Die Romantik in der Kunst

Johann Rudolf Follenweiders Baum- und Natur-Studien – eine Auswahl zum besseren Verständnis des Schweizer Landschaftsmalers Johann Rudolf Follenweider (1774-1847)-

dem Maler von Bad Königs ältestem Gemälde

 

(Diese Seite ist noch im Aufbau, bedarf eines längeren Zeitraumes der Bearbeitung.)

 

 

Bad Königs ältestes Gemälde von Johann Rudolf Follenweider aus Basel

(Foto bzw. Scan: Reinhold Veit, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. – Daraus wurde vor paar Jahren eine Postkarte entwickelt. Zu Johann Rudolf Follenweider sehen Sie bitte auch die weiteren Themenseiten auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de)

 

 

 

 

 

 

 

 

Laubbaum mit drei Hauptästen und hoher Krone

Bleistift

Blatt: 34,4 x 21, 6 cm

Kunstmuseum Basel, Kupferstichkabinett, Ankauf 1943

Inv. 1943.577

Blatt: 34.4 x 21.6 cm; Bleistift; Inv. 1943.577  Johann Rudolf Follenweider    Gemeinfrei – Quelle: Kunstmuseum Basel – Sammlung online 17.06.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Blatt: 21 x 34.2 cm; Bleistift; Inv. 1943.578  Johann Rudolf Follenweider    Gemeinfrei- Quelle: Kunstmuseum Basel- Sammlung online 17.06.2021

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Kirschbaum

Der Kirschbaum blüht, ich sitze da im Stillen,

Die Blüte sinkt und mag die Lippen füllen.

Auch sinkt der Mond schon in der Erde Schoß

Und schien so munter, schien so rot und groß;

Die Sterne blinken zweifelhaft im Blauen

Und leidens nicht, sie weiter anzuschauen-

Achim von Arnim (1781-1831)

 

Vertiefende Anmerkungen: Allerhöchst gigantisch große Literatur/Lyrik der deutschen (Heidelberger) Romantik, ganz damals in unserer Odenwald-Nähe und Ausstrahlung zu uns hinein: Die Arnims- und deren wunderhübsche Schwester Bettine (Man denke auch an “Goethes Briefwechsel mit einem Kinde” – sie war übrigens auf einem letzten 5 DM-Schein abgebildet) taten viel, auch über die Erkenntnise zur heutzutage mehr denn je zu beschützenden Natur nachzudenken, dies jetzt in einer Gegenwart, wo nunmehr über 8 Milliarden Menschen auf “Mutter Erde” derzeit weilen. Jetzt werden sogar (in Pandemie-Zeiten) Ringvorlesungen, wie an der Johann Wolfgang Goethe- Universität Frankfurt am Main im gegenwärtigen Sommersemester 2021 online angeboten, die auf “Ökologische Ursprünge in der Dichtkunst” des anfänglichen 19. Jahrhunderts hinweisen, so in der Zeit, wo ein bescheidener Baseler Maler namens Johann Rudolph Follenweider von der Schweiz aus aufbrechend im mitteleuropäischen Norden vorübergehend weilte, um zufällig (?) das älteste Gemälde des damaligen (Bad) König im Odenwald zu erschaffen und etwas später “Kinnicher Buben” starteten, um, wie Carl Weyprecht, jetzt als Kind zuvor hier in Königs Zentrum lebend und aufwachsend – die Nordpolar-Region entdeckend erforschte, dies mit bleibenden Nachwirkungen hin zur Gegenwart und ein Karl Bender/Charles Bendire zu einem der anerkannt größten Ornithologen Nordamerikas wurde und auf dem US-Nationalfriedhof Arlington/Washington begraben liegt, wo auch u.a. US- Präsident John F. Kennedy seine letzte Ruhestätte fand. Maler Georg Vetter und Dekan Groh blieben hier auf mitteleuropäischem Boden, gleichfalls aber an Nachruhm ungeschmälert: Aber sie verwirklichten, entwickelten ihre Begabungen/Talente hier im früheren (Bad) König sowie in der weiteren Umgebung! Was lernen wir daraus? Appell gerade an die junge Schüler*innen- Generation in Zeiten des turbulenten Umbruches, pandemisch begleitet. Ein jeder, aber wirklich ein jeder Mensch hat irgendwo in seinem “tiefen Inneren” eine starke Eigenschaft/Fähigkeit/Begabung! Hören Sie bitte in sich hinein! Nutzen Sie bitte diese Chance!

