(Beide Foto-Formate: Reinhold Veit – Copyright/HGV Bad König e.V.)

 

Kunst auch in/an der Straße in Bad König- die 1960er Jahre lassen (etwas) in der Retrospektive grüßen

Bad König im Odenwald vor gut 60 Jahren: Wir schreiben den Beginn des neuen Jahrzehnts der 1960er Jahre, die übergeordnet heutzutage oft Jubiläumsjahre sind: Wir feiern diesjährig im Jahre 2019 das Jubiläum der ersten Mondlandung vor einem halben Jahrhundert, gleichfalls vor 50 Jahren das Gedenken an das Großereignis zum Woodstock-Festival; ferner gab es weltweite Protestbewegungen- und es kommt die Erinnerung an die erste Herztransplation in Südafrika auf. Dabei gab es noch viel, viel mehr an Ereignissen und  historischen Fakten: Deutschland war (noch) geteilt, der Kalte Krieg bestimmte diese Nachkriegsordnung ca. zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges, der Vietnam-Krieg diktierte  fast täglich die Schlagzeilen in der Presse, aber auch im Radio sowie in den wenigen TV-Sendern (Live-Übertragungen von Kontinent zu Kontinent gab es erst, als Telstar 1962 mit der ersten Satellitentechnologie im all da war und am 23. Juli 1962  dementsprechend die erste Fernsehdirektsendung aus den USA nach Weuropa kam) etc., etc…

Und nun haben wir seitdem in der überschaubaren damaligen Kurgemeinde Bad König im Odenwald zu jener Zeit an der Ecke Schillerstraße/Weyprechtsstraße direkt an der Geschäftshaus-Fassade (linker Hand direkt neben dem später gebauten Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde) ein von Elektrohandwerksmeister Ernst Hofmann damals- eben in den 1960ern- in Auftrag gegebenes Werk, das man aus heutiger Sicht  als  ein” zeithistorisches Kunstwerk in Mosaik” bezeichnen kann.

Wie kam es dazu?

 

(Hinweis: Der weitere Text mit der Interpretation/Deutung des “Bad König-Mosaiks” dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.)

 

(Sämtliche Fotos/Bilder/Scans zum Bericht: R. Veit, HGV Bad König e.V.

 

 

Jahreshauptversammlung 2019 des Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. mit Reinhold Veits foto-historischen Vergleichen zu Bad Königs Alexanderstraße und Bahnhofstraße als Ouvertüre

Bad König. Die gut besuchte Hauptversammlung von Bad Königs Heimat- und Geschichtsverein fand am 3. April 2019 in der “Argentat-Klause” der  historischen Rentmeisterei am Schlossplatz statt. Vorsitzender Reinhold Nisch konnte zahlreiche Vereinsmitgliederinnen und Vereinsmitglieder willkommen heißen- dies  trotz des regnerischen Abendwetters. Die tradionell kredenzte Gulasch-Suppe im Mittelteil des Abends mundete- zusammen mit den Getränken- allen. Am Beginn stand das Gedenken an die im Berichtsjahr  leider verstorbenen HGV-Mitglieder, welche schon sehr lange dem HGV Bad König e.V. angehörten: Wilhelmine Berger, Friedhelm Rahn und Rudolf Heil. Die Mitglieder seien die Basis jeglichen Wirkens, Rat- und Ideengeber zugleich- auf dem die Aktiven und Ehrenamtlichen aufbauen könnten.

Der Bericht ergab Folgendes: Das Berichtsjahr war von zahlreichen Aktivitäten, aber auch auch wiederkehrenden Ereignissen und Verpflichtungen geprägt: Der HGV Bad König e.V. übernimmt die ehrenamtliche Betreuung des städtischen Heimatmuseums, bietet Führungen einzeln, paarweise oder in größeren Gruppen an: So sei z.B. eine größere Formation des Frankfurter Kneipp-Vereins mit dem Zug angereist und habe sehr Gefallen an dem Museum, aber auch an den Kuranlagen (mit den beiden Seen) und der Gastronomie gefunden.  Außerhalb der Öffnungszeiten (sonntags von 10.30 bis 12 Uhr) seien stets (auf rechtzeitiger Voranfrage) Gruppen-Sonderführungen für Personen jeglichen Alters möglich.

Dazu kämen immer wieder Anfragen für Spenden/Schenkungen von historischen Objekten gegenüber dem auf zwei Räumlichkeiten begrenzten Heimatmuseum, die in folgenden Fällen realisiert werden konnten: Roßhaar-Kämmmaschine, Wasserwaage um 19oo, Druckstein einer ehemaligen Zigarrenmanufaktur, historischer Kinderwagen um 1910, Töpferei-Utensilien etc.

Ein weiterer Höhepunkt- erst vor gut zwei Wochen installiert- ist die neue “Historische Foto-Ecke”, die von Reinhold Veit (zugleich Ansprechpartner dafür: Tel. 3293) und Gerhard Koch innerhalb des Heimatmuseums als grandiose Idee in die Tat umgesetzt wurde und schon großen Zuspruch erfährt.

Sonderausstellungen im Heimatmuseum waren: “Osterbuch-Ausstellung 2018” , “Das Schlüsseljahr 1968 im Spiegel der Geschichte”, “Die deutschen Bundeskanzler von 1949 bis 2018/2019 – anlässlich des  70. Geburtstages der Bundesrepublik Deutschland am 23. Mai 2019” (verbunden mit einem Kanzler-Quiz I und II), dazu: Beteiligung des HGV am traditionellen Bad Königer Nikolausmarkt mit Öffnung des Museums und geschmücktem Ambiente wie Bücherausstellungen zu bestimmten Themen- oft weihnachtlich oder jubiläumshistorisch ausgerichtet.

(Dazu lesen Sie bitte auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de auch den Artikel “Bad König-Historie: Welche deutschen Bundeskanzler waren einmal im Bad König im Odenwald?”)

Zu bekräftigen ist nach wie vor die Kooperation von Bad Königs Triade der Museen: Georg Vetter-Museum, Technik-Museum und Heimatuseum.

Weiterhin übernehme der HGV Bad König e.V. die Betreuung mit Führungen “rund um die Historische Kapelle Bad Königs”– dem zweifelsohne ältestem Bauwerk der Stadt (stammend aus karolingischer Zeit): So hatten diverse Gruppen dieses historische Kleinod wiederum aufgesucht: Ehemalige Richter und Staatsanwälte mit Begleitung, Sozialpädagogen und -pädagoginnen, Jubiläumsabiturienten und -abiturientinnen etc. Besonders stolz war man seitens des HGV Bad König e.V. darauf, als eine international bestückte Experten-Gruppe von Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern wie Expert/Innen der Denkmalpflege (Leitung Frau Dr. Margit Krenn) unter Präsenz von Vorstandsmitgliedern und Mitgliedern des Vereins ihre weiteren Expertisen darlegte.

Nebenbei bemerkt und überhaupt als sehr hoch einzustufen ist auch die von Vater Hermann Körner und dessen Sohn Alexander Körner vorgenommene Restauration des direkt südwestlich (neben der Historischen Kapelle) gelegenen “Gräfinnen-Grabes.” Auch die Bepflanzung wurde neu vorgenommen.

Der HGV Bad König e.V. hat auch beim GeoPark Odenwald-Bergstraße initiiert, die an der Kapelle stehende Tafel auszuwechseln, da die Fotos etc. verblasst seien. Deshalb wurde ehrenamtlich ein neuer historisch aktualisierter Text – zusammen mit exzellenten Fotografien- alles kostenlos- an die Lorscher Leitstelle nach eingehenden Recherchen gegeben. Auf das Ergebnis im Laufe dieses Jahres ist man gespannt, so der HGV-Vorstand.

Ein Höhepunkt des jeweiligen Jahres in Bad König ist auch die Beteiligung des HGV Bad König e.V. am Internationalen Denkmaltag (immer auch September-Kerb-Sonntag eines Jahres in Bad König): Besucher aus der nahen und weiteren Umgebung nutzen die Gelegenheit, um sich über die “Historische Kapelle” und auch über die historischen Grabstätten (Carl Weyprecht, Dekan Johann Adam Groh, Georg Vetter) informieren zu lassen.

 

Homepages:

www.tag-des-offenen denkmals.de

www.denkmalschutz.de

www.facebook.de/tagdesoffenendenkmals

 

Ein weiterer Höhepunkt im vergangenen Jahr 2018  war der 150. Geburtstag von Bad Königs großem Sohn Carl Weyprecht (geb. 8. September 1838 in Darmstadt- gest. 29. März 1881 in Michelstadt). An der Grabstätte Carls auf dem Friedhof Bad Königs fand unter großer Beteiligung dieses Gedenken mit Kranzniederlegung und Ansprachen statt. Es waren u.a. die Nachfahren des großen Nordpolforschers (zusammen mit Stadtverordnetenvorsteher Thomas Seifert und Bürgermeister Uwe Veith wie unter Beteiligung der hiesigen Carl-Weyprecht-Schule)  sowie Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins wie Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad König präsent. Der HGV Bad König e.V. überreichte eigens einen Satz der vom Verein in Auftrag gegebenen “Carl-Weyprecht-Briefmarken” (-siehe dazu oben den abgebildeten “Carl Weyprecht-Briefmarken-Satz”) zu diesem Geburtstagsjubiläum.

 

Weitere Herausgabe von  historischen “Print-Erinnerungen” durch den HGV Bad König e.V.  in begrenzter Zahl, daher sammlerisch wertvoll:

– Die neue “Johann Rudolf Follenweider-Postkarte mit Bad Königs ältestem Gemälde (um 1800)” 

Follenweider-Briefmarke (mit dem ältestem Gemälde Königs als Motiv)  – siehe oben “Briefmarken-Satz”

Follenweider-Porträt-Briefmarke

Historische Kapelle (n)-Briefmarke (Wintermotiv vom Jahr 2000)

Historische Kapelle (n)- Briefmarke (Frühlingsmotiv aktuell)

Historische (n) Kapelle(n)-Falt-Karte mit Briefumschlag (schwarz-weiß/nach einer Zeichnung des jungen Odenwälder Künstlers Max Lutz)

 

Weitere Briefmarken-Motive auf Nachfrage können Sie bitte im Heimatmuseum zu den Öffnungszeiten erfragen und – wie die oben aufgeführten sowie die Post-/Faltkarten- noch erwerben.

 

Im Berichtsjahr sei auch die überschaubare wieder belebte HGV-Vortragsreihe (der Anschub erfolgte durch HGV-Vorstandsmitglied Hans-Peter Geidel)- “abseits des  städtischen Jubiläumsjahres 2017” angelaufen, so unter anderem mit Norbert Allmann über das historische Krankenhaus- und Apothekenwesen des Odenwaldes, mit Dr. Dirk Strohmenger über den Nationalsozialismus in König und im Odenwald ab 1933 (bis dato sehr gut besucht) und- in Bälde- am 2. Mai 2019 mit Werner Heil zur Migration von Schweizern in den Odenwald und nach König.

 

 

Im Kassenbericht des Berichtsjahres 2018/2019, den Vorstandsmitglied Heidi Hoffmann stellvertretend für die  kurzfristig erkrankte Kassenwartin Renate März vortrug, konnte ein solides Ergebnis im Soll- und Haben-Bereich nachgewiesen werden, und Revisor Walter Löb bescheinigte für die Prüfung (zusammen mit Monika Fäth) eine solide Kassenführung, so dass der gesamte Vorstand anschließend entlastet werden konnte.

 

Anschließend wurden aus der Mitgliedschaft bemerkenswerte Anregungen für zukünftige Maßnahmen gegeben (Wiederbeleuchtung und Reaktivierung des historischen Brunnens im Innenhof zwischen evangelischer Kirche und Museum hin zum Lustgarten; Kennzeichnung historischer Stätten und Bauwerke durch Schilder etc.).  Auch der dritte Standort  (Friedhof der Kernstadt) des “Löwen-Denkmals” wurde erneut diskutiert. Eine etwaige Beteiligung für die Museums-Nacht (“Museumsstraße”) im nächsten Jahr wurde auch andiskutiert.

An dieser Stelle wurde auch dazu aufgerufen, dass man gerne weitere aktive Mitarbeit von Mitgliedern, aber auch Freunde und Gönner des HGV jederzeit “zum Wohle Bad Königs und der Odenwaldregion” begrüße. Der HGV-Mitgliedsbeitrag betrage übrigens seit Jahren konstant 7 Euro i m J a h r !

 

Reinhold Veit beweist erneut  fotografisch- inhaltliches Können quasi im Start up- Vortrag

Nach der schon erwähnten lukullischen Stärkung durch Speis` (“Gulasch-Suppe”) und Trank` zeigte HGV-Vorstandsmitglied Reinhold Veit sein fotografisch-inhaltliches Können im letzten Teil der Jahreshauptversammlung: Es galt, einen höchst kurzweiligen und sehr interessanten Vortrag zu zeigen, wie in der Gegenüberstellung die historischen Fotos im früheren König von Einst zu meist deckungsgleichen fotografischen und aktuellen (von Veit vorgenommenen) Aufnahmen wirk(t)en.

Da wurden zunächst die fotografisch-dokumentarischen Vergleiche an Hand der jeweils gesamten Alexanderstraße und der gesamten Bahnhofstraße gewählt – oft sogar von der Zeit des Deutschen Kaiserreiches ausgehend bis hin zur Gegenwart (2018/2019)- für Bürgerinnen und Bürger, Anlieger, aber auch für Historiker, Bauhistoriker, Architekten -Handwerker, Garten- und Landschaftsplaner, Straßenbauer, Ingenieure u.a. sehr interessant. Das “Veit-Start up” war mehr als geglückt, was durch die zahlreichen Fragen und Anregungen der Anwesenden sowie dem abschließenden Applaus bestätigt werden konnte.

Lassen wir uns alle überraschen, was alles noch daraus werden kann!

 

(Unsere Titelseite zeigt die für das Heimatmuseum gespendete historische Rosshaar-Kämmmaschine, die sich im unteren zweiten Raum des Museums  – “Handwerksraum”- befindet; zum Bericht/Foto: R. Veit)

 

 

 

 

Presseberichterstattung:

“Die Hüter der Kurstadt-Schätze- Lokalhistoriker des Heimat- und Geschichtsvereins sind mit Heimatmuseum und Historischer Kapelle aktiv” (Von Gerhard Grünewald); Quelle: Odenwälder Echo/Ostern 2019/20.4. 2019, Rubrik Odenwald, S. 16

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Plakat Vortrag Werner Heil

 

 

Vorankündigung zur Bad Königer Vortragsreihe:

Der Historiker Werner Heil aus Lupfig/Schweiz hält am Donnerstag, 2. Mai 2019, ab 19 Uhr (Historische Rentmeisterei Bad König) im Rahmen der Vortragsreihe des hiesigen Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. einen Vortrag mit  dem Titel

 

Schweizer im Odenwald

 

Die Einwanderung der Schweizer nach dem Dreißigjährigen Krieg

 

 

Alle sind recht herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei!

 

 

Der Vorstand des Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V.

 

 

 

Literaturhinweis:

Werner Heil, Schweizer im Odenwald, Gendi-Verlag (ISBN -13: 978-3946295402) Otzberg  2017

 

Werner Heil wurde  1936 in Darmstadt geboren und wuchs wuchs in Bad König im Odenwald auf, wo  besuchte erdie dortige Grundschule und in Michelstadt das Gynasium besuchte. Nach dem Studiengang der Elektrotechnik an der TU Darmstadt war er bei der Firma Brown Boveri & Cie (BBC, später ABB) in der Schweiz tätig. Nach seinem Ruhesstand befasste er sich auch mit der Erforschung der Vorfahren seiner Familie, von denen etwa zwei Dutzend aus der Schweiz in den Odenwald gekommen waren, und vielen weiteren Schweizern, die aus der Heimat auswanderten.

