Bad Königer HGV-Flyer für das Heimatmuseum und historische Stätten

Bad König. Ein Flyer wurde in Bad König erstmals seit sehr langer Zeit- dieses Mal in Color-Print- für das Heimatmuseum und für die Historische Kapelle u.a. erstellt. Vor paar Jahrzehnten gab es einmal ein schwarz-weiß gehaltenes Faltblatt vom HGV Bad König e.V. Hinweisen sollte man noch, dass der  Heimat- und Geschichtsverein Bad König dies alles in Eigenregie finanziell noch gestemmt hat, was oft nicht mehr selbstverständlich und auch nicht leicht in der ehrenamtlichen Vereinstätigkeit ist.

 

(Die Scans zum Geschichts-Flyer stammen von Reinhold Veit, HGV Bad König e.V., welcher auch die fotografischen Aufnahmen  für diesen herstellte. Die “Historische Kapellen-Motivik” und das “Carl Weyprecht-Porträt” basieren auf den Original-Werken von Künstlerin/Kunsthistorikerin Heidi Hoffmann aus Bad König, zugleich HGV Bad König e.V. Das Layout wurde von Künstlerin Corinna Panayi-Konrad (Michelstadt/Weiten-Gesäß entworfen, konzipiert und gedruckt.)

(Titelseite des Buches von Marius Beichtmann-Ulrich Kirschnik: “Familienbuch Schönberg 1551-1939 mit Wilmshausen”/Foto: R. Veit, HGV Bad König e.V.)

Unsere  obige Aufnahme (v. R. Veit/HGV Bad König e.V.) zeigt das einstige Neue Schloss des Adelshauses Erbach-Schönberg nach einem Gemälde vom renommierten Künstler und Fotografen/Grafikdesigner Wolfgang Spannaus, Bad König (hier: Druck- im Original Federzeichnung mit Scribtol).

Das farbene (R. Veit) ist ein Gemälde mit östlichem Blick auf den historischen Schlösser-, Kirchen- und Rentamtbereich vom damaligen König im Odenwald um 1800 des Baseler Künstlers Johann Rudolf Follenweider aus der berühmten”Peter Birmann-Schule” Basel (Schweiz). Der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. hat dazu auch eine wunderschöne Postkarte in begrenzter Auzflage vom Original-Gemälde J.R. Follenweiders anfertigen lassen. (Siehe auch die weiteren Seiten auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de zu dem Baseler Künstler und dessen Sohn Adolf Follenweider wie der weiteren Familie.)

 

Bad König- Schönberg/Lautertal-Reichenbach/Odenwald.  Zum Jahreswechsel 2019/2020 erschien von der “Interessengemeinschaft Schönberger Vereine” das für die spezielle Forschung interessante Buch der beiden Autoren

 

Marius Beichtmann/ Ulrich Kirschnik: “Familienbuch Schönberg 1551-1939 mit Wilhelmshausen”

 

Das Werk von ca 570 Seiten (Druck bei Strauss GmbH Mörlenbach- im Selbstverlag der ISV, Bangertstraße 12, D-64686 Lautertal-Reichenbach/Odenwald, herausgegeben, ist ein Kaleidoskop von 700 Jahren Familiengeschichte und gibt einen Überblick über die soziologische Struktur der Dorfbevölkerung und die klerikalen Verhältnisse in Schönberg und Wilhelmshausen.

Im Hauptteil umfasst das Schönberg-Buch “Einwohner und Familien in Schönberg”, “Die jüdischen Familien in Schönberg”, “Die Einwohner und Familien in Wilmshausen”; dazu kommmt ein Literatur- und Quellenverzeichnis wie auch in den Anhängen die Listen “Orstregister Schönberg”, Ortsregister Wilmshausen”, “Liste der Auswanderer aus Schönberg”, “Liste der Auswanderer aus Wilmshausen, “Liste der Gefallenen und Vermissten der Weltkriege in Schönberg”, Liste der Gefallenen und Vermissten der Weltkriege in Wilmshausen” sowie die “Liste der besonderen Personen der Zeitgeschichte”.