 

Presse:

“Die Heidelberger Frühromantik und ihre Ausstrahlung in die Unterzent des Odenwaldes hinein” (Quelle: Mümling-Bote/Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent/141. Jahrgang/64739 Höchst i.Odw./Erbacher Str. 2/Tel. (06163) 2264/04. Juni 2021/70 Cent/Nr. 22, S. 3)

 

(Stand: Juni 2021)

 

 

Der nordwestliche Teil des Kurgartens von Bad König im Jahre 1958 mit der Minigolfanlage, den ihn flankierenden Gebäuden des Kursanatoriums Müller und des Lehrerhauses

 

(Scan: R.Veit/HGV Bad König e.V.-Datenbank)

 

Bad Königs Kurgarten in den späten 1950er Jahren

Bad König. Die damalige Gemeinde Bad König prosperiert in jeder Hinsicht: Es sind die sogenannten Wiederaufbaujahre (“Wirtschaftswunderjahre”), natürlich wie zu jeder Zeit auch mit Licht- und Schattenseiten. Aber auch hier für Bad König kann gesagt werden: Es wird gearbeitet, gebaut etc.- und Kur und Fremdenverkehr wie Geschäfte sowie Hotels und Cafés, Tanzlokale und Restaurants prosperieren in einem aufsteigenden Maße. Unsere weitere historische Aufnahme zeigt den nördlichen Teil des Kurgartens mit dem durchgeleiteten Kimbach aus dem Jahre 1958 mit der noch jungen Mini-Golf-Anlage sowie dem “Ausgabehäuschen” vorne rechts an einem sonnigen Sommertage. Im Hintergrund befindet sich das Kursanatorium Müller (rechts) und mittig das “Lehrerhaus”, welches von den Lehrkräften Adam Grenz (Chemie/Physik/Mathematik) und Kurt Reiher (Deutsch, Mathematik, Werken/Wohnung oberes Stockwerk) und deren Ehefrauen wie Kindern bewohnt wurde. Ganze Schülerinnen- und Schülerjahrgänge der 1950er/1960er Jahre wurden u.a. von den beiden fachlich und praktisch kompetenten Pädagogen unterrichtet. Heutzutage ist dieser fotografische Blickwinkel zum dato umgebauten Haus “versperrt”, da sich davor eine Gruppe von schönen Mammutbäumen mit Seltenheitswert in der Region befindet, und am Westeingang liegt der vom hiesigen Obst- und Gartenbauverein eingerichtete und gepflegte, sehr sehenswerte Bibelgarten, gleichfalls mit Alleinstellungsmerkmal. Bleibt noch anzumerken, dass auch dieses Areal fünf Jahre zuvor von der “Bad Königer Jahrhundertflut” (19. Mai 1953) heimgesucht wurde. Weitere Themenseiten dazu finden Sie auf dieser Homepage.   Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

(Stand:18.05.2021)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(Scan: Reinhold Veit)

 

 

Feinkost-Tröster zeigt mit vielen anderen Lebensmittelgeschäften die breite Basis der Nahrungsmittelversorgung Bad Königs in den ersten Dekaden der Nachkriegszeit

 

Bad König imOdenwald. Die damalige Gemeinde hatte in den 1950er/1960er Jahren recht viele Lebensmittel- Fachgeschäfte (die Historiker bezeichnen sie oft liebevoll als “Tante-Emma-Läden”) vorzuweisen. Ein besonderes Geschäft war der “Feinkost-Tröster”, geführt von Franz Tröster in Bad Königs Zentrum (Ecke Elisabethen-/Alexanderstraße). Denn das Waren-Sortiment war sehr umfangreich, wie unser Verkaufs-Angebot im Original matrizenvervielfältigt offenbart (dem HGV Bad König e.V. aus dem Archivalien-Bestand der hiesigen Literaturhandlung Paperback vermacht/Scan: R. Veit). Bad Königs berühmter Heimatmaler Georg Vetter lieferte dazu zeichnerisch noch ein “sich des Lebens erfreuendes Männchen mit Blumenstrauß.” Optimismus-Werbung pur in dieser Zeit! Franz Tröster war innerörtlich da für seine hiesige Kundschaft, zu der auch immer Kurgäste im “Aufstrebend-Kur-Bad König” zählten und natürlich auch für die aus der Umgebung. Wir wissen aber auch noch, dass der Chef in weitere Entfernungsbereiche liefern, aber auch Waren von dort kommen ließ, was vor zig Jahren ein ehemaliger Lehrling aus Beerfelden uns erzählte, der später der Liebe wegen in die Nähe von Kaiserslautern einheiratete und dort heute seine letzte Ruhestätte fand. Bleibt noch zu erwähnen, dass es hier in Bad König weitere liebenswürdige, die Nahrungsversorgung- neben der Landwirtschaft und den Metzgereien- vor Ort sichernde Lebensmittelgeschäfte gab, dies alles ohne Anspruch auf Vollständigkeit: Lebensmittel-Denker, Milch-Häusche, Krohe Fritz, Gemüse- Geidel, Seitze Käthel, Schäfers Elsbeth, Lebensmittel Fleckenstein, partiell auch Lekkerland-Willi wie Getränke Metzger. Es gab zudem noch fahrbare Lieferdienste wie “Wein-Lang” und “Wein-/Getränke-Armbruster.

 

(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V./ Stand: 05.05.2021)

 

Kunstwerk aus Stein

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(Foto: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

Wundersam schaut das besondere Kunstwerk aus der Künstler-Werkstatt Wagner  (auf dem wunderschönen Spielplatz an der Magdeburger Straße mit zusätzlich implantierten Bäumen) in Richtung Nord-Westen quasi aus Bad König heraus und zuvor an den Spielgeräten vorbei!

Interpretieren Sie bitte das Werk bei einem Besuch dort individuell selbst! Es ist  wie in der Literatur: Kunstschaffende haben eine Idee, inspirieren sich selbst, aber die jeweilige Betrachtung durch andere bringt neue kreative Gedanken hervor, wobei ein jeder Mensch eigene hat!  Ist das nicht wunderbar!!!

Weitere Skulpturen der Künstlerschaft sind an den beiden Großen Seen (großer Kurpark und im Lustgarten  sowie an der Freiluft-Werkstatt gegenüber dem Sportgelände Bad König “neu” zu entdecken.

 

(Anmerkung: Der Spielplatz selbst übrigens kam auch mit viel Unterstützung und Ideenreichtum der Bad Königer Spielplatz-Initiative mit Sponsoren-Kraft u.a. zustande. Herzlichen Dank dafür.)

 

 

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(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V./ 14. April 2021)

 

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Blühender Frühlings-Raps bei Bad König im Odenwald

 

 

 

Bad König im Odenwald. In vielen Fachgeschäften/Sämereien gibt es schon Tütchen mit der Aufschrift “Bienennahrung, Wildblumensamen, Wildbienen-Weide, Bienen Happy Mix , Schmetterlings-Mix etc.” für einen geringen Preis zu erwerben… (Zwischenanmerkung: So kann man auch hier etwas bescheiden helfen, denn was wäre die Welt, die Nahrungskette ohne Bestäubung? Es wären fatale  Aussichten für die kommenden Generationen der Enkel und Urenkel. Und der Klimawandel ist schon längst da.) … Bitte aber auch immer auf die Zusammensetzung des Saatgutes schauen, damit “zielgenau” ausgesät werden kann. Auf 1 bis 2 Quadratmetern Fläche (Kreis, Geometrie- Formen Dreieck, Quadrat, Trapez, Raute, Rechteck etc.) ausgebracht, gewähren deren Inhalte zudem eine herrliche Optik für das Auge auf ausgesuchtem Gartenareal, und es ergibt eine wertvolle wie insektennahrungsreiche Blühfläche. Sie werden staunen und Sie machen sich selbst ein optisch farbenfrohes Geschenk bis in den Spätsommer, oft Frühherbst hinein. So etwas Schönes ist natürlich auch in den Vorgärten als Visitenkarte zum jeweiligen Haupteingang möglich; hier kann man zusätzlich noch einen starken Lavendel-Stock einpflanzen, der zudem jahrelang duftend und -je nach Intensität der Blüten- auch seine Bewohner wie Besucher garantiert erfreut. Die Imker-Vereinigungen, Obst- und Gartenbauvereine sowie nicht zuletzt die hiesigen Fachgeschäfte stehen Ihnen gewiss mit  kompetenten Experten- Rat und weiteren ideenreichen Vorschlägen zur Seite. Der HGV Bad König e.V. hat auf seiner Homepage “www.hgv-badkoenig.de” eine spezielle umfangreiche Seite eingerichtet. Dort erfahren Sie auch, was es mit “Napoleons und Childerichs historischen Bienen” auf sich hat, zumal sich dort noch Literatur- und Kinderbuchliteratur- Hinweise zu den verschiedenen Themenbereichen aus Flora, Fauna  u.a. finden neben Fachartikelhinweisen auch aus der Presse für den Bereich Odenwald befinden:  “Honig-Bienen und vom Honig-Gold der Bad Königer und Odenwälder Imker-Bienen neben den Wildbienen  und vielen anderen Nützlingen sowie Pflanzen”.

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

Frühlingsblüher wie Krokusse und Schneeglöckchen sind bei Sonnenschein und etwas höheren Temperaturen schon erste Attraktionen für unsere fliegenden Nützlinge.

