(Scan des Plakates: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

Bad Königs Erster Stadtschreiber Vito von Eichborn zieht seine Schaffens- und Wirkensbilanz am 30. November 2019 ab 19 Uhr in der Rentmeisterei

Der Stadtschreiber berichtet über seine Zeit in Bad König, stellt sein Buchprojekt “Fast alles über Bad König” vor und wird dann mit einem großen Dankeschön verabschiedet.

 

Sehen Sie bitte hierzu auch auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de die Seite:

“Heimatmuseum Bad König: Bad Königs Erster Stadtschreiber Vito von Eichborn war am letzten Oktobersonntag auf Besuch im Heimatmuseum”-

“Vito von Eichborns schriftstellerischer Kreativprozess ist schon längst angelaufen: In Bad König im Odenwald entsteht Vitos Buch “Fast alles über Bad König.”

 

(Foto-Rechte: Helmut Arndt/Repros: Reinhold Veit, beide Bad König im Odenwald)

 

 

(Anmerkung: Der Text dazu kann erst zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, da es zu beiden historischen Fotos keine konkreten Daten gibt.)

(Sämtliche Foto-Rechte auf dieser Seite: Helmut Arndt/Repros: Reinhold Veit, beide Bad König im Odenwald)

 

 

Bad Königer Foto-Historie: Ein Kinder-Foto vor der evangelischen Kirche des alten König im Odenwald aus längst vergangenen Zeiten

Bad König. Unser historisches Foto (von Helmut Arndt/ Repro v. Reinhold Veit) entstammt aus Königs längst vergangenen Zeiten. Der Historiker hat eigentlich nur folgende Gewissheit: In Bad König ist es schon “uralte Tradition,” Aufnahmen vor dem Seitenportal der evangelischen Kirche zu machen. Die mehrstufige Treppe bietet sich stets- auch in der Gegenwart- dazu an. Und viele hier besitzen noch  ein eigenes Foto in einer anderen Formation, wo sie selbst dabei sind oder waren, sei es bei Konfirmationen, Kindtaufen, Einschulungen, Hochzeiten, wiederkehrende Ereignisse etc.

Hier haben wir eine historische Kinder-Aufnahme (mit um die 90 Kinder und etwa hälftig Mädchen und Jungen) eindeutig vor uns, meinen aber, dass wir bei vorsichtiger  “Erst-Analyse” mindestens um die 100 Jahre und etwas darüber hinaus zurückgehen müssen, was die Struktur der Kleidung, teilweise sogar im (kaiserlichen) Marine-Look- wer es sich damals leisten konnte- bei einzelnen Jungs hier offenbart. (Hintergrund: Kaiser Wilhelm II. Ehrgeiz war der massive Aufbau und Ausbau der deutschen kaiserlichen Marine noch in Friedenszeiten, um mit der maritimen Seemacht  Nr. 1 (Großbritannien) “gleichzuziehen”- auch in Konkurrenz zur adeligen Verwandtschaft des britischen Empire. Wilhelms Großmutter war die legendäre englische Queen Victoria.) Eindeutig ist auch die generelle “Sonntags-Tracht” der Kinder, denn die sowieso begrenzte Kleidung dann im Alltagsleben sah anders aus, und es war ein “hartes Leben” für Landwirtschaft, Gewerbe und Arbeiterschaft auch im Odenwald, wie der Odenwälder Arzt Friedrich Maurer motivisch 1907 aufzeigt. Auffallend ist, dass kaum ein Kind dem Fotografen “zulächelt”, vielleicht auch nicht gewollt. Weitere Analysen versuchen wir auf der Homepage www.hgv-badkoenig.de aufzuzeigen.  Reinhold Nisch, HGV Bad König e.V.

 

 

 

 

Hinweis: Diese Seite befindet sich noch im weiteren Auf- und Ausbau!)

Vito von Eichborns schriftstellerischer Kreativprozess ist schon längst angelaufen: In Bad König im Odenwald entsteht Vitos Buch “Fast alles über Bad König”

Bad König/Odenwaldkreis. Am letzten Oktobersonntag (27. 10.2019) stattete Bad Königs Erster Stadtschreiber Vito von Eichborn dem Heimatmuseum einen Besuch ab. Er wurde begrüßt von den HGV-Freunden (von links) Heidi Hoffmann, Walter Löb, Katharina Haase, Schriftsteller und Verleger Vito von Eichborn, Walter Hoffmann und Reinhold Veit, welcher das Foto machte. Herr von Eichborn hat die Funktion des Stadtschreibers von Bad König im Jahre 2019 inne und wohnt dazu in Bad König in den Monaten Oktober und November, um aus der Sicht des “intellektuellen Poeten” das Städtchen im Odenwald zu erkunden.

