(Hinweis: Diese Seite befindet sich erst in einem längeren Aufbau und kann noch eine Weile dauern.)

Bad König im Odenwald. Gleich zum Jahresstart 2019 erschien die wunderschöne Johann Rudolf Follenweider- Karte.  Sie zeigt das herrliche Motiv vom einstigen König im Odenwald aus der infrastrukturellen Perspektive vermutlich um die drittletzte Jahrhundertwende (um 1800). Der Baseler Künstler aus der renommierten Kunstschule von Peter Birmann entwickelte dieses filigrane Gemälde aus östlicher Perspektive auf das historische König im Mittelpunkt- umgeben von purer Natur ringsum – Wiesen, Büschen, Einzelbäumen oder von  Bäumen im Ensemble auftauchend,Wäldern, geschlängeltem Verlauf des Mühlbächleins, kleinem Weg-  unterbrochen von einem bäuerlichen Eingriff durch Feldarbeit  im künstlerisch gestalteten Vordergrund nahe des 1771 eröffneten Friedhofes im Standort-Hintergrund.

Auf der Rückseite der “weiß eingerahmten” Follenweider- Karte findet sich folgende Kurzbeschreibung:

Ältestes Gemälde von Bad König im Odenwald (um 1800)
Johann Rudolf Follenweider aus Basel (1774-1947)
Foto: R. Veit, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

Bitte beachten Sie auch weitere Artikel, Interpretationen und Besprechungen zu Johann Rudolf Follenweider auf dieser Homepage  www.hgv-badkoenig.de – soweit es der gegenwärtige Forschungsstand zulässt.

(Die neue Karte wurde nach einem Foto von Reinhold Veit entwickelt.)

 

Die Karte des Baseler Künstlers Johann Rudolf Follenweider kostet selbst kostet 50 Cent/ 0,50 Euro das Stück.

 

Angebots- bzw. Verkaufsstellen:

Heimatmuseum Bad König im Odenwaldkreis, Schlossplatz/Haupteingang im Innenhof gegenüber der evangelischen Kirche: Öffnungszeiten jeweils an den Sonntagen von 10.30 bis 12 Uhr.

 

Literaturhandlung Paperback: Bahnhofstraße 43, D-64732 Bad König (zu den Öffnungszeiten, auch Tel. 06063- 4115/www.literaturhandlung-paperback.de)

 “Koch-Schmied” Schulartikel/Schulbedarf etc. – Heinrich Koch und Familie, Alexanderstraße 14, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

Postfiliale Bad König, Am Schlossplatz, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

 

Im Stadtteil Zell:

“Zeller Lädchen” , Königer Str. 13, D-64732 Bad König-Zell (zu den Öffnungszeiten, auch www.zeller-laedchen.de)

 

In Michelstadt:

Buchhandlung Schindelhauer, Bahnhofstraße 13, D- 64720 Michelstadt (zu den Öffnungszeiten, auch www. schindelhauer- online.de )

 

 

 

Die Karte selbst kostet 0,50 Euro/50 Cent pro Stück.

 

 

Pressehinweise:

Odenwälder Echo vom Freitag, 11. Januar 2019/Titelseite-Hinweis S.10 : Heimatverein stellt älteste Ansicht der Stadt auf Postkarte vor- Der bildnerische Beginn Bad Königs- Heimatverein stellt älteste Darstellung der Stadt auf Ansichtskarte vor/Entstehungsdatum erst um 1800 (Von Gerhard Grünewald), Rubrik Odenwald, S. 10

 

Heimat- und Geschichtsverein Bad König stellt neue Karte vor, Quelle: Mümling-Bote- Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent- vom 11. Januar 2019, S.5

 

 

(Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)

 

(Foto- Rechte auf diese Briefmarken und Repro: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

 

Neue Sonderbriefmarken des Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. mit besonderen Motiven sind erschienen!

Bad König. Der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. hat erstmals zum Bad Königer Nikolausmarkt 2018 herstellen lassen und im Heimatmuseum Bad König zum Verkauf angeboten. Diese Briefmarken individuell mit besonderen Bad König-Motiven sind in überschaubarer Anzahl vorhanden, haben gerade für Heimatverbundene einen ideellen Wert und werden nur an Privatpersonen abgegeben. Diese drei wunderschönen Aufnahmen sind vom Fotografen Reinhold Veit gemacht worden und dienten als Basis für diese Briefmarken.