 

 

 

 

 

 

Der “Sonnenhut” (hier im Gelbton) und in vielen Farbnuancen ist ist als Staudengewächs langlebig, pflegeleicht und ist im Sommer bis zum Frühherbst eine “Kraftquelle” für die “fliegenden Freunde” und schön anzusehen.

 

Hinweise: “Paradies für Bienen schaffen- Wie können Garten und Balkon freundlich für die kleinen Honigproduzenten gestaltet werden?” Von Isabelle Modler (Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 28.Mai 2021, Rubrik Ratgeber, S. 19)

 

 

 

Der Odenwald kann wunderschön sein: Weges-Rain bei Bad König im Odenwald

 

 

 

 

 

 

 

(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.-06.06.2021)

 

 

 

 

 

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Karnevalsverein Bad König im Odenwald richtet große Prunksitzung in den 1950ern aus

 

 


“Jupp” Margraf und Adam Müller gestalten mit anderen engagierten Jecken den Bad Königer Karneval im Jahr 1954

(Foto-Rechte: Horst Müller, Bad König/Scan: Reinhold Veit): Unsere historische Fotografie zeigt die großen Bad Königer Karnevalisten Franz- Josef (“Jupp”) Margraf (links) und Adam Müller (Petten) beim großen Faschings-Einsatz im Kronensaal. Die beiden Bad Königer traten dort meisterlich und sprachlich gekonnt als Eugen und Vinzens (das ist Adam Müller) auf. 

 

Frankfurts Opernsänger Werner Braun singt aus dem  “Zigeunerbaron”- weitere Auftretende aus der Main-Metropole, Weiterstadt, Wiebelsbach und dem benachbarten Vielbrunn im Odenwald- Jean Trumpheller skizziert Bad Königs Gemeindeleben und Walter Pröhl zum Bürgermeister wie Kurdirektor gerade erneut gewählt

(Sehen Sie bitte den Zeitungsartikel dazu.)

 

 

 

Auftakt mit dem Hofballett in Bad König im Odenwald

(Quelle: Zeitungsarchiv Horst Müller- Darmstädter Echo v. 24. Februar 1954/bk- Scan: R. Veit)

 

 

 

 

 

 

Frostige Faschings-Nächte oft in der Karnevalszeit in Bad König

Überwiegend schneebedeckt- verbunden mit sehr frostigen Nächten- war das Bad König im Odenwald gerade auch in der Karnevals- und Faschingszeit in den frühen 1950er Jahren (Foto: HGV Bad König e.V. – Bilddatenbank). Da musste auch an den Veranstaltungsorten und in den Häusern gut geheizt werden ( und zwar mit Holz, Kohle-Briketts oder Eier-Briketts). Die Heizungen mit Öl (Ölöfen) oder dann die Heizungen auf Öl-Basis kamen sukzessive hinzu, Jahre später auch Gas-Heizungen, deutlich stärker in den ländlichen Gebieten der alten Bundesrepublik Deutschland vermehrt in den 1960ern/1970ern, während die größeren Kommunen schon das sogenannte “Stadt-Gas” infrastrukturell besaßen.

Zu den 1950er Jahren in Bad König und Odenwald beachten Sie bitte die weiteren diversen Themenseiten auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de

 

 

 

Zeitgleich zu dem Tag der Punksitzung in Bad König im Odenwald:

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pressehinweise Fasching- aktuell im Odenwald:

“Von allem Ebbes- Kräppelnachmittag beim Dorftreff Olfen (mit Landrat a.D. Horst Schnur und den Fastnachtern Ilse und Erich Süßner aus Bad König im Odenwald)   (Quelle: SüdhessenWoche vom 27. Februar 2020)

 

 

 

 

 

 


 

(Heimat- unfd Geschichtsverein Bad König e.V.)

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Vor 140 Jahren- 

Carl Weyprecht stirbt in Michelstadt im Odenwald, Carl Weyprecht wird in Bad König im Odenwald bestattet

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Carl Weyprecht (1838-1881)

(Scan: R.Veit/Blatt:Privatbesitz)

Beeindruckende Trauerfeierlichkeiten am 31. März 1881 für den großen Polarforscher Carl Weyprecht auf dem Friedhof Bad König im Odenwald

Frau Katharina Haase (Bad König) nahm im Jahre 2017 eigeninitiativ die Transkription (aus alter Schrift in die moderne „Übersetzung“) zum Forschungsgegenstand „Trauerfeierlichkeiten zur Beerdigung Weyprecht- Polarforscher“-wie es in Kirchenbuch-Originalen und der Darmstädter Zeitung (Nr.91 vom 2. April 1881) festgehalten wird – vor. Dabei wurde von Frau Haase auch ermittelt, dass ein anderes Pathos der damaligen Zeit im noch jungen Deutschen Kaiserreich vorhanden war- und gleichfalls andere Bestattungsgepflogenheiten (Teilnahme der Kriegervereine und Schuljugend in Michelstadt wie im damaligen König), wo der schwerkranke Carl Weyprecht-heimgeholt vom Arzt-Bruder Robert (in Michelstadt wohnend) unter Bereitstellung eines Salonwagens durch den Habsburger Kaiser für die letzte große Reise von Wien in den Odenwald antrat, in Michelstadt verstarb, in König unter großer Anteilnahme der Bevölkerung im vorgesehenen Elterngrab (heute Eltern-Sohn-Grabstätte) zur letzten Ruhe auf dem Friedhof Bad König fand, wobei die Grabstätte – auch der ganze Friedhof heutzutage unter Ensembleschutz (Denkmaltopografie) stehen.

Auch viele oberste Prominenz war damals gekommen –neben Weyprechts Angehörigen – hier in der Region die Adeligen Grafen Erbach-Erbach und Erbach-Schönberg mit Begleitung, Vertreter wissenschaftlicher Vereinigungen, sogar aus Hamburg angereist, Deputierte des österreichischen Marineministerium sowie auch neben Turn- und Gesangvereinen die „endlose Reihe von Leidtragenden aus allen Gegenden und aus allen Schichten der Bevölkerung“.

Der Michelstädter Pfarrer Marguth- es ist stark zu vermuten, das Weyprechts Bruder Robert das „vor Ort“ in Absprache mit der Mutter so organisiert hatte, hielt die zutiefst ergreifende Grabrede auf der Basis des Textes: „Leben wir, so leben wir dem Herrn, sterben wir, so sterben wir dem Herrn, darum wir leben oder sterben, so sind wir des Herrn.“

Herr Oberpfarrer Wagner, gleichfalls Michelstadt, zelebrierte nach der Grabrede“ die Einsegnung der Leiche“. Es würde hier zu weit führen, den vollständigen Ablauf der Trauerfeierlichkeiten minutiös wegen der intensiven Programmdichte für Carl Weyprecht dieserorts anzuführen, was alles Katharina Haase historisch ergebnisorientiert vortrug.

Auch Dekan Johann Adam Groh, Pfarrer von (Bad) König, entwickelte  eine Ansprache an die Trauerversammlung: „Bevor wir scheiden von diesem Grabe, sei es auch mir vergönnt, im Namen der hiesigen Gemeinde ,, in welcher unser Verstorbener seine Kinder- und ersten Jugendjahre verlebte, den Gefühlen der Trauer und Erhebung zugleich kurz Ausdruck zu verleihen. Als der nun Verstorbene in seinem 18.Lebensjahr aus der hiesigen Gemeinde hinwegging, um sich dem erhabenen Berufe zu widmen, den er auserwählt hatte, da begleiteten ihn unsere besten Segenswünsche hinaus in die Ferne, und als er nach einer Reihe von Jahren von den eisigen Regionen des Nordens, reich mit Ehren bedacht wieder zurückkehrte, freuten wir uns mit den Seinigen und werder er, noch wir haben damals gedacht, dass er so früh nach Gottes Ratschluss, und dass er hier in unserer Mitte seine irdische Ruhe finden sollte…“ Und Dekan Johann Adam Groh- ein weiterer Großer auf anderem Gebiete (Förderer der Bauern in der Region und Mitbegründer der Volks- und Raiffeisenbanken in deutschen Landen), der selbst-paar Monate darauf- im Oktober des gleichen Jahres 1881 sterben sollte und dessen Ruhestätte (mit seiner Gattin) paar Schritte weiter westlich zu finden ist, prägte weitere Worte bei den Trauerfeierlichkeiten für Carl Weyprecht- dem großen Sohn auch unserer Stadt: “Wer dem Besten seiner Zeit genug getan, der hat gelebt für alle Zeiten!“ und so möge er dann ruhen in unserer Mitte, es möge ihm leicht sein die Erde hier an dieser geweihten Stätte. Uns aber soll sein Grab heilig und teuer sein, wir wollen es hüten, wir wollen es schützen und wahren als die Stätte, in welcher die irdische Hülle einer edlen, durch Christum erlösten Seele ruht zum ewigen Leben“.