Dazu soll in den ersten Monaten des kommenden Jahres 2020 auch ein literarisches Werk (“Fast alles über Bad König”)  herauskommen, und zwar rechtzeitig zur Frühlings-Buchmesse 2020 in Leipzig,

 

Offizielle “Stadtschreiber”- Programmpunkte in Bad König im Odenwald Oktober/November 2019:

8. Oktober 2019Offizielle Begrüßung für den Stadtschreiber Vito von Eichborn (Rathaus- Trauzimmer: 11 Uhr )

26. Oktober 2019Lesung von Vito von Eichborn: “Meine Biografie- Vom Verlegen von Büchern damals und heute” (Renmeisterei/ 19.30 Uhr/Eintritt: 5 Euro)

13. November 2019Seminar mit Vito von Eichborn “Ware Buch- von der Idee bis in die Hand des Lesers.” Eine praktsche Einführung in die Welt der Bücher und Verlage. (Rentmeisterei/19 Uhr/Eintritt frei)

30. November 2019Der Stadtschreiber berichtet über seine Zeit in Bad König, stellt sein Buchprojekt “Fast alles über Bad König” vor und wird dann mit einem großen Dankeschön verabschiedet. (Renmeisterei/ 19 Uhr)

 

Sämtliche Informationen zum “Stadtschreiber-Programm” erhalten Sie von der Literaturhandlung PAPERBACK, Bahnhofstraße 43, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis. (Telefon: 06063- 4115)– Dort ist auch der Gesamtflyer zu erhalten.

 

Der Verlag des Stadtschreibers im hohen Norden Deutschlands

Der Stadtschreiber Vito von Eichborn besitzt auch einen eigenen Verlag, den Vitolibri-Verlag, welcher ein wunderbar vielseitiges Verlagsprogramm aufweist. Homepage: www.vitolibri-de

Presseberichterstattung:

“Stadtschreiber tritt Dienst an” (Titelseite)/“Gespannt aufeinander- Vito von Eichborn will als Stadtschreiber für zwei Monate in das Leben Bad Königs eintauchen”, S. 9. Von Jörg Schwinn (Quelle: Odenwälder Echo v. Donnerstag, 10 Oktober 2019 )

 

 

(Foto-Rechte: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.- Text: Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Im Jahre 2018 hatten wir eine ganz Serie mit “Peter Berles Windhunde-Fotos” gestartet. (Vergleichen Sie bitte die diversen Artikel auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de dazu.) Nun wurde uns dieser Tage ein weiteres “Windhunde-Foto” zugesandt. Es zeigt einen Teil des damaligen Kurgartens von Bad König. Darauf sind im Jahre 1950 die beiden Kinder Traudl und Ernst Pröhl zu sehen, flankiert links von Peter Berles Windhunden. Während die schon ältere Traudl das Windhunde-Gespann hält, steht Klein-Ernst ehrfurchtsvoll dabei. Es ist Sommer… Sommer 1950 in Bad König. Vielleicht standen während der Aufnahme die Eltern Pröhl in der Nähe des Fotografen Peter Berle. Wir wissen es einfach nicht. Aber eines ist gewiss: Es muss ein Sonntag gewesen sein, und Vater Walter Pröhl war der Bürgermeister von Bad König. (Foto-Rechte: Ernst Pröhl)  Ihr HGV Bad König e.V.

 

 

 

(Fotos/Dokument-handschriftliche Aufzeichnungen von Jeff Horn: Heidi Hoffmann, HGV Bad König e.V.)  Das untere Bild zeigt (von links) die Geschwister Tom Horn, Kathie Horn und Jeff Horn aus California/USA, deren gemeinsame Vorfahren aus dem einstigen König im Odenwald ausgewandert sind, unter dem Torbogen des Alten Schlosses Bad König.

Das obere Bild zeigt die Geschwister Horn mit ihren jeweiligen Ehegattinnen bzw. Ehemann.

Die handschriftlichen Notizen von Jeff Horn verweisen auf “Horn-Namen” des 19. Jahrhunderts aus dem Odenwald- auch auf Zell im Odenwald, einem heutigen Staddteil von Bad König. Jeff Horn ist zudem auch ein bekannter Landscape-Maler an der kalifornischen Küste mit einem wunderbaren Gesamtwerk. (Homepage: www.hornarts.com)

 

Wer etwas zur Aufklärung zu den Vorfahren der amerikanischen Horns hier im Odenwald beitragen kann, wende sich bitte an die Mitglieder des HGV-Vorstandes Bad König (siehe Impressum).

 

Mittlerweile hat sich die Herkunft der “Amerika-Horns” erheblich geklärt. Es scheint die “Zeller Horn-Linie” zu sein. Den entscheidenden Hinweis gab die renommierte Heimatforscherin Heidi Banse (Michelstadt im Odenwald), die in ihrem umfangreichen Standardwerk “Kirchenbuch Michelstadt 1623- 1775” (Gendi-Verlag Otzberg) ihre entscheidende Forschungsgrundlage vermittelte. (Link: https://gendi.biz/shop2/product_info.php?products_id=181)

 

(Fotos zu beiden Hoffmannschen KUNSTWERKEN  “Vanitas” und  “momARToak”: Reinhold Veit/Bad König)

 

Kunstkreatives Ereignis in Bad König zum Herbstbeginn 2019- Momarter Eiche “lebt partiell ein wenig weiter”

Bad König mit Stadtteil Momart/Odenwaldkreis.

Dieser Tage stellte der in Bad König wohnende Künstler Walter Hoffmann seine jüngst geschaffenen Duo-Kunstwerke “Vanitas” und “momartARToak” in der gemeinsam mit seiner Gattin Heidi Hoffmann geführten “Galerie H” (Elisabethenstraße 10 im Übergang zum historischen Schlossplatz von Bad König) einer breiteren Öffentlichkeit vor, fanden doch am 21./22. September 2019 die diesjährigen “Tage der offenen Ateliers” statt. Walter Hoffmann konnte mit zwei einzigartigen Exponaten aufwarten, wurden doch in den Komposita Fragmente der Momarter Eiche eigendynamisch im individuellen Schaffens-/Erschaffensprozess implantiert und offenbaren/versinnbildlichen doch auch ein Stück Vergänglichkeit eines jeden Anfangs bis zum Ende der Triade “Flora-Fauna-auch Mensch” im immerwährenden Kreislauf des Lebens. (extract interpretation: rn/badkoenig)

 

 

 

Pressehinweis: “Vom Naturdenkmal zum Kunstobjekt- Bildhauer Walter Hoffmann (aus Bad König) gibt drei Stücken der in Einzelheiten verkauften alten Momarter Eiche neue Gestalt.” Von Gerhard Grünewald (Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 20. September 2019- Rubrik Odenwald, S. 10.

Zitat daraus: “Nach ihrer Abgabe in Einzelstücken lebt die zusammengebrochene Momarter Eiche nun auch in Kunstgegenständen weiter,die der Bad Königer Bildhauer Walter Hoffmann aus Relikten des Odenwälder Symbolbaums geschaffen hat.” (Odenwälder Echo v. 20.9.2019, dito S. 10, mit Foto-Grundlagen von Dirk Zengel/Gerhard Grünewald)

Kasten im Pressetext:“KONTAKT- Adelheid und Walter Hoffmann beteiligen sich mit ihrer Galerie in der ehemaligen Bäckwerei “Ross” am Schlossplatz von Bad König an den Tagen der offenen Ateliers. Sie haben dazu am Samstag, 22. September (2019), von 13 bis 18 Uhr und am Sonntag, 22. September, von 11 bis 18 Uhr geöffnet. Ansonsten zeigen sie ihre Werkschau auf Nachfrage, Tel. 0151- 10230991. Wie Walter Hoffmann erklärt, steht dabei ein Teil der Sammlung auch zum Verkauf. Die Plastiken aus der Momarter Eiche indes will er bis auf Weiteres selbst behalten” (Odenwälder Echo v. 20.9.2019 , dito S. 10)

Siehe auch das gesamte südhessische Kulturprogramm alljährlich stets bei www.kultursommer-suedhessen.de

 

 

Zum Schicksal der Jahrhunderte alten Momarter Eiche schauen Sie sich bitte auch die weiteren Seiten auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de an, so z.B.

Momarter Eiche- Odenwald- Deutschland/Allemagne/Germany

Bad König-Historie: Der Baum im Odenwald mit dem gleichnamigen Lied mit Blick auf den historischen Kern

Momarter Eiche: Auch Odenwaldmaler Georg Vetter zeichnete sie früher

Der ganz große Malersohn Bad Königs: Georg Vetter (1891- 1969)

 

 

Bad König im Odenwald. Alexander Körner, stellvertretender Vorsitzender des hiesigen Heimat- und Geschichtsvereins- publizierte jüngst eine Untersuchung zum historischen Brauwesen mit Schwerpunkt der Odenwaldkommune Brensbach/Gersprenztal. Diese “Titelstory” – so schreibt der Herausgeber Peter Ramge im Vorwort- zeigt “den Aufstieg und Untergang einzelner Brauerei-Betriebe”, der “eng mit familiären Ereignissen und Schicksalsschlägen verknüpt” sei. Weitere Fragen eröffnen sich: “Wie kommt eine Witwe über die Runden, wenn der Familienvater stirbt, bevor die Kinder alt genug sind, den Betrieb zu übernehmen?” All diese und noch weitere Fragestellungen bringt Alexander Körners Analyse zum Brensbacher Brauwesen (die von König im Odenwald ist auch schon als Arbeitstitel angedacht) hervor. Es sind Fragen, die auch heute noch mittelständische Unternehmen umgeben (Nachfolgefrage/Übergabefrage etc.). Dabei kommen auch die “Einheiratungen” – z.B. aus Ober-Kinzig- ins andere Odenwaldtal nicht zu kurz. Der sehr lesenswerte Abdruck erfolgte in: “Hessische Genealogie”/Jahrgang 2/Heft 3/2019 (ISSN: 2626-0220), Bezug: Gartenstr. 2a, D-64853 Otzberg (Andreas Stephan/Genealogische Dienstleistungen: Tel. 06162- 938 98 09); Herausgeberin des Magazins zum Stückpreis von 5 Euro ist die Hessische familiengeschichtliche Vereinigung mit Sitz in Darmstadt.   (Sämtliche Fotos von Alexander Körner, HGV Bad König e.V.: Bierbrauerei Gebrüder Hoffarth, Brensbach im Odenwald, zugleich auch Titelbild- auch Bierdeckel-Ansicht)

Ihr HGV Bad König e.V.

Anhebung auf „Hohe Relevanz für die Geschichte Europas“– die neue Info-Tafel an der Historischen Kapelle ist installiert worden!

Bad König im Odenwald. Rechtzeitig zum bevorstehenden Europäischen Denkmaltag 2019 (Sonntag, 8. September 2019) konnte von Mitarbeitern des GeoNaturparks Bergstraße-Odenwald in Lorsch die neue Informationstafel vor der Historischen Kapelle auf dem kernstädtischen Friedhof Bad König installiert werden. Dies war dringend notwendig geworden, nachdem die alte Tafel gerade bildlich und textlich nicht mehr hinreichend erkenn- und lesbar war, denn der „Zahn der Zeit“ hatte an dieser gewirkt. So konnte nach intensiven Recherchen (durch den Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. daselbst) die Texterweiterung auf der Grundlage jüngerer Forschungsergebnisse vorgenommen und um kunsthistorische Expertisen (Dr. Margit Krenn, Frankfurt am Main-Heidelberg) ergänzt werden sowie die Erwähnung der 1200- Jahrfeier der Stadt Bad König (817-2017) Berücksichtigung u.a. finden. Die Fotos wurden von Reinhold Veit neu geliefert, die Text-Koordination lag bei Reinhold Nisch. Großer Dank galt insbesondere dem GeoNaturpark Bergstraße-Odenwald für die begleitend erweiterte englische Fassung sowie dem Magistrat der Stadt Bad König mit Bürgermeister UweVeith an der Spitze, wo letztjährig zum Jahresende 2018 wohlwollende Zustimmung zu diesem Vorhaben gewährt wurde.

 

 

Zum Europäischen Denkmaltag 2019 finden am Sonntag, 8. September 2019, in der Zeit von 14 bis 18 Uhr Informationen und Führungen zur Historischen Kapelle und den historischen Grabstätten statt. Treffpunkt: Friedhof der Kernstadt Bad König.

 

Die neu aufgestellte “Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald”-Tafel vom 28. August 2019 (Fotos: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

Historische Kapelle Bad König  (Fotos: R. Veit/HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

“Die Pingsdorfer Keramik ist eine hartgebrannte irdene Warenart, die zwischen dem späten 9. und dem 13. Jahrhundert in verschiedenen Töpferzentren am Ostrand der rheinländischen Vorgebirgsschwelle sowie am Niederrhein produziert wurde. Charakteristisch für Gefäße der Pingsdorfer Ware ist ein gelblicher, feinsandgemagerter Scherben und eine rote Bemalung. Sie ist an zahlreichen mittelalterlichen Siedlungsplätzen in Nordwesteuropa archäologisch nachweisbar und somit ein wichtiger Zeitmarker für die Mittelalterarchäologie. Eponymer Herstellungsort  ist der Brühler Ortsteil Pingsdorf.”  (Zitiert nach wikipedia- Pingsdorfer Keramik- Absatz 1/Stand: 27.08.2019)

 

 

(Hinweis: Diese Seite befindet sich noch im Aufbau, wird gelegentlich fortgeführt.)