Sichtbarer Hinweis ” Wir sind Mitglied! Museumsstraße Odenwald-Bergstraße” nun vorhanden

Bad König im Odenwald. Seit Mitte Februar 2020 hängt ein neues Schild neben dem Haupteingang (links) zum Heimatmuseum Bad König und kann quasi auch als eine Ehrerbietung bzw. Wertschätzung gegenüber der Stadt Bad König gesehen werden, die gleichfalls eingebunden ist in die Museumsstraße Odenwald-Bergstraße.

Zugleich besitzt die Stadt Bad König im Odenwald mittlerweile in ihren Mauern eine Triade von Museen, worauf sie doch etwas stolz sein kann, nämlich das Heimatmuseum Bad König und die beiden privaten Museen, nämlich das Georg-Vetter-Museum und das Technik-Museum.

 

 

(Fotos: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

Große “Prominenten-Tafel” im Gasthaus “Zur Post”.  Auch immer wieder speisten, übernachte(te)n unzählige prominente Künstlerinnen und Künstler im “Landgasthof Zur Post”. Die Schriftstellerinnen und Schriftsteller zum Beispiel darunter kamen und kommen zu hochwertigen Lesungen dann in die historische Rentmeisterei “unten im Tal” in Bad Königs Zentrum, eingeladen stets von der Literaturhandlung paperback, der Stadt Bad König und der Kurverwaltung.

(Alle  Fotos auf dieser Themenseite: Walter Löb, HGV Bad König e.V., Ausnahmen: Postkarten -Außenansichten Gasthaus/Restaurant “Zur Post” von 1971 und 1975, hier: HGV Bad König e.V.- Bilddatenbank)

 

 

Momarts Landhotel “Zur Post” kennen auch viele Prominente

Momart/Odenwaldkreis. Der Höhenort Momart im Odenwald ist bekannt für eine außerordentlich schöne Landschaft, von Waldungen umgeben, mit Blick in verschiedene Richtungen über den Odenwald und weit darüber hinaus in Täler hinein und weitere Höhenzüge: Einfach wunderschön!

Kennern ist es auch geläufig, dass dort auch viele Prominente aus den verschiedenen Ressorts von Kultur, Literatur, Musik, Schauspiel,Theater, Film, Fernsehen, Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und auch Sport dort einen besonderen lukullischen Ort über die Jahre aufsuchten, sogar dort nächtigten, und zwar im

 

Landhotel/Gasthaus/Restaurant/Café “Zur Post”

 

Das wird dort dokumentiert in gläsernen Rahmen mit dem jeweiligen Konterfei, Autogramm der oder des Prominenten, handschriftlich versehen auch mit Lob an das Gasthaus selbst oder für Momart selbst, den Odenwald schlechthin etc.

 

Auch “Deutschlands Fußballtrainer-Legende” Sepp Herberger war dereinst präsent (mit Datum vom 23.Mai 1970, wo das nach wie vor wunderschöne Höhendorf Momart noch eine selbstständige Gemeinde war). In der Post weilte Sepp Herberger-in den 1920er Jahren selbst aktiver Stürmer- zusammen mit drei weiteren Stürmern, die in der Spielsaison 1924/25 mit den Mannheimern süddeutscher Meister wurden. Er war also mindestens auf Bad Königer Areal mit dem Juli 1965 zweimal hier.

 

 

Sepp Herberger weilte aber schon einmal im Juli 1965 “unten im Tal”- also in Bad König.  Link dazu:

Bad Königer Foto-Historie im Sportbereich: Deutschlands Fußballtrainer-Legende Sepp Herberger Mitte der 1960er Jahre in Bad König im Odenwald- mit im Tross SV Waldhof Mannheim 07-Trainer Kurt Keuerleber

“SV Waldhof Mannheim 07”-Trainer Kurt Keuerleber hatte eine ganz besondere Beziehung zu Bad König, die sie dort auch lesen können.

 

Weitere Momarter “Herberger-Karte”, dieses Mal mit dem Hinweis “Auf den Spuren des Chefs, der auch hier war…”

Weiterhin Wissenswertes zu Momart im Odenwald/Deutschland/Allemagne/Germany selbst auf www.hgv-badkoenig.de:

 

Momarter Eiche- Odenwald- Deutschland/Allemagne/Germany

Momarter Eiche: Auch Odenwaldmaler Georg Vetter zeichnete sie früher

 

 

Momart im Odenwald in der Kriminalliteratur

 

Zentrale Handlungsmotive zu Momart (“Spur führt dorthin”) und Bad König im Kernbereich (quasi als “Ausgangspunkt  des Geschehens”) finden sich auch neuerdings im Bestseller- Odenwald- Kriminalroman von Michael Lang “Der Seelensammler vom Odenwald”, Link dazu:

Michael Lang: “Der Seelensammler vom Odenwald”  Verlag Mainbook (ISBN  978-3-947612-598 /Best.-Nr. 96000874) 260 Seiten/12,00 Euro

 

Bad König in der Zeit-Historie der Literatur: Einstiger “Kinnicher Bub” Michael Lang schreibt Krimi “Der Seelensammler vom Odenwald”

Charles Bendire (Karl Emil Eduard Bender), geb. 27. April 1836 in König im Odenwald, gestorben am 4. Februar 1897 in Jacksonville/US-Bundesstaat Florida (Scan: R. Veit, HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

 

Die Bendire`s Thrasher, auch Kaktusspottdrossel genannt, nach dem in König im Odenwald am 27. April 1836 geborenen Karl Emil Bender (Charles Bendire); Scan: R. Veit/HGV Bad König e.V.

 

 

John James Audubons Drosseln in Nordamerika

Das Aquarellmaler- Genie in punkto Vogel-Fauna unter anderem.  John J. Audubon (* 26. April 1785, + 27. Januar 1851)- hier im Portätbild mit Jagdwaffe- hält auch malerisch für die Nachwelt zwei Drossel-Arten künstlerisch fest: Es handelt sich abei um die Halsbanddrossel (Varied Thrush/Ixoreus naevius) im oberen Teil des Gemäldes und um die Bergspottdrossel (zweifach;; Sage Trasher/ Mountain Mocking Bird/Toxastana montanum)) darunter. “In Eurasien und Nordamerika leben viele Drosselarten. Sie ähneln einander in Aussehen, Brutverhalten, Nahrungswahl und Wahl des Lebensraumes. Die meisten Arten sind hell- bis mittelbraun und mehr oder weniger stark gepunktet, etwa amselgroß, und sie halten sich vorwiegend am Boden auf. Die Bergspottdrossel ist ein typischer Vertreter ihrer Familie. Nicht so die Halsbanddrossel: Sie ist die bunteste der in Amerika heimischen Drosseln.” (Text bzw. unten gezeigte Bilder/ Quellennachweis: “John J. Audubon. Vögel Amerikas  mit einemText von Helgard Reichholf- Riehm, Benedikt-Taschen Verlag GmbH (ISBN 3-8228-9618-7), Köln 1993, S.2 und S. 77, “Sägekauz mit Maus” (Saw-whet Owl/Aegolius acadicus), s. 59 ders.) Audobon hat auch viele andere wundervolle Fauna-Porträts gemalt, wie das des Sägekauzes beweist, der nach vollendetem Sturzflug nach einer Maus greift.

 

 

Die nach dem aus König im Odenwald stammenden Karl Emil Bender (Charles Bendire) erst viele Jahre später danach benannte Drossel (Bendire`s Thrasher bzw. Kaktusspottdrossel, siehe Bild oben) weist hingegen auch ein gänzlich anderes Aussehen auf.

