerstenberg-Verlag (ISBN 978-3-8369-5915-5), Hildesheim 2016. Siehe hier insbesondere das Kapitel Napoleon und Josephine, Tafel XVIII (Zitat, ebenda: “Obwohl die Biene so geschätzt wird, muss sie auf Wappen und Emblemen meist Adlern, Löwen oder Bären den Vortritt lassen, die zwar nicht so fleißig sind, aber dafür imposanter: Nicht so bei Napoleon Bonaparte, Kaiser der Franzosen im beginnenden 19. Jahrhundert. Er hat die unscheinbare Biene zum Symbol für sein Land erhoben. Die Anregung lieferte ihm König Childerich I., der das Frankenreich 13 Jahrhunderte zuvor regiert hatte. In seinem Grab fand man rund 300 meisterhaft gefertigte Goldbienen. Bei seiner Krönung in der Pariser Kathredale Notre-Dame wollte Napoleon betonen, dass er sich in der Nachfolge dieses alten Frankenkönigs sah. Daher ließ er die Krönungsmäntel für sich und seine Gattin Josephine mit goldenen Bienen besticken. Sie waren bestens geignet, die goldenen Lilien aus dem französischen Wappen zu verdrängen. Diese Lilien standen nämlich für das Geschlecht der Bourbonen, von dem sich der neue Kaiser in aller Deutlichkeit absetzen wollte. Kurze Zeite später waren sämtliche Bourbonen-Lilien von Standarten, Siegeln und offiziellen Gebäuden verschwunden und durch die napoleonischen Bienen ersetzt.”

 

 

 

 

 

 

Literatur “rund um die Biene/Imkerei” etc./Hinweise zu Kongressen/Veranstaltungen:

“Bee FreeDie Biene- mehr als ein Insekt”   Berlin: Veranstaltung mit Experten etc. von   taz lab 6. April 2019, ab 9.00  Uhr (taz Neubau, Friedrichstraße 21, D-10969 Berlin)

“Fleißig, emsig, laut einer Studie kann sie sogar rechnen: die Biene. Doch Bienen sterben- nicht nur in Bayern. Dabei sind sie aus vielen Gründen schützenswert. Was können wir tun, damit wir die Sechsbeiner auch weiterhin summen hören?

Der Erfolg des bayerischen Volksbegehrens “Rettet die Biene!” hat gezeigt, was Basisdemokratie erreichen kann. Durch Änderungen des bayerischen Naturgesetzes soll das Insektensterben aufgehalten und die Vielfalt gerettet werden. Die Zustimmung rund einer Million Bayer*innen reißt die Politik aus ihrem Trott. Zugleich macht sie deutlich, wie sehr die Sorge um die Bienen den Nerv der Zeit trifft. Mit ihrer fleißigen Bestäubungsarbeit sorgen sie für den Fortbestand eines Großteils unserer Obst- und Gemüsepflanzen- und machen auch noch Honig. Sind die in Bayern geforderten Maßnahmen sinnvoll? Was sind die ursachen für den Artenverlust? Und was, wenn das Summen plötzlich aufhört? ” (Quelle: Heft “tazlab vom 6. April 2019- Kongress/Symposium Europa – Heimat, Sehnsucht, Nachbarschaften”, S.4)

 

Literaturhinweise:

“Blühstreif am Horizont-Naturschützer fordern insektenfreundliche Feldränder. Landwirte machen auch zur Imageverbesserung mit” (Von Birgit Femppel, mit Kommentar “Her damit”), Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 29. März 2019, Seite 17 (Rubrik Darmstadt)

“Bienenfleißige Imker” (DPA/Bild: Frank Rumpenhorst/DPA), Quelle: Frankfurter Rundschau v. Donnerstag, 7. März 2019 (Beilage: Rhein-Main, Titelsweite

“Volksbegehren will die Bienen retten- Naturschutz: An diesem Donnerstag startet in Bayern Initiative der Artenvielfalt- Eintragungsphase dauert bis zum 13. Februar” (Main Echo v. Mittwoch , 30. Januar 2019, Titelseite und S. 2/3)

“Hoffnung im Anflug- Der Erfolg des bayerischen Volksbegehrens zur Rettung der Insekten beeindruckt die Politik: Bundesumweltministerin Schulze verspricht ein Aktionsprogramm (Quelle: Frankfurter Rundschau v. Donnerstag, 14. Februar 2019, Titelseite und S. 2/3)

“Ein Herz für Bienen- wie ein Insekt die Politik verändert” (Von Joachim Müller-Jung), S. 16-23; Quelle: Frankfurter Allgemeine WOCHE- Das kompakte Nachrichtenmagazin Nr. 9/22. Februar 2019

“Insektenbestände stehen weltweit vor dem Kollaps- Wissenschaftler beobachten einer neuen Studie zufolge bei Insekten das “größte Aussterben seit der Perm- und Kreidezeit. Das hat Auswirkungen auf das Ökosystem” (Von Sinan Recber); Quelle: taz v. dienstag, 12. februar 2019 (Rubrik 08 wirtschaft + umwelt)

“Irgendwas blüht immer”– Deutsche Bioimker müssen viele Auflagen beachten, denn Bienen halten sich nicht an Flugverbotszonen. Immer mehr Biohonig kommt deshalb aus Stadtimkereien (Von Michael Pöppel), quelle: taz v. mittwoch, 13. februar 2019 (Rubrik “taz biofach & vivaness V)

“Worunter Bienen leiden” – Tagung in Frankfurt: Forscher fordern ein Umdenken und sehen Politik in der Pflicht (Von Pamela Dörhöfer); Quelle: Frankfurter Rundschau v. Montag, 1. April 2019 /Rubrik Wissen, S. 24

“ÖDP sucht Partner für Schutz von Bienen”- Umweltschützer wollen auch in Hessen Volksbegehren- und die Hürden sollen sinken (dpa/Quelle: Frankfurter Rundschau v. Mittwoch, 3. April 2019 (Beilage “Rhein-Main”/Rubrik Hessen D8)

“Möglichst wildInes Alkewitz hält Bienen, macht aber vieles anders als eine gewöhnliche Imkerin. So war das bei ihr immer schon: Als erste Frau arbeitete sie in einer Gärtnerei, sie frisierte ihr Motorrad und lebt heute als Einzige in der Nachbarschaft in einem blauen Haus” (Text von Jolinde Hüchtker, Fotos von Wolfgang Borrs), Quelle: taz am wochenende-sonnabend/sonntag, 18./19. mai 2019 (Rubrik “Hausbesuch”,  S. 23)  Das ist ein sehr netter Text: “Alkewitz` Bienen leben nicht im Bienenstock, sondern in Klotzbeuten, weil sich das mehr nach Wald anfühlt”. Er enthält in netter Kurzform Aussagen, wie Frau Alkewitz zum Imkern kam, weshalb ihr magerer Pflaumenbaum, im Jahr danach “so voll mit Pflaumen (war), dass die Krone abbrach”.

 

 

 

 

 

 

Literaturhinweise für Kinder/Kinderbuchliteratur:

 

Kirsten Hall/Isabelle Arsenault: Die Honigbiene Aus dem Englischen von Anna Schaub  48 Seiten (ab 4 Jahren) ISBN: 978-3-314-10474-9 NordSüd Verlag, Franklinstraße 23, CH-8050 Zürich Homepage: www.nord-sued.com

David Gerstmeier u.a.: Ein Jahr mit den Bienen- Wie sie leben, was sie tun und warum die Königin die Mutter aller Bienen ist, Kosmos-Verlag

Susanne Pypke: Wir retten die Bienen, Igel und Käfer! (Nachhaltige Bastelideen und Tipps für kleine Naturfreunde)

National Geographic KIDS – DIE WELT DER BIENEN BEOBACHTEN, SCHÜTZEN UND ERLEBEN (MIT BIENENSCHÜTZERAUSWEIS), Helmut Lingen Verlag GmbH, Brügelmannstraße 3, D-50679 Köln/2018 (Lizenznehmer von: National Geographic Partners, LLC.

