Immer wieder Mause-Fallen … als Ergänzungen innerhalb der Gesamtkollektion im Heimatmuseum Bad König im Odenwald (Germany) – Collection of Mouse-Traps in the Museum of Bad König/Germany

Die  besondere Mausefallensammlung innerhalb des Heimatmuseums Bad König wird von Zeit zu Zeit erweitert, d. h. wenn es besondere neu konstruierte Fallen-Exponate gibt oder irgendwo entdeckt werden, versucht der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. nach seinen Möglichkeiten so manche zu erwerben, insofern man davon Kenntnis bekommt.

So konnte man wieder eine neue Kombination von Fallen erwerben, wobei unsere Foto-Konstellation  (von Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.) einerseits eine Mausefalle (oben), andererseits die etwas größere Rattenfalle in den Lebendfallen-Varianten zeigt.

 

Besondere historische Mausefallen:

Zum Thema “Technikgeschichte” speziell zu den Themenbereichen “Maus/Mäuse” und den “Höchstleistungen im Konstruieren von Mausefallen” ist folgender Literaturhinweis empfehlenswert, da auch dieser mit teils seltenen historischen Mausefallen-Aufnahmen bereichert wird ( z.B. Mäuse-Guillotine-Falle- ein solches historisches Exponat können Sie auch im Heimatmuseum Bad König besichtigen, Blechfalle , Schlagfalle aus Plastik, Brasilianische Falle, Tod-durch-Ertrinken-Falle, Italienische Tod-durch-Erschlagen-Falle von vor 8000 Jahren, Tod-durch-Stromstoß-Falle, Mustopf-Falle, Tunesische Tonfalle von vor 4000 Jahren , Kenianische Würgefalle, Blumentopf-Nussfang-Falle,  Plastik-Leerdamer-Falle, Metall-Lebendfalle, Einbahnstraßen-Falle, Hygienische Plastiksarg-Falle, Gemeinschaftsfalle für bis zu 15 Mäuse):

Hinweis: In der mittelalterlichen Raußmühle in Eppingen nahe bei Heilbronn am Neckar gibt es auch einige urtümliche Mausefallen zu besichtigen!

Weiterer Hinweis: Eine kleine Kollektion an Murmeltier-Fallen (nicht für Mäuse) hat das Stadtmuseum in Spittal in Kärnten/Österreich vorzuweisen.

 

Zur Geschichte der historischen Mausefallen:

“AUS DIE MAUS”- Der Kampf gegen die Nager hat den Menschen zu ebenso kreativen wie grausamen Höchstleistungen getrieben. Doch trotz ausgeklügelter Fallen ist ein Sieg nicht in Sicht” (Quelle: P.M: Magazin 05/2015, S. 86 ff.- www.pm-magazin.de- Anschrift: Baumwall 11, D-20459 Hamburg)

 

 

Informative Literatur zur Thematik “Maus”:

Veronika Straaß: Die Maus (Schauen und Wissen!), Hase und Igel Verlag GmbH München (ISBN 978-3-86760-761-2), 2. Auflage 2018 Viel Wissenswertes erfahren Sie hier über die Maus.

Alexandra Beisswenger: Mäuse/Wohlfühl-Basics für spielfreudige Mitbewohner,Gräfe und Unzer Verlag (Printed in Germany, ISBN 978-3-8338-5512-2), 1. Auflage 2017  Die Tierärztin beschreibt hierin alles Wissenswerte zur Auswahl, Auswahl und den Kauf der Tiere.