Schauen Sie doch bitte einmal im Heimatmuseum Bad König im Odenwald vorbei- generell an den Sonntagen zu den Öffnungszeiten von 10.30 bis 12 Uhr. Diese Öffnungszeiten gelten auch für das Jahr 2019.

 

 

 

 

 

 

(Bildrechte: Heidi Hoffmann/Bad König)

Heidi Hoffmann schafft erstmals eine künstlerisch gestaltete Weihnachts-Neujahrskarte von der historischen Friedhofskapelle in Bad König im Odenwald

Bad König im Odenwald. Die kleine Sensation war am zweiten Advent 2018 perfekt: Die renommierte Künstlerin Heidi Hoffmann (Bad König) – zugleich HGV-Vorstandsmitglied – schuf erstmals eine wunderschöne Weihnachts-Neujahrs-Grußkarte (mit Briefumschlag) von der Historischen Kapelle – eingebettet voller Schneereichtum, also im Winterkleid, wie es früher im Dezember und Januar permanent so realiter zu betrachten war. Und im Hintergrund wird dieses historische Kleinod quasi von ein paar weiblichen Heiligen betrachtet, die wie beschützend dieses Mal quasi aus dem hinteren Innenbereich nach außen getreten sind und das Schutzpatronat für dieses einzigartige Bauwerk “im Sinne der Kunst” sozusagen übernommen haben.

Diese wundervolle Karte ist auch am letzten Nikolausmarkt-Sonntag (16. Dezember 2018) in Bad König („Galerie am Schlossplatz“/Tel. 0151 1023 0991) zu bekommen: Stückpreis: 2 Euro/ 10 Karten = 15 Euro.

Selbstverständlich kann diese besondere Karte auch weiterhin erworben werden. 

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

(Foto/Jubiläumsfestschrift: R. Veit- Titelfoto: Weihnachtliche Deko im Heimatmuseum von 2014/HGV Bad König e.V.)

 

Bad König: Das vorweihnachtlich geschmückte Heimatmuseum- für die Kleinen ist wieder die Nikolaus-Garde mit Wichteln auf Dezember-Besuch dabei- hat auch während des diesjährigen Nikolausmarktes (8./9./16. Dezember 2018) geöffnet, und zwar jeweils von 15 bis 18 Uhr, an den Sonntagen auch vormittags von 10.30 bis 12 Uhr.

Gleichzeitig startet auch die neue Sonderausstellung  “Die Bundeskanzler von 1949 bis heute” anhand von Buch- und Zeitschriftendokumenten zum bevorstehenden 70.Geburtstag der Bundesrepublik Deutschland im kommenden Jahr 2019. (Sie dauert bis zum 03. Februar 2019.)

Zusätzlich ist im Angebot zu Gunsten des Heimat- und Geschichtsvereins

Bad König e.V. der Lebkuchenverkauf, Verkauf von Publikationen des HGV (Kapellen-Karte etc./Doku-CDs) vorhanden.

Für die Briefmarken-Freunde hat der HGV neue Bad König-Motive in Auftrag gegeben. Lassen Sie sich bei Ihrem Besuch überraschen. Diese Briefmarken individuell– da in Anzahl gering- werden in “zig Jahren” einen hohen ideellen Wert haben und sind eigentlich zum Verschicken zu schade. Wir können diese lediglich einzeln anbieten und nur an Privatpersonen abgeben.

 

Zum Thema “Briefmarken mit Bad König-Motiven” auch auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de:

“Bad König-Historie: Briefmarken zu Carl Weyprechts  180. Geburtstag erschienen (Artikel vom 29.08.2018)

“Probe-Briefmarke” zur Historischen Kapelle in Fürstengrund 2016 erstellt (Artikel vom 10.06.2018)

 

Ihr HGV Bad König e.V.

 

 

Festschrift zum Stadtjubiläum Bad Königs (1200 Jahre/817-2017) nach wie vor erhältlich!