 

Vergleichen Sie  bitte auch auf dieser Homepage: www.hgv-badkoenig.de zu diesem thematischen Bereich die Seite

“Bad König-Historie: Ein großer Sohn Bad Königs im Odenwald: Als Karl Emil Eduard Bender in König im Odenwald das Licht der Welt erblickt- als großer Ornithologe Charles Bendire in Amerika in der internationalen Fachwelt zu Ruhm gelangt”

Link:

Bad König im Odenwald/Germany- Amerika-Historie: Ein großer Sohn Bad Königs im Odenwald: Als Karl Emil Eduard Bender in König im Odenwald das Licht der Welt erblickt- als großer Ornithologe Charles Bendire in Amerika in der Fachwelt zu internationalem Ruhm gelangt

 

 

 

Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

Deutschlands Fußballtrainer-Legende Sepp Herberger Mitte der 1960er Jahren in Bad König im Odenwald- mit im Tross Waldhof Mannheim-Trainer Kurt Keuerleber

(Sämtliche Bild-Quellen auf dieser Themen-Seite: Archiv Georg Blumenschein, Bad König/Scans: HGV Bad König e.V.)

 

Bad König im Odenwald. Der Einzelhandelskaufmann Karl Rebscher, der hauptberuflich einst das “Textilhaus Rebscher” in der Bahnhofstraße der in den 1960er Jahren an Kurgästezahlen stark prosperierenden Odenwälder Kurmetropole Bad König im Odenwald (im damaligen Kreis Erbach) gelegen, besaß, engagierte sich außergewöhnlich stark als Jugendleiter besonders im Jugendfußballbereich bei der traditonsreichen TSG Bad König.

Karl Rebscher war es auch, der die Kontakte zu Sepp Herberger (* 28.März 1897 in Mannheim-Waldhof , + 28. April in Mannheim) initiierte, die letztendlich Mitte der 1960er Jahre von Erfolg gekrönt waren, so dass das Ehepaar Herberger Bad König vor nunmehr  55 Jahren besuchte,von der Kurgemeinde sehr angetan war und selbst begeistert von Jung wie Alt- besonders auch von den Sportaktiven- empfangen wurde. Keine Frage: Selbstverständlich machten auch Bürgermeister Walter Pröhl wie der TSG-Vorsitzende und Konrektor Karl Rettig wie viele, viele unzählige andere ihre Aufwartung zum Besuch des prominenten Gastes, der-aus welchen Gründen auch immer- mit dreistündiger Verspätung hier im Mümingtal eintraf.

Primärer Anlass des Kommens des Alt-Bundestrainers im einzigen Heilbad Südhessens war ja das “A-Jugend-Turnier”, ausgerichtet von der hiesigen TSG Bad König e.V. Harald Schäfer, der  Benjamin unter den damaligen TSG-Jungfußballern, durfte ein eigens (von Karl Rebscher?) kreiertes Gedicht mit dem Duo-Versbeginn “Ich bin der Bub vom Mümlingtal/und heiße Sie willkommen …” gekonnt vortragen.

 

(Hinweis: Mehr als ein halbes Jahrhundert gingen “ins Land”. Deshalb befindet sich diese Seite noch im Aufbau. Wir wissen schon einiges vom Aufenthalt von Sepp Herberger im damaligen Bad König im Odenwald. Helfen Sie uns bitte weiter: Historische Hinweise bitte ausschließlich aus zeitlichen Gründen per Mail an   reinhold@nisch.info . Vielen Dank im Voraus! )

 

Karl Rebscher besuchte auch mit einer Jugendfußballer-Delegation das Ehepaar Annemarie und Sepp Herberger in deren Domizil an der vorderen Bergstraße und brachte – liebevoll in der Bad Königer Heimat in vielen Proben eingeübt- als Dirigent mit dem jugendlichen “TSG Bad König- Chor” den Herberger`schen Liedliebling “Hoch auf dem gelben Wagen” auf der Terrasse bei schönem Sonnenschein  zur Uraufführung, welcher ein paar Jahre später, gesungen vom Bundespräsidenten Walter Scheel ein wahrer Hit in der Bundesrepublik Deutschland der 1970er Jahre werden sollte.