Allgmeines zu diversen Tieren in heimischen Regionen:

Anke Fischer: Der Tierführer- Säugetiere, Insekten, Vögel und andere heimische Tiere (Neuer Kaiser Verlag – D-64407 Fränkisch-Crumbach/Odenwaldkreis, Industriestraße 19 (ISBN 978-3-8468-1030-9) 2017  Homepage: www.neuer-kaiser-verlag.de

 

 

 

(Zusammenstellung: Reinhold Nisch/Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

 

 

(Scan: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.: Die Aufnahme hier zeigt allerdings den Erbprinzen Georg Ludwig von Erbach-Schönberg in einem doch deutlich später gemachten Bild mit einem “tollen  Hanomag”/Siehe auch: Bad König im Odenwald in alten Ansichten, Bad König 1983/ 1. Auflage, S. 29)

 

Bad König. Der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. bittet angesichts eines Forschungsvorhabens von Dr. Heinz Kumpf (Berlin) die Bevölkerung um Mithilfe: Wer ist noch im Besitz von Fotos der wenigen ersten Kraftfahrzeugbesitzer des Jahres 1909 im damaligen König im Odenwald, die diese zusammen mit ihren Autos zeigen? So hat es in einem Verzeichnis aus dem Jahr 1909 in (Bad) König- also noch im Deutschen Kaiserreich und vor dem Ersten Weltkrieg- insgesamt nur 6 Kraftfahrzeuge gegeben. Es handelt sich um folgende Personen: Fürst Alexander zu Erbach-Schönberg (Wohnsitz in König/ 2 Fahrzeuge), Fabrikant Georg Lien und die beiden Ärzte Dr. med. Oskar (“Remo”) Zimper sowie Dr. med. Hans Berg. Während die ersten drei “Königer” ja biografisch noch bekannt sind, tappt man bei dem damaligen (Bad) Königer Kfz- Besitzer Dr. med. Hans Berg überhaupt noch im Dunklen. Wer also mit Fotos bzw. mit weiteren Daten dazu helfen kann, kann sich bitte direkt an Dr. Kumpf (heinzkumpf@t-online.de) oder an  Bad Königs HGV-Vorstandsmitglieder “vor Ort” Reinhold Veit, Alexander Körner, Renate März, Heidi Hoffmann, Reinhold Ehrhardt, Andrea Hofmann und Reinhold Nisch wenden. Ihr HGV Bad König e.V.

(Stand: 07.Juni 2019)

Bad König im Odenwald. Im Heimatmuseum Bad König (Öffnungszeiten generell sonntags von 10.30 bis 12 Uhr oder bei Gruppen/Schulklassen nach Vereinbarung) befindet sich eine der größten öffentlichen Mausefallen-Sammlungen weit und breit! Aber manches Mal findet man auf dem Dachboden oder Keller eines alten Hauses/Gehöftes, in einem Trödlerladen, auf dem Flohmarkt oder sonstwo- man muss nur die Augen offen halten- oft per Zufall verschiedene Konstruktionen von Mausefallen, die das Museum unseres Städtchens noch nicht haben könnte. Deshalb bitten wir- wie jedes Jahr- in der bald bevorstehenden Ferien- und Urlaubszeit oder schlicht Sommerzeit, vielleicht einmal “so nebenbei” Ausschau nach Mausefallen zu halten.

So konnten sogar “alte/neuere” Fallen dem Heimatmuseum in den letzten Jahren übergeben werden, u.a. aus Niger, Laos wie aus heimischen Gefilden. Unsere beiden Fotos (Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.) zeigen die “Schwedenfalle”, die ein damals frisch vermähltes Ehepaar vor gut vier Jahren aus Schwedens Hauptstadt Stockholm in einem dortigen Mini-Lädchen zufällig entdeckte, die Nationalfarben inbegriffen. Ihr HGV Bad König e.V.

 

 

Sehen Sie bitte dazu die vielen weiteren Seiten auf dieser Homepage: www.hgv-badkoenig.de  zum Thema “Maus/ Mausefallen/Mäusegeschichten für Kinder/ Die Maus Armstrong auf dem Mond- 50 Jahre Wiederkehr der ersten Mondlandung 1969-2019/Die Maus in der Kunst/Die Grafiti-Maus von Bad König”, z.B. :

“Zur Mausefallensammlung im Heimatmuseum Bad König passen die Mäusegeschichten in Buchformat für kleine und große Kinder”

“Exponate der besonderen Art- die Mausefallensammlung im Heimatmuseum Bad König”

 

(Stand: 04.Juni 2019)

 

 

(Beide Foto-Formate: Reinhold Veit – Copyright 2019/HGV Bad König e.V.)