Bleibt noch zu registrieren, dass die Habsburger Monarchie Carl Weyprecht allerhöchste Ehre erwies, indem der Wiener Hof Fregattencapitain von Gedik und Linienschiffsleutnant von Becker (beide Kaiserlich Königliches Österreichisches Marineministerium) entsandte. Dr. Jäger aus Frankfurt/Main- diese Mainmetropole hatte und hat schon immer vielfältige Bezüge zur Polarforschung gehabt – war ebenfalls als hoher Vertreter der dortigen Geologischen Gesellschaft zugegen, wobei sich am Schluss des großen Traueraktes „ein großes Meer von Kränzen“ an der Grabstätte ansammelte.

Nun sei hier noch die Ansprache  von Herrn Dr. Neumeyer, dem Direktor der Deutschen Seewarte Hamburg erwähnt, welche dieser allerdings vor Dekan Grohs Segen hielt: „In Trauer um den Entschlafenen Versammelte! Indem ich vom fernen Nordseestrande hierher geeilt, um die Kränze der Geographischen Gesellschaft in Hamburg und der Deutschen Seewarte hier niederzulegen, fühle ich das Bedürfnis Ihnen zu sagen, weshalb ich gewissermaßen eine Pflicht empfinde, an dieser Stätte zu sprechen. Als erster Präsident der Internationalen Polarcommission, in deren Namen ich auch hier spreche, hatte ich genugsam Gelegenheit, den Geist und die Kraft des nun Entschlafenen kennen zu lernen. Ich fühle auch vollauf- und mit mir jene Commission, die ja berufen ist, den großen Gedanken Weyprechts zur Tat werden zu lassen- in mir die Pflicht zu constatieren, mit welcher Treue und mit welch collegiallischer Güte er unserem Verein Freund und Genosse war. Es ist hier nicht die Stätte, zu sprechen von den Verdiensten des Seemannes, des wissenschaftlichen Mannes -nein, dazu werden andere berufen sein. Die wissenschaftlichen Verdienste Weyprechts, sie sind im Buche der Geschichte verzeichnet“.

Transkript: HGV-Mitglied Katharina Haase, Bad König im Odenwald- 22. März 2017 anlässlich des Jubiläumsjahres Bad Königs 1200 Jahre/817-2017

Dr. Neumeyer hätte ja kaum erahnen können, dass aus „dem Buch der Geschichte“ realiter viele Publikationen über Carl Weyprecht entstanden sind, sogar in den letzten Jahren des immer noch anfänglichen 21. Jahrhunderts. Die Forschungsintensität lässt auch vier Jahre später wohl nicht nach. Immer wieder versucht man neue Lücken zu schließen, was auch die frühen Jahre Weyprechts in (Bad) König betrifft -ebenso wie seine letzten Tage, wozu HGV-Mitglied Katharina Haase (2017) wertvolle Impulse mit fundierten Erkenntnissen präsentierte. Es wäre sinnvoll, wenn das wertvolle Resultat der Transkription Katharina Haases – im Sinne der erweiterten Weyprecht-Forschung (Kindheit/Jugend im König des mittleren 19. Jahrhunderts und Sterben-Tod/Beisetzung im Odenwald: Michelstadt und Bad König  noch erweitert dokumentiert werden könnte.

 

 

 

Ruhestätte Carl Weyprechts auf dem Friedhof Bad König im Odenwald  (Foto: R. Veit): Immer wieder möchten Besucher-Gruppen das Grabmal des großen Nordpolarforschers Carls Weyprecht in Bad König im Odenwald aufsuchen.

 

 

 

Presse:

 

“Bad König gedenkt eines großen Sohns- 140. Todestag: Am 31. März  (Anmerkung: Beisetzung) wird auf dem Friedhof an den Polarforscher Carl Weyprecht erinnert”  Von Jörg Schwinn (mit Archivfoto von Manfred Giebenhain des eindrucksvollen Grabmals auf dem Bad Königer Friedhof); Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 26. März 2021, Rubrik Odenwald, S. 13

 

“Carl Weyprecht und Franz Josefs Land  (mit Foto-Scan von Reinhold Veit) – Quelle: Bad Königer Stadtnachrichten vom Freitag, 26. März 2021-36. Jahrgang- Nr. 12, S. 19

“Gedenkfeier anlässlich des 140. Todestages von Carl Weyprecht auf dem Friedhof Bad König” (mit Abb. Holzschnitt “Carl Weyprecht” von 1877) – Bad Königer Stadtnachrichten, dito S. 8

 

 

Carl Weyprecht-

Gedenkstunde am 31. März 2021 pünktlich mit dem 11 Uhr- Glockenschlag

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(Sämtliche Fotos: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

Bad Königs Stadtoberhaupt anlässlich der Gedenk-Rede nach dem 11 Uhr-Glockenschlag am 31. März 2021: Bürgermeister Axel Muhn (rechts) lässt die verschiedenen Stationen des Lebens von Carl Weyprecht Revue passieren. Links daneben HGV-Vorstandsmitglied Heidi Hoffmann, Carl Weyprecht-Schule- Schulleiter Martin Burk, Carl Weyprechts Urgroßnichte Frau Dr. med. Heidi von Leszczynski, deren Tochter und weitere Nachfahren sowie ein Schüler der CWS Bad König, der mit zwei  anderen Schülern der Klasse 7a (Lehrerin Ines Wolf) aus Weyprechts Biografie gekonnt zitierte- und zudem wurde von einer weiteren Schülerin ein musikalischer Beitrag bravourös mit der Trompete  geleistet (Foto ganz unten).

 

Nachfahren von Carl Weyprecht- eigens aus der Main-Metropole Frankfurt am Main u.a. angereist-  anlässlich des Gedenkens an deren berühmten Vorfahren vor dem Grabmal auf dem kernstädtischen Friedhof Bad König im Odenwald: Weyprechts Urgroßnichte Dr. Heidi von Leszcynski (zweite von links) nach ihrer Ansprache, die herrliche Sonnenstrahlen begleiteten.

 

 

 

Michelstadts Bürgermeister Stephan Kelbert (Dritter von re.) war auch zu der “140 Jahre-Zeremonie” gekommen. Carl Weyprecht verstarb dort in Michelstadt im Odenwald am 29. März 1881 im Hause Braunstraße 23 seines Bruders (nahe Lindenplatz), des Arztes Dr. med. Robert Weyprecht.

Weiter im Bild (von links), Lehrerin Ines Wolf von der Carl Weyprecht-Schule Bad König, Stadtverordnetenvorsteher Thomas Seifert (zugleich ausgewiesener Heimatforscher), Undine Hegny, Reinhold Nisch (Erster Vorsitzender Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.), Katharina Haase (Transkript zu Carl Weyprechts Sterbefeierlichkeiten am 31.3.1881), daneben Michelstadts Bürgermeister Stephan Kelbert, Ilse und Erich Süssner (engagierte Mitglieder des HGV Bad König e.V. und Kenner des historischen Bad König)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.- 31.März 2021- R. Nisch)

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(HGV Bad König e.V.)

Das Nachleben von Carl Weyprecht auch in Form der “Restaurationen Franz Josef Land ” bei Wien zu Beginn des 20. Jahrhunderts

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(Beide Scans: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V. )

Beschreibung der Ansicht- laut Wilfried Melchior/Antiquariat & Verlag: Franz Josephsland bei Wien (Orignal-Holzstich nach Franz Kollarz, 23,7 x 23,1 cm), in Erinnerung an die Leistungen von Carl Weyprecht und Julius Payer für das polare Franz-Josephs-Land. Eine Schießstätte und drei Restaurationen auf einem Gelände jenseits der Reichsbrücke, auf einem Hausgiebel die Reklame für die Restaurationen…)

 

 

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Franz Josephsland bei Wien

Das Franz-Josephsland liegt bekanntlich im hohen oder vielmehr allerhöchsten Norden. Eine Anzahl wackerer Männer, welche sich entschlossen hatten, ihre Heimat für lange Jahre zu verlassen, hat es zuerst erblickt; der große Gelehrte und opferfreudige Patriot Weyprecht * hat es erforscht und in Besitz genommen, Julius Payer hat im Verein mit demselben der Küste den glorreichen Namen des höchsten und geliebtesten Herrschers aus dem  Habsburger Hause gegeben, den Namen dessen, dem sein Volk durch die wüstesten Stürme geführt mit dem echten Gottesgnadentum der Liebe für sein Reich ! – Und welcher andere hat ihm durch seinen eigenen großen Geist eine solche Geistesmacht verliehen? Das Franz Josephsland trägt also seinen Namen mit Recht.

 

Nun hat man aber in Oesterreich, in Wien, ein zweites Franz Josephsland geschaffen, das seinen Namen trägt wie lucus a non lucundo. Es ist dort weder kalt noch einsam, es liegt eben nur- am Ende von Wien. Es gibt dort keine Eisbären und es ist dort auch kein Ruhm zu holen, höchstens eine weinselige Stimmung. Die Bennenung ist also ein Volkswitz, aber ein Witz, der aus der Liebe des Volkes für seinen Herrscher, Franz Joseph den  Großen, entsprang.