(Anmerkung: Zu diesem “Bad Königer Bergstraßen-Besuch bei den Herbergers” müssen auch noch filmische Szenen vorhanden sein, die im Rahmen einer größeren Fußball-Film-Doku über “den Sepp” eingebettet sind. Karl Rebscher höchstpersönlich dirigiert in dieser filmischen Szene den “Chor der Kinnicher Fußball-Jungen”.)

 

 

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

Auf dem Foto zum Artikel ” `Sepp` soll Kurgast in Bad König  werden” (Juli 1965) sind neben Sepp Herberger- damals etwa 68 Jahre alt-  erkennbar Ernst- Ludwig Wassum (von links), Hans Krug, Heinrich Hofferbert (“Dalge”) und Hans Jürgen Hofmann (“Adler-Wirt”/ daneben ein Herr Vetter, nicht aus Bad König stammend,) zu sehen. Neben Sepp Herberger sitzend (Gattin Annemarie links von ihm, aber nicht mehr zu sehen) Kurt Keuerleber, Fußballtrainer von SV Waldhof Mannheim 07 * dabei. Kein Wunder: Die Beziehungen von Kurt Keuerleber ins damalige Bad König waren auch ganz privater Natur, denn “Liebesgott Amor hatte dorthin die Pfeile geschossen”, denn der Waldhof-Trainer ehelichte einige Zeit früher ein “Kinnicher Mädel” (geborene Volk). (Dieser Hinweis kam von unserem HGV-Mitglied Zimmermeister i.R. Ing. Georg Schäfer.) Beide Aufnahmen- auch das obere Bild mit dem Ehepaar Herberger allein- wurden im Saal des ehrwürdigen Gasthauses “Zum Ross” an der Alexanderstraße, dem Vereinslokal aller Bad Königer Vereine aufgenommen.  (Recherchen von HGV-Mitglied Katharina Haase)

* Der SV Waldhof Mannheim spielte auch vor zig Jahren auf dem Sportplatz anlässlich des Eulbacher Marktes/Erbacher Wiesenmarktes in Erbach/Odenwald gegen eine andere Mannschaft von versiertenFußballern. Man sollte wissen, dass es in früheren Wiesenmarkt-Zeiten üblich war, dass dort alljährich große Mannschaften präsent waren wie z.B. Bayern München, Borussia Mönchengladbach, Eintracht Frankfurt … aber eben auch SV Waldhof Mannheim 07!

 

Sehen Sie bitte auch den weiteren Link:

Bad König- Momart- Foto-Historie im Literatur-, Kultur-, Musik- und Sportbereich: “Die Post” in Momart hat/te stets auch prominente Gäste

 

 

 

 

(Erwerb aus “Sammlung Bocksberger “/ HGV Bad König e.V.- Bilddatenbank -Scan: R. Veit)

 

Bad Königer Foto-Historie: Obstbäume prägten dereinst das Landschaftsbild um König mit

Bad König. Die historische Postkarte aus dem Kriegsjahr 1940 (Erwerb “Sammlung Bocksberger”, Neuwied, Scan: R. Veit/Fotoanalyse: R. Nisch) zeigt teilweise das damalige Stahlbad König. Der Blick schweift aus quasi südlicher Richtung an der 1928 erbauten katholischen Kirche vorbei talwärts der gekrümmten Bahntrasse entlang, welche zunächst an Etzen-Gesäß vorbeiführt. Die “neue” Bundesstrasse, wie wir sie heute kennen, ist noch nicht existent. Und auffallend ist im Hintergrund: Es bestehen in den Talauen des mittleren/nördlichen Mümlingtales- wie andere Bildaufnahmen (z.B. Mümling-Grumbach, Höchst) des benachbarten “Vereins für Heimatgeschichte Höchst i.Odw. e.V.” beweisen, noch sehr große Bestände an Obstbäumen auch dann noch in den 1950er Jahren, auch 1960er Jahren.  Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.