 

Kunst auch in/an der Straße in Bad König- die 1960er Jahre lassen (etwas) in der Retrospektive grüßen

Bad König im Odenwald vor gut 60 Jahren: Wir schreiben den Beginn des neuen Jahrzehnts der 1960er Jahre, die übergeordnet heutzutage oft Jubiläumsjahre sind: Wir feiern diesjährig im Jahre 2019 z. B. das Jubiläum der ersten Mondlandung vor einem halben Jahrhundert, gleichfalls vor 50 Jahren das Gedenken an das Großereignis zum Woodstock-Festival; ferner gab es weltweite Protestbewegungen- und es kommt die Erinnerung an die erste Herztransplantation etwas zuvor in Südafrika auf. Dabei gab es noch viel, viel mehr an Ereignissen und historischen Fakten: Deutschland war (noch) geteilt, der Kalte Krieg bestimmte diese Nachkriegsordnung ca. zwei Jahrzehnte nach Ende des Zweiten Weltkrieges, der Vietnam-Krieg diktierte  fast täglich die Schlagzeilen in der Presse, aber auch im Radio sowie in den wenigen TV-Sendern (Live-Übertragungen von Kontinent zu Kontinent gab es erst, als Telstar 1962 mit der ersten Satellitentechnologie im All da war und am 23. Juli 1962  dementsprechend die erste Fernsehdirektsendung aus den USA nach Weuropa kam) etc., etc…

Und nun haben wir seitdem in der überschaubaren damaligen Kurgemeinde Bad König im Odenwald zu jener Zeit an der Ecke Schillerstraße/Weyprechtstraße an einer Geschäftshaus-Fassade mit der Hausnummer 19 (linker Hand direkt neben dem später gebauten Gemeindehaus der katholischen Kirchengemeinde Bad König) ein von Elektrohandwerksmeister Ernst Hofmann damals- eben in den 1960ern- in Auftrag gegebenes Werk, das man aus heutiger Sicht  als  ein” Kunstwerk in Mosaik der Zeitgeschichte”  von einer gewissen Relevanz bezeichnen kann.

Wie kam es dazu?

Elektro-Innungs-Handwerksmeister Ernst Hofmann merkte alsbald, dass im Außenbereich seines damaligen Elektrohauses- darin befand sich stets ein stattliches Angebot von TV-Geräten der ehemals neuesten Generation (“Fernseher”damals im Zeitgeist-Jargon genannt) – zusammen mit einer Vielzahl von Radioapparaten, Schallplattenspielern etc. – etwas fehlte. So kam er auf die einfallsreiche Idee, einen Künstler (Gestering) zu beauftragen, etwas Neues für die Außenfassade zu entwickeln. Es wurde planerisch vereinbart, etwas Besonderes zu gestalten, was mit “Fernsehen/Radio” etc. zu tun habe. So holte- laut Ernst Hofmann- der Künstler eigens aus Italien “Mosaikelemente” in verschiedenen glasierten Farben nach Bad König. Weiterhin hatte der in der Nachbarschaft von Ernst Hofmann einst wohnende Architekt Wilhelm König eine das Projekt während der Entstehungsphase beratend wie begleitende Assistenz-Funktion, damit es sich auch bestens in das Äußere einfügte.

Das Ergebnis konnte sich bei Vollendung sehen lassen, und es versetzte schon bei “Enthüllung/Fertigstellung” die ersten Betrachter/Innen in ein pures Staunen! (Kleine Anmerkung: Es ist etwas schade, dass mancher heutzutage etwas achtlos daran vorbeigeht. Dabei könnte eine Stadtführung dieses Exponat “in einer Routen-Schleife” durchaus einbinden.)

 

 Versuch einer Interpretation des “Bad König-Mosaik-Kunstwerkes” (Schillerstraße 19) :

Im Fokus des Mosaik-Kunstwerkes stehen Stuttgarter Fernsehturm (rechts) und der Berliner Funkturm (links), damals noch ein besonderes Wahrzeichen der geteilten Stadt Berlin im westlichen Teil, wo auch da schon die “Berliner Funkausstellung” traditionell mit den jährlichen Innovationen der “Fernseh- und Ätherwelt” stattfand- das Jahr 1960 in der Symbolik hinzugestaltet. Die Termini “Regler “, “Transistor” und “Blitz” bilden zudem die “Unterfütterung bzw. den Unterbau” des Ganzen- quasi als Sockel in der Kombination mit den Initialen des Auftraggebers (E.H.) und dem “G” des Künstlers zusammen mit der zweistelligen Zahl 67, was vermutlich auf 1967 hindeutet.

Linker Hand weisen zwischen den spitzgiebeligen Satteldachhäusern drei sich überlappende Kreise– in ihren Einzelbereichen mehrfarbig mosaikbestückt– mit höchster Wahrscheinlichkeit auf eine nun schon Historie gewordene Besonderheit hin: Das aufkommende Farbfernsehen (deutsches PAL-System) hält seinen Einzug bzw. wird  seinen Einzug zunehmend  langsam und “Stück für Stück” in den “Wohnstuben” der noch jungen Bundesrepublik Deutschland halten! Die bei beiden Sendetürmen (Berlin und Stuttgart) in deren Antennenbereichen sich zeigende, in verschiedenen Mosaik-Stein-Kreisen nach außen sich offenbarende, erkennbar zirkulierende Ausstrahlwirkung demonstriert die massive und farblich konzentrische Wirkungsgewalt hin von den Sendern zu den oft- was die Reichweite betrifft- zig Kilometer entfernten Empfängern!

 

(Text: Reinhold Nisch, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

 

 

(Anmerkung: Der Text wird bei zusätzlichen Recherchen noch heimat- und zeithistorisch ergänzt werden- eventuell mit übergeordneter Literatur zu Kunst-Mosaiken, die es ja schon im Römischen Reich bzw. Altertum- funktional verschiedenartig- gab. So gesehen hatte der Künstler Gestering diese Kunst in die Gegenwart der 1960er Jahre nach Bad König im Odenwald geholt.)

 

 

Presse:

“Öffentliche Kunst auch in/an der Straße in Bad König- die 1960er Jahre lassen grüßen” , Quelle: “Mümling-Bote- Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent”- 139. Jahrgang/Nr. 24 (D- 64739 Höchst i. Odw./Erbacher Str. 2/ Tel.: 06163-2264)  vom 14. Juni 2019, S. 3

 

 

 

 

Bad König. Das Heimatmuseum Bad König hat auch am kommenden Sonntag (19. Mai 2019), der auch diesjährig Internationaler Museumstag ist, von 10.30 – 12 Uhr geöffnet. Es wird dabei angeboten, Teilbereiche des Museums bei Bedarf den Besucherinnen und Besucher speziell mit weiteren Erkenntnissen näher zu bringen. So hatte das Museum z.B. vor zwei Wochen eigens angereiste Besucher aus Würzburg (!) auf Tagestour zu Gast,

und nur- weil man auf der HGV-Homepage (www-hgv-badkoenig.de) “sich brennend” für die historische Mausefallensammlung, die Schneider/Innen-Ecke sowie die “Historische Foto-Ecke” interessierte. Dabei wird auch sehr empfohlen, im werdenden Bad Königer “Dreier-Verbund” das Georg-Vetter-Museum und das Technik-Museum mit anderen wertvollen thematischen Exponaten zu besichtigen.

Ihr HGV Bad König e.V.

 

Das Heimatmuseum Bad König beherbergt u. a. auch eine beeindruckenswerte Mausefallen-Sammlung (Fotos: R. Veit) !

(Hinweis: Diese Seite befindet sich erst in einem längeren Aufbau und kann noch eine Weile dauern.)

Bad König im Odenwald. Gleich zum Jahresstart 2019 erschien die wunderschöne Johann Rudolf Follenweider- Karte.  Sie zeigt das herrliche Motiv vom einstigen König im Odenwald aus der infrastrukturellen Perspektive vermutlich um die drittletzte Jahrhundertwende (um 1800). Der Baseler Künstler aus der renommierten Kunstschule von Peter Birmann entwickelte dieses filigrane Gemälde aus östlicher Perspektive auf das historische König im Mittelpunkt- umgeben von purer Natur ringsum – Wiesen, Büschen, Einzelbäumen oder von  Bäumen im Ensemble auftauchend,Wäldern, geschlängeltem Verlauf des Mühlbächleins, kleinem Weg-  unterbrochen von einem bäuerlichen Eingriff durch Feldarbeit  im künstlerisch gestalteten Vordergrund nahe des 1771 eröffneten Friedhofes im Standort-Hintergrund.

Auf der Rückseite der “weiß eingerahmten” Follenweider- Karte findet sich folgende Kurzbeschreibung:

Ältestes Gemälde von Bad König im Odenwald (um 1800)
Johann Rudolf Follenweider aus Basel (1774-1947)
Foto: R. Veit, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

Bitte beachten Sie auch weitere Artikel, Interpretationen und Besprechungen zu Johann Rudolf Follenweider auf dieser Homepage  www.hgv-badkoenig.de – soweit es der gegenwärtige Forschungsstand zulässt.

(Die neue Karte wurde nach einem Foto von Reinhold Veit entwickelt.)

 

Die Karte des Baseler Künstlers Johann Rudolf Follenweider kostet selbst kostet 50 Cent/ 0,50 Euro das Stück.

 

Angebots- bzw. Verkaufsstellen:

Heimatmuseum Bad König im Odenwaldkreis, Schlossplatz/Haupteingang im Innenhof gegenüber der evangelischen Kirche: Öffnungszeiten jeweils an den Sonntagen von 10.30 bis 12 Uhr.

 

Literaturhandlung Paperback: Bahnhofstraße 43, D-64732 Bad König (zu den Öffnungszeiten, auch Tel. 06063- 4115/www.literaturhandlung-paperback.de)

 “Koch-Schmied” Schulartikel/Schulbedarf etc. – Heinrich Koch und Familie, Alexanderstraße 14, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

Postfiliale Bad König, Am Schlossplatz, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

 

Im Stadtteil Zell:

“Zeller Lädchen” , Königer Str. 13, D-64732 Bad König-Zell (zu den Öffnungszeiten, auch www.zeller-laedchen.de)

 

In Michelstadt:

Buchhandlung Schindelhauer, Bahnhofstraße 13, D- 64720 Michelstadt (zu den Öffnungszeiten, auch www. schindelhauer- online.de )

 

 

 

Die Karte selbst kostet 0,50 Euro/50 Cent pro Stück.

 

 

Pressehinweise:

Odenwälder Echo vom Freitag, 11. Januar 2019/Titelseite-Hinweis S.10 : Heimatverein stellt älteste Ansicht der Stadt auf Postkarte vor- Der bildnerische Beginn Bad Königs- Heimatverein stellt älteste Darstellung der Stadt auf Ansichtskarte vor/Entstehungsdatum erst um 1800 (Von Gerhard Grünewald), Rubrik Odenwald, S. 10

 

Heimat- und Geschichtsverein Bad König stellt neue Karte vor, Quelle: Mümling-Bote- Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent- vom 11. Januar 2019, S.5

 

 

(Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)

 

(Foto- Rechte auf diese Briefmarken und Repro: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

 

Neue Sonderbriefmarken des Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. mit besonderen Motiven sind erschienen!

Bad König. Der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. hat erstmals zum Bad Königer Nikolausmarkt 2018 herstellen lassen und im Heimatmuseum Bad König zum Verkauf angeboten. Diese Briefmarken individuell mit besonderen Bad König-Motiven sind in überschaubarer Anzahl vorhanden, haben gerade für Heimatverbundene einen ideellen Wert und werden nur an Privatpersonen abgegeben. Diese drei wunderschönen Aufnahmen sind vom Fotografen Reinhold Veit gemacht worden und dienten als Basis für diese Briefmarken.

Schauen Sie doch bitte einmal im Heimatmuseum Bad König im Odenwald vorbei- generell an den Sonntagen zu den Öffnungszeiten von 10.30 bis 12 Uhr. Diese Öffnungszeiten gelten auch für das Jahr 2019.

 

 

 

 

 

 

(Bildrechte: Heidi Hoffmann/Bad König)

Heidi Hoffmann schafft erstmals eine künstlerisch gestaltete Weihnachts-Neujahrskarte von der historischen Friedhofskapelle in Bad König im Odenwald

Bad König im Odenwald. Die kleine Sensation war am zweiten Advent 2018 perfekt: Die renommierte Künstlerin Heidi Hoffmann (Bad König) – zugleich HGV-Vorstandsmitglied – schuf erstmals eine wunderschöne Weihnachts-Neujahrs-Grußkarte (mit Briefumschlag) von der Historischen Kapelle – eingebettet voller Schneereichtum, also im Winterkleid, wie es früher im Dezember und Januar permanent so realiter zu betrachten war. Und im Hintergrund wird dieses historische Kleinod quasi von ein paar weiblichen Heiligen betrachtet, die wie beschützend dieses Mal quasi aus dem hinteren Innenbereich nach außen getreten sind und das Schutzpatronat für dieses einzigartige Bauwerk “im Sinne der Kunst” sozusagen übernommen haben.

Diese wundervolle Karte ist auch am letzten Nikolausmarkt-Sonntag (16. Dezember 2018) in Bad König („Galerie am Schlossplatz“/Tel. 0151 1023 0991) zu bekommen: Stückpreis: 2 Euro/ 10 Karten = 15 Euro.

Selbstverständlich kann diese besondere Karte auch weiterhin erworben werden. 

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

(Foto: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

 

Der “Kapellen-Taler” im Winterkostüm

Bad König. Auf fotografischer Vorlage von Vorstandsmitglied Reinhold Veit wurde bei der renommierten Odenwald Confiserie Rudolph in Bad König/Odenwald ein Schoko-Taler mit dem Motiv “Historische Kapelle Bad König im Winterkleid” anfertigen lassen. Dazu wurde noch quasi die (Bad) König-Krone “übergestülpt”.

 

Kaufinteressenten wenden Sich bitte direkt an die Odenwald-Confiserie : Dort kann dann auf Wunsch bei rechtzeitiger Vorbestellung und Angabe der entsprechenden Stückzahl der wunderschöne – und später bei Verzehr  auch sehr schmackhafte Taler- käuflich erworben werden. Der Preis pro Stück beträgt 2,95 Euro. (Stand: 06.Dezember 2018)

Bestell-Anschrift: Confiserie & Konditorei Rudolph: Frankfurter Straße 4, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (Tel.:06063-1591)

 

Anmerkung: Das winterliche Fotomotiv mit der Historischen Kapelle Bad König wurde von Reinhold Veit Anfang des neuen Jahrhunderts bzw. Jahrtausends aufgenommen, also im Original, als es eine Nacht voller Schneefall zuvor gab !