Britta Sabbag/Maite Kelly /Joelle Tourlonias: Die kleine Hummel B0mmel (Der Bestseller jetzt für die Kleinsten), ars edition GmbH, Friedrichstraße 9, D-80801 München/(ISBN 978-3-8458-2137-5) 2017 (www.hummelbommwel.de)

 

Weitere Bücher für Kinder:

Ralf Butschkow: Ich hab einen Freund, der ist Imker/Lesemaus Bd. 121

Katie Daynes: Erstes Aufklappen und Verstehen: Warum brauchen wir Bienen?

Katarzyna Bajerowicz: Schau, was machen die Bienen?

 

Mittlerweile gibt es einen regelrechten Boom der jüngeren Kinderbuchliteratur zu Bienen, Insekten, zu den Themen Wald und Wiese, Tiere, Blumen u.a. Der Fachbuchhandel hilft Ihnen da sicherlich weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Danksagung an die Bienen (Lyrik)

Durch die wohltuende Frische
des aufkommenden Morgentaus
entpuppt sich die perlende Tropfenzufuhr
als erlabend für den Lavendel
zartlilafarben in aufkommenderFrühmorgensonne
hier auch im Odenwald.
Honigbienenerkannt sind einige
(Wildbienen nicht zu vergessen)
an den mannigfaltigen Blüten
in quasi Frühschicht
schon präsent,
surrend,
summend,
blütenwechselnd,
eifrig,
unentwegt
fleißig,
eben bienenfleißig.
O … es ist schön …
dass sie uns helfen…
beim vielfältigen Bestäuben
dieserorts und am Gemüse,
an den Obstbäumen, Beerensträuchern …
Was wären wir ohne sie?

Reinhold Nisch

 

Nachtrag: Und ein ganz “dicker” Dank geht an ihre Helferinnen und Helfer-die Imkerinnen und Imker-
in Bad König, im Odenwald, eigentlich … all over the world!

 

 

 

Was kann man selbst (z.B. im GARTEN) tun, um Bienen/Insekten zu helfen?

 

Ausreichende Nahrung versprechen vor allem einheimische Blumenarten. Manche eingeführte Pflanzen können problematisch sein, breiten sich unkontrolliert aus und bedrohen unsere heimische Artenvielfalt. Für das Staudenbeet bieten sich an: Fetthenne, Kugeldistel, Löwenmäulchen, Phlox, Flockenblume, Malve, Schleifenblume und Vergissmeinnicht.

Krokus, Winterling, Blaustern, Christrose und Märzenbechersind mit die ersten Nahrungsquellen im Frühjahr. Bienen mögen auch Gehölze wie Kornelkirsche, Hartriegel,Schneeball, Liguster, Weißdorn und Salweide. Neben Beerensträuchern wie Himbeereund Brombeere sowie Obstbäumen bieten heimische Linde, Ahorn, Kastanie oder Vogelbeere viel Pollen und Nektar.

Auch  Sonnenhut in fast allen Farbnuancen und der Lavendel locken Bienen an, ebenso der Borretsch im Nutzgartenbereich.

 

Manche Blumen wie z.B. Geranien, Pelargonien, Fleißige Lieschen oder Forsythien locken mit ihren Düften und Farben, bieten aber weder Nektar noch Pollen. In Pfingstrosen und den gefüllten Sorten von Rosen, Rittersporn und Astern finden unsere Bienchen vor lauter Blütenblättern gar keinen Weg in die Blüte.

(Auch empfehlenswert: Schauen Sie sich bitte auch die Homepage  www.bienenretter. de dazu an.)