Wenn man durch die prächtige, von Wagen und Leuten durchtoste Praterstraße geht, den Praterstern passirt, indem man den menschenwimmelnden Robel- und den musikdurchtönten Wurstelprater rechts liegen läßt, wenn man die Donau auf der Reichsbrücke überschreitet, dann gelangt man ins Franz Josephsland mit seiner Schießstätte und seinen drei Restaurationen, von denen die zweite, die vom “Magenschein”, die renommirteste ist. Daneben breitet sich eine Art Teich aus, ein Abfluß oder, besser gesagt, toter Seitenarm der Donau, auf welchem zahllose Rachen und Kähne und Segelschifflein kreuzen, die ganz Wien an schönen Tagen auch sehr gern benützt. In den Restaurationen bekommt man guten Wein, Fische und Krebs, im Sommer billige Backhühner und dergleichen Delikatessen mehr.

Da wimmelt`s denn auch von Wiener “Spießern”, Männlein und Weiblein, Ehegatten, Liebespaaren und Kindern, Beamten, Gewerbsleuten, Stutzern, lustigen Mädchen und Soldaten. Die besten wie die lautesten Kreis verkehren da, auch Mitglieder der Ruderklubs zeigen hier ihre gestreiften Tricots und ihre nautischen Künste. Man ißt , trinkt, liebelt und- rudert- rudert- rudert. Der alte Prater bedurfte schon längst eines frischen Ablegers und im Franz Josephsland hat er ihn gefunden. Die “neuen” Moden sind nach Paris nirgends so beliebt wie in Wien, und das Franz Josephsland ist die neuste Mode der Phäaken.

Und eine hübsche, malerische, fröhliche Mode ist`s. Man hat dort gute Kost, gute Luft und vor allem das Bewußtsein, daß man von keiner Etikette eingeschrnkt ist. Das alte, gemütliche Wienertum, das den Sperl, die Sophiensäle geschaffen, hat jetzt das Franz Josephsland geschaffen.

Und wenn einem jemals im Herzen das alte, frohe und stolze Liedchen ertönen kann: “`s  gibt nur a Kaiserstadt, `s gibt nur a Wien!”, dann ist`s hier. Und man stimmt an aus voller, fröhlicher, dankbarer Brust: “Es lebe Franz Joseph und sein Land!” Und Bacchus singt seine Refrain: “Evoe!”

E.M.Vacano

 

(Quelle:Ueber Land und Meer. Allgemeine Illustrirte Zeitung. -Hierzu das Bild S. 808/ Wien – Erschienen zu Beginn des 20. Jahrhunderts/Transkription: R. Nisch, HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

 

*Carl Weyprecht  (geb. am 8. September 1838 in Darmstadt – verstorben am 29. März 1881 in Michelstadt, beigesetzt am 31. März 1881 auf dem Friedhof Bad König im Odenwald unter einem großen Ehrengeleit.)

(Nach einem Holzschnitt 1877- Blatt/Privatbesitz/Scan: R. Veit)

 

 

(Kleinformat)

 

 

 

 

 

(HGV Bad König e.V.- R. Nisch/Stand: 10. März 2021)

 

 

 

Neues Schild der beiden Körners weist zum nahen “Eschernbrunnen”

Bad König im Odenwald. Lobenswerte Initiative: Der Bad Königer Bürger Hermann Körner stellte dieser Tage (am letzten Samstag im Februar 2021) ein selbst angefertigtes  wie wunderbares Schild mit dem Hinweis zum nahe gelegenen Eschern- Brunnen auf, dies zusammen mit seinem Sohn Alexander Körner, der auch rühriger zweiter Vorsitzender beim HGV Bad König e. V. ist und für unser Städtchen die historischen Familiendaten u.a. digital einträgt und für Gegenwartsinteressierte sowie “für die Nachwelt” sichert. Hermann Körner- zudem ausgewiesener Kenner von wild in der Natur wachsenden Orchideen-  war es auch, der zuletzt die Schriftzüge am “Gräfinnen-Grab” unweit der Historischen Kapelle erneuerte. Bestimmt erfreuen sich viele an diesem Schild in “für das Auge” wohltuender Optik!

 

 

(Sämtliche Foto-Rechte: Alexander Körner, HGV Bad König e.V.): Hermann Körner bei der Endmontage des Schildes.

 

Der stellvertretende HGV- Vorsitzende Alexander Körner bei der Kontrolle der Standfestigkeit des Eschernbrunnen-Schildes.

 

  (Defektes Schild)

In neuem Glanze: Der Wegweiser zum Eschern-Brunnen

 

 

Der Eschern-Brunnen selbst

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Presse:

“Neues Schild der beiden Körners weist zum nahen `Eschernbrunnen`” ( Quelle: Mümling-Bote/Allgemeiner Anzeiger für Höchst und die Unterzent vom 12. März 2021/ 141. Jahrgang/ Nr. 10, S. 7)

 

 

 

 

 

(HGV Bad König e.V.- Stand: 15. März 2021)