Das Jubiläumsbuch zum großen Stadtjubiläum (siehe unser Titelfoto/ R. Veit, HGV Bad König e.V.) ist nach wie vor erhältlich. Verkaufsstellen im Stadtgebiet: Buchhandlung Paperback, Stadtverwaltung Bad König, Kurverwaltung, Schalterbereich der Volksbank Odenwald in der Voba-Galerie  zum unschlagbaren Preis von 8,00 Euro. Da bekommt man viel historisches Qualitätswissen über Bad König vermittelt!

Während des diesjährigen  Nikolausmarktes 2018 und auch danach kann das wertvolle Buch im Heimatmuseum gleichfalls erworben werden. Auch ist es  als Geschenk zum Weihnachtsfest bestens geeignet oder zum Selbststudieren, wer es noch nicht hat!

(Scan: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

 

Ältestes Bad König-Gemälde des Johann Rudolf Follenweider aus Basel im Briefmarkenformat

Bad König. Der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. hat das künstlerische Werk des Schweizer Landschaftmalers Johann Rudolf Follenweider (hervorgegangen aus der Basler Peter Birmann-Schule) in Briefmarkenformat herstellen lassen, um auch die Singularität der “Follenweider-Kunst für Bad König” zu würdigen.

Das vermutlich älteste Gemälde vom damaligen König entwickelte der Künstler aus dem Blickwinkel östlicher Himmelsrichtung auf das einstige König im Odenwald hin zur evangelischen Kirche wie dem Schlosstrakt, umgeben von einem Bäume- und Buschwerkbestand, wobei der kleine Pfad entlang des Mühlbaches hin zum Zentrum der damaligen Odenwaldgemeinde führt. Es ist die Epoche um 1800. Der Maler hat den erst einige Jahrzehnte zuvor geschaffenen Friedhof hinter sich, die wahrgenommene und festgehaltene Silhouette vor sich, kombiniert in der Frische der natürlichen Farben-ein einzigartiges Werk, existiert doch von Follenweider kein zweites aus dieser unmittelbaren Region der Odenwaldlandschaft.

Zu diesem “Bad König-Maler” beachten Sie bitte auch die weiteren Artikel, Untersuchungen und Fotos auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de

 

 

 

Bad König: Die Frankfurter kommen! Diesen neuen Trend konnte man in diesem Jahr verstärkt beobachten: Seien es einzelne Gäste oder Paare, die aus der Mainmetropole Frankfurt- Hessens größter Stadt- paar Tage in Bad König verweilen- auch das Heimatmuseum aufsuchen oder schon in telefonischer Vorabfrage sich nach der Historischen Kapelle erkundigen. Oder wie jetzt am vergangenen Samstag, 25. August 2018: Der Kneippverein Frankfurt/Main, schon über 120 Jahre alt, kam mit etwa zwanzig Personen frühmorgens per Zug unter Leitung seines stellvertretenden Vorsitzenden, Diplom-Kaufmann Dirk Mommertz, und Vorstandsmitglied Inge Ollmann zu einem Tagesausflug nach Bad König und besichtigte das zentral gelegene Heimatmuseum, überraschend begrüßt von Bürgermeister Veith, der auch etwas zur Geschichte der Kur zu berichten wusste. Die Vorstandsmitglieder Reinhold Veit und Reinhold Nisch (Heimat- und Geschichtsverein Bad König) stellten in jeweils kleinen Referaten an Hand der Ausstellungsexponate die Bezüge zur Geschichte Bad Königs her. Auch der erwähnte touristische “Nachfrageboom” zu Beginn des 20. Jahrhunderts vor dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges- sozusagen im historischen Anfang der Kur – die “Frankfurter Anämie-Mädchen” durften nicht vergessen werden- erzeugte für die Gäste aus Frankfurt am Main doch einen nachhaltig positiven Eindruck und auch damals schon ermöglicht durch die noch relativ junge “Odenwaldbahn”. So war es ein kurzweiliger Museumsaufenthalt, der durch weitere “Haltestationen” im Städtchen (Besuch der Odenwald-Therme, des Georg-Vetter-Museums, dem Mittagessen, der Kurpark-Anlagen mit Kneipp-Becken und wohl anschließender “Kaffee-Runde”) komplettiert wurde, ehe die Gruppe mit der Bahn am späten Nachmittag gut gelaunt die Heimreise Richtung -Frankfurt/Main (Hbf) antrat. (Zu diesem Frankfurter Traditionsverein vergleichen Sie bitte auch dessen Homepage: www. kneippverein-ffm.de) Unsere historische Aufnahme (Scan R. Veit/Stich: Privatbesitz) zeigt das Frankfurt am Main um 1840, das Frankfurt eben fast Mitte des 19. Jahrhunderts, wie es auch einige Jahre später die beiden Polarforscher Carl Weyprecht und besonders Julius Payer kennen lernen werden, gerade Payer, der dort ein “Frankfurter Mädchen” ehelichen wird- seine Fanny, aber später mit “schicksalhaftem” Ausgang.  Ihr HGV Bad König e.V.

(

 

(Scans: Reinhold Veit/Fotos: Reinhold Nisch)

 

Siehe auch: RHEIN-NECKAR-ZEITUNG vom 24. November 2017

Für Romantik-Liebhaber

“Bücher über den Heidelberger Künstler Carl Philipp Fohr” (Von Sigrun Pass)

 

Hinweis:

Das Kurpfälzische Museum der Stadt Heidelberg verfügt über einen bedeutenden Bestand an Arbeiten Carl Philipp Fohrs.  Dazu gehört z.B. auch ein 1814/1815 entstandenes Aquarell “Umgebung des Klosters Lichtenthal”.

 

 

Gemälde auf dieser Seite:

“Carl Philipp Fohr mit Barrette” : Bildnis Carl Philipp Fohrs, 1817- von dessen Freund Carl Barth geschaffen. Dieser versuchte noch, seinen Freund in Rom aus dem Tiber vor dem Ertrinken  zu retten: Vergeblich! Das wurde 1818 als Bild von Fohr aus dem Gedächtnis heraus von Samuel Amsler gestochen, der auch das Drama in Italien miterlebte.

 

Weitere Literatur- und Landschaftsgemäldehinweise:

Herausgeber: Landesmuseum Mainz-Graphische Sammlung 1995 (ISBN 3-9803605-5-5/Eggebrecht-PresseMainz) Carl Philipp Fohr- Aquarelle und Zeichnungen aus eigenem Bestand (Konzept und Bearbeitung Dr. Norbert Suhr) 

 

Siehe auch die nunmehr eingerichtete Homepage: www.das-alte-darmstadt.de Das ist die mobile Webseite, die zur Sonderausstellung “Das alte Darmstadt” entwickelt wurde, welche im Schlossmuseum  Darmstadt sich befindet. (Stand:30.Oktober 2018)

Dort heißt es (Zitat): An zwölf Standorten der Darmstädter Innenstadt können Sie sich Stadtansichten des Darmstädter Hofmalers E.A. Schnittspahn auf Ihrem SmartPhone anzeigen lassen. Vergleichen Sie die historische Ansicht des 19. Jahrhunderts mit der heutigen.”

Es lohnt sich- und ganz schnell tauchen wir ungefähr bei den historischen Ablichtungen der Gemälde Schnittspahns in etwa in die Zeiten Carl Philipp Fohrs, Georg Büchners, Carl Seegers, Carl Weyprechts ein, die ja auch temporär in Darmstadt zu jener Zeit unterschiedlich gelebt hatten bzw. tageweise präsent waren.

 

Adolf Müller: Aus Darmstadts Vergangenheit – Im Auftrage der Stadtverwaltung dargestellt von Dr. phil. Adolf Müller (Leiter des städtischen Archivs und Museums), Weidlich Reprints (ISBN 3 8035 1046 5)  Frankfurt/Main 1979 – Unveränderter Nachdruck der Ausgabe von 1930/Erschienen im Selbstverlag der Stadt Darmstadt

 

(Zusammenstellung : Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)

 

 

Auch im Jahr 2018 – am Sonntag, 9. September 2018– findet der Europäische Denkmaltag /European Heritage Day statt. Dazu leistet Bad König mit Hilfe des hiesigen Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. wieder einen wertvollen Beitrag.

Die HGV-Vorstandsmitglieder Reinhold Veit, Heidi Hoffmann – wie auch Walter Hoffmann- sowie Reinhold Nisch werden an diesem Sonntag den interessierten Besucherinnen und Besuchern aus der Nähe wie aus der ferneren Region zur Historischen Kapelle auf dem Friedhof Bad König (Kernstadt) Rede und Antwort stehen, Erklärungen dazu geben und- wenn gewünscht- auch darüber themenbezogen referieren.

Unsere jüngste Aufnahme der Historischen Kapelle in Bad König wurde in außergewöhnlicher fotografischer Schärfe von Reinhold Veit gemacht.

 

 

Sonntag, 9. September 2018, 14 bis 18 Uhr (Treffpunkt: Historische Kapelle/Friedhof Bad König). Parkplätze sind genügend vorhanden (Zufahrt über Kimbacher Straße an deren östlichen Ende bitte rechts abbiegen).

 

Selbstverständlich können auch Informationen zu den historischen Grabstätten (Odenwaldmaler Georg Vetter), Dekan Johann Adam Groh (dem Mitgründer der Volks und Raiffeisenbanken) und Polarforscher Carl Weyprecht gegeben werden, der just am Samstag (8. September) zuvor seinen 180. Geburtstag hat.

 

Presseankündigung:

“Von Kapelle bis Tagelöhnerhaus/Denkmaltag Historische Stätten im Kreis öffnen am Sonntag ihre Pforten/ Gemeinden und Städte beteiligen sich” (Von Alexander Geisler), Quelle: “Odenwälder Echo” vom 6. September 2018 (Rubrik Odenwald), S. 10

 

 

 

 

Scan: R. Veit, HGV Bad König; das Bild zeigt die Historische Kapelle aus der individuellen Sichtweise und Kreativität des  renommierten Odenwälder Künstlers Dieter Klapproth (Mossautal). Das Originalgemälde wurde in Bad König (Rathaus-Galerie) anlässlich der 1200-Jahr-Feierlichkeiten in einer großen Kunstausstellung mit Bad König-Motiven gezeigt.

 

Bad König. Der unvergessene, aus dem damaligen König im Odenwald stammende Maler Georg Vetter malte dereinst mit Stift und Zeichenblock seine Sichtweise der Momarter Eiche– hier in einer Teilperspektive auf den damals schon gewaltigen Baum (Scan von Reinhold Veit). Der meisterhafte Blick des Künstlers weist- am Naturdenkmal vorbei- talabwärts weit in den Saum zu den nächsten Wäldern, teilummantelt von vielleicht Nebeldunst, hin zur bayerischen Nachbarregion. Die nur von einem trällernden Singvogel aufgesuchte, hölzerne Ruhebank offenbart die Schönheit der Natur des Odenwaldes-symbolisiert auch das üppige Blatt- und Astwerk des einzigartigen Baumes.

Georg Vetter- König gibt mit dem Untertitel seine Zuneigung, ja Liebe zu dieser einzigartigen Landschaft wieder:

“Im Odenwald bin ich daheim!”

 

Vermutlich- das aber ohne eine letzte Sicherheit- war die Entstehungszeit dieses Kunstwerkes- vor mehr als 100 Jahren. Da hatte die Momarter Eiche ein Alter von 300 Jahren in etwa gehabt, am Ende des vierten Monats 2018 brach sie – etwa vierhundertjährig- auseinander.

 

Und was gab es Historisches vor ca. 400 Jahren:

1618-1648 : Dreißigjähriger Krieg, verursacht durch konfessionelle und machtpolitische Gegensätze. Deutschland(Mitteleuropa) wird Kriegsschauplatz durch die europäischen Mächte.

 

Sehen Sie bitte auch dazu auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de die folgenden beiden Artikel:

“Momarter Eiche” (02.05.2018)

“Der ganz große Malersohn Bad Königs: Georg Vetter (1891-1969) vom 30.10.2017 (mit Literaturliste zur Malerpersönlichkeit von Georg Vetter)