 

 

Presseankündigung:

“HGV-Vortragsreihe setzt sich fort: Werner Heil aus der Schweiz referiert am 2. mai 2019 zur Schweizer Einwanderung in den Odenwald”, Quelle: Mümling-Bote-Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent vom 26. April 2019, S. 8

 

 

 

HGV Bad Kölnig e. V. Aufsteller_01 HGV Bad König e.V. Aufsteller_02

 

 

 

 

 

Historische Kollektion (Gestiftet von Neubürger Heinrich Engelhardt, Bad König)                                                                       (Fotos: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

Canon A 1

KB- Spiegelreflex, 1978- 1985

Objektiv: 1: 1,8/50 mm

 

Historische Kollektion (Gestiftet von Neubürgerin Irene Jakob, Bad König)

Zeiss- Ikon- Ikonta

6 x 9 Klappkamera für Rollfilm, 1929- 1937

Objektiv: Novar Anastigmat 1: 6,3 /105 mm

 

Historische Kollektion (Gestiftet von Wolfgang Spannaus, Bad König)

Polaroid Land Camera

Modell 660

Baujahr 1981

 

Erste 600er Kamera mit Autofokus

Minolta Dynax 9 xi

KB- Spiegelreflex-Profikamera

Baujahr 1992- ?

Objektiv xi-Zoom f 3.5- 4.5/ 28- 105 mm

 

Nikon F 60

KB- Spiegelreflexkamera

Baujahr 1998- 2001

Objektiv Nikkor f 3.3- 4.5/ 24- 50 mm

 

Historische Kollektion (Gestiftet Hubert Jung, Bad König)

Zeiss Ikon- Contina L

Color Pantar

Objektiv Zeiss Ikon

1: 2,8/ 45 mm

Baujahr 1963-1965

 

 

Historische Kollektion (Gestiftet von Familie Rolf Fäth, Bad König)

 

Voigtländer Bessa

Rollfilm- Klappp-Kamera 6×9

Baujahr 1929- 1955

Objektiv Anastigmat Voigtar

f 7,7/ 10,5 cm

 

 

K-Regulette

Kleinbildkamera 135

Firma King KG, Bad Liebenzell

Baujahr 1960

Objektiv Color- Isconar

f 2,8/ 45 mm  Isco- Göttingen

 

 

 

 

Bad König im Odenwald/Germany. Die von Gerhard Koch und Reinhold Veit innerhalb des Heimatmuseums neu installierte ” Historische Foto-Ecke” erfreut sich seit kurzer Zeit größerer Beliebtheit.  Neben den anfänglich von Gerhard Koch und Reinhold Veit gestifteten Starter-Sets von historischen Foto-Apparaten gesellten sich (Neuzugänge- siehe Liste oben) in wenigen Tagen neue Geräte hinzu, die von weiteren Bad Königer Bürgerinnen und Bürgern bzw. Familien gestiftet wurden. Vielen Dank dafür! Es wird mit Verlaub darauf hingewiesen, dass alleinige Ansprechperson für diese Abteilung, die als Dauerausstellung konzipiert ist, Vorstandsmitglied Reinhold Veit (Tel. 06063-3293) ist.   Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

Die Elisabethenstraße Bad Königs, wie sie in früheren Zeiten war!

 

(Quellennachweise: HGV Bad König e.V.-Bilddatenbank)

Bad König. Unser historischer wie winterlicher Blick zeigt einen Ausschnitt der noch mittleren Elisabethenstraße (im Übergang zum Schlossplatz) mit Schwerpunkt auf das Anwesen “Bäckerei Georg Ross”, was auch offenbart, dass ein gewisser Zierbaumbestand schon damals verschönernd wirkte – und vor einem Kleinlastwagen werden drei Kinder sogleich vom unbekannten Fotografen “mit aufs Bild gebracht” (Foto: HGV Bad König e.V.).

Reinhold Veit vom HGV-Vorstand arbeitet schon etliche Wochen daran, dass in der Selektion historische Aufnahmen den gleichen lokalen Punkten der Gegenwart Bad Königs in Gegenüberstellung (Bad König im “Einst und Jetzt”) gebracht werden können. Was am Ende herauskommt? Ach, lassen Sie sich bitte etwa zum Jahresende doch einmal überraschen! Ihr HGV Bad König e.V.

 

(Stand: 25.03.2019)