 

Über das Adelshaus “Erbach-Schönberg” (Bensheim- Schönberg/(Bad) König im Odenwald) erfahren wir auch sehr interessante familiengeschichtliche Daten und Hinweise hinsichtlich der Geburtsorte und Sterbeorte, partiell auch mit Fotos in Schwarz-Weiß- ein Schlüsselwerk für die bestimmte Ahnenforschung schlechthin.

 

Für Freunde der Namens- und Ahnenforschung wie für sonstige Interessierte: Das Werk ist nun auch auf Vermittlung von Prinz Maynolf zu Erbach- Schönberg in Bad König zurzeit bei Buchhandlung Paperback verfüg- und erwerbbar.

 

 

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

(Michael Lang: “Der Seelensammler vom Odenwald” – Fotos- Titelseite/Rückseite: R. Nisch, HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

 

Bild-Impressionen aus Bad Königs früheren Zeiten von den Gleisen her: Das Bahnhofs-Areal mit dem hohen Güterbahnhof- Gebäude im Hintergrund/Alle Fotos hier : Reinhold Veit, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.): Dort im finsteren Kellerbereich lässt Autor Michael Lang in seinem ersten Kriminal-Roman “Der Seelensammler vom Odenwald” lokal die erste (Mädchen-) Leiche platzieren. Das ist der fast anfängliche Ausgangspunkt von starken literarischen Handlungssträngen, unterbrochen von zahlreichen Rückblenden im Kursivsatz- aber auch angereichert mit vielen Verdächtigungen, Vorurteilen und Intoleranzen- doch stets mit permanenten Spannungswirkungen, und der Protagonist Karl Kunkelmann- reaktivierter Kriminalhauptkommissar- ist mittendrin dabei!

 

 

Lokale Bad König- und Odenwald-Bereiche im Krimi  “Der Seelensammler vom Odenwald”

Dabei werden lokale Motivik-Bereiche im “Raum Bad König direkt” (Bahnhofsareal, Lustgarten, Bleichstraße, der “Kaffeeschorsch” als Entree durch die Waldtrasse nach Momart angeführt, viele weitere, zu erahnende örtliche Standorte für die Handlungsebenen etc.), auch speziell Fürstengrund wie  Zell (wo es eine Bäckerei mit den besten Granatsplittern für den lukullischen Fan Karl Kunkelmann gibt), Michelstadt (Gaststätte “mit Hertha”), Erbach mit dem Kommissiariat und der Wohnadresse u.a. für Lena und Karl Kunkelmann, die B 45,  Groß-Umstadt (mit zu erahnendem Fastfood-Restaurant) und auch Darmstadt mit seiner legendären Dieburger Straße- den Bierlokalitäten nicht zu vergessen. So auch von dieser Seite aus gesehen können sich Leserinnen und Leser auf “Spurensuche” begeben. Und auch gerade Momart im Odenwald* (heute ein Stadtteil von Bad König) spielt mit dem Gasthaus (der “Linde”) eine mehr als zentrale Rolle im knisternden Kriminalroman-Geschehen. Eindruck: Man will permanent- also ohne Unterbrechung- “durchlesen.”

 

*  Zu Momart in der Zeitebene des Kriminalroman-Erstlings von Michael Lang gehört “schlummernd atmosphärisch”- neben der “Linde” (dem fiktionalen Gasthaus im Roman selbst) die symbolträchtige “Momarter Eiche”, die leider, leider nicht mehr existent ist:

Momarter Eiche – Odenwald- Deutschland/Allemagne/Germany

 

 

 

 

 

Diese beide oberen historischen Aufnahmen (Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.) zeigen die hölzernen Hallen, die oberhalb des großen Güterbahnhofes einst angesiedelt waren, nahezu beidseitig an einer kleinen Straße (eher Schotterweg) gelegen, die vom breiteren Bahnhofsbereich zum oberen Bahnübergang führte, der noch von einem Bahnwärter- in einem kleinen Häuschen sitzend- schrankenmäßig manuell (per Telefonmeldungen) bedient wurde. So dürfte Michael Lang (Jahrgang 1962) noch selbst etwas als “Kinnicher Bub” die richtige geheimnisvolle Atmosphäre zu seinem Krimi “Der Seelenwandler vom Odenwald” im Umfeld des auch im nördlichen Nahbereich angesiedelten Güterbahnhofes dereinst “eingeatmet” haben, die ihn wohl dieses Areal als “Ausgangspunkt” der Handlungsstränge “um den Ersttatort “Keller” als geeignet erscheinen ließ, verlegt aber in die Zeit zu Beginn des 21. Jahrhunderts, was der (seit 1999) aufkommende Flachbildschirm im Michael Lang-Krimi motivisch so beiläufig verrät.

(Foto: Das Bad König der 1950er/1960er Jahre/Teilansicht Frankfurter Straße mit Blick zur Bahnhofstraße mit damaligen Fafnirbrunnen etc., als zeitgleich es oberhalb des Bahnhofsgeländes mit der Phalamx von hölzernen Lagerschuppend so aussah.   Krimi-Autor Michael Langs fiktionaler Protagonist, der aus Bad König stammende  und wohl beleibte Kriminalhauptkommissar wie auch Granatsplitter- Liebhaber und -Experte* Karl Kunkelmann, findet aber das Bad König um die letzte Millennium- Wende vor. (Bilddatenbank: Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

* Bitte an die wunderbaren Gourmet- Granatsplitter der Bäckerei “Strassner” (in Bad Königs Stadtteil Zell) und dem “Café Rudolph” (in der Kernstadt) denken, die Karl Kunkelmann in diesem Kriminalroman so lukullisch vergöttert.  Auch Bad Königs “Bäckerei/mit Café-Ecke Wilpert”, in der Voba-Galerie wie Elisabethenstraße sowie die Bäckerei/Café “Zum letzten Heller” offerieren Granatsplitter, die unserem HKKK (Haupt-Kommissar Karl Kunkelmann) regelrecht munden würden.

 

 

 

Am 7. März 2020 ab 19.30 Uhr ist Vorstellungs-Premiere in der Historischen Rentmeisterei Bad König im Odenwald:

Auf Initiative der Stadt Bad König, der Kurgesellschaft Bad König und der Literaturhandlung Paperback Bad König wird Michael Lang seinen Kriminalroman-Erstling mit dem beziehungsreichen Titel

 

“Der Seelensammler vom Odenwald”

 

vorstellen.

 

Michael (“Michel”) Lang (geboren 1962) ist ein “echt Kinnicher Bub”, der seine Kind- und Jugendzeit hier verbrachte- ein Kind der 1960er Jahre, immer noch dem Städtchen verbunden ist und im Odenwald wohnt. In einer Zeit des Umbruchs- bevor er wohl Ende der 1970er Jahre sein Abitur im benachbarten Michelstadt “baute”, später studierter Germanist und gelernter Deutschlehrer wurde, journalistisch für diverse Zeitungen schreibt und die Öffentlichkeitsarbeit auch des Deutschen Roten Kreuzes macht- durchstreifte der junge Michel dereinst- anderen Bad Königer Kindern und Jugendlichen gleich- auch die Gegend/Umgebung  von “Kinnich” im Nah- wie im Fernbereich, was ihn auch mit zu seinem Erstling der Krimininalliteratur mit seiner fiktiven Figur Kriminalkommissar Karl Kunkelmann vermutlich intensiv inspirierte.

 

Bad König-Orte wie beim “Kaffeeschorsch” (ehemaliges “Cafe´Waldesruh”– das einstige “Must have” für Einheimische und Kurgäste gerade an  Sonntagnachmittagen) oder das leicht abgewandelte “Möbelhaus Rempf” sind nur einige literarisch implantierte Orte- ebenso wie Wortzusammenspiele von  lokalen “Odenwälder Echo-Journalisten im Austausch bzw. Kombination der Vor- und Nachnamen (“Elmar Spohrnagel”) wie die veränderte “Arztpraxis Dr. Berger” oder die “Atmosphäre im Pfarramt” sowie das “durchläufige Nennen” von Jahnstraße, Lustgarten und dem Weiler “Momart im Schockzustand” laut der Michelstädter Wirtin Hertha etc., etc.

 

 

Und fast anfänglich geht darin gleich richtig loseben in den Kellern des Bad Königer Güterbahnhofs… (Dieser “gigantische erhabene” Gebäudetrakt steht heute noch dort in seiner baulich unveränderten Größe und zeugte noch von einstiger Größe als “Umschlags-, Speicherort des einstigen lokalen und örtlichen Handels” in den sogenannten “Wirtschaftswunderjahren” und noch `ne Zeit danach!) … Aber nunmehr temporär später, so um 2000 :” Kriminalhauptkommissar Karl Kunkelmann von der Erbacher Polizei hat vorzeitig gekündigt. Seine Lust am Beruf ist versiegt. Da liest er nach einem Kurzurlaub die Zeitungsmeldung über den Tod eines Teenagers. Das Mädchen wurde in den fast vergessenen Kellern des Bad Königer Güterbahnhofes ritualmäßig an ein christliches Kreuz genagelt und tot aufgefunden. Kunkelmann lässt dies natürlich keine Ruhe. Ein Formfehler erlaubt ihm die Rückkkehr in den Dienst… “ (Ankündigungsflyer zur Premieren-Lesung).  Lassen Sie sich bitte überraschen.

Und schon im ersten Drittel des Odenwald-Krimis lässt KHK Karl Kunkelmann spannungssteigernd wissen: ” Haben sie dein Gehalt gepfändet oder bist du bei den Schnüfflern rausgeschmissen worden, Papa? “Weder noch, mein Sohn. Aber die Sache mit dem toten Mädchen (fiktionale Figur Annemarie Richter) vom Güterbahnhof in Bad König nimmt mich ganz schön mit. Wir kommen kaum einen Schritt weiter, alles dreht sich auf der Stelle. Keiner hat was gesehen, keiner kann was sagen. Als Verdächtiger wird ein geistig behinderter Bub gehandelt, der zu so was gar nicht in der Lage ist. Aber wir müssen den Sachverhalt überprüfen …” (Zitat: Michael Lang: ” Der Seelensammler aus dem Odenwald”, S.68)

Knisternde Spannung in Potenz! Prädikat: Sehr zu empfehlen!

 

 

 

Michael Lang: “Der Seelensammler vom Odenwald”  Verlag Mainbook (ISBN  978-3-947612-598 /Best.-Nr. 96000874) 260 Seiten/12,00 Euro

Erscheinungstermin:  Der Krimi ist Anfang Februar 2020 erschienen!

 

Literaturhandlung Paperback Bad König (www.literaturhandlung-paperback.de): Kartenvorverkauf für diese Autorenlesung vom 7. März 2020 in Bad König (siehe oben). Beginn: Samstag, 7. März 2020, 19.30 Uhr- Historische Rentmeisterei am Schlossplatz Bad König

 

Weitere Lesungen von Michael Lang

am Mittwoch, 11. März 2020, um 19 Uhr im “Buchkabinett” Erbach im Odenwald,

am Donnerstag, 12. März 2020, um 19.30 Uhr  bei der Nachbarschaftshilfe im AwO-Mehrgenerationenhaus, Michelstadt im Odenwald

 

 

Presse:

“Die dunkle Seite des Odenwaldes- Michael Lang bringt seinen ersten Krimi mit dem Titel “Seelensammler” heraus, der an Orten seiner Kindheit spielt”  Von Manfred Giebenhain (Quelle: Odenwälder Echo vom Freitag, 7. 2.2020/ Rubrik ” Odenwald” S. 9)

 

“Mit Ironie und Spannung -Michael Lang debütiert als Krimiautor/”Der Seelensammler vom Odenwald” (red/stü)  Quelle: Anzeigen-Sonderveröffentlichung “Einkaufen & Erleben im Odenwald” vom 7.2.2020/Einlage in Odenwälder Echo vom Freitag, 7. Februar 2020, S. 12

 

“Einstiger Kinnicher Bub Michael Lang arbeitet in seinem ersten Kriminalroman auch Motive von Höchst und anderen Odenwald-Orten ein” (Mümling-Bote vom 6.3.2020)

 

“Ein Kunkelmann von Format in der Bad Königer Rentmeisterei”  Von Thomas Wilken   (Quelle: Odenwälder Echo vom Montag, 9. März 2020, Rubrik “Odenwald”)

 

 

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.  (Text: Reinhold Nisch)

 

 

Eine Autorin/Verlegerin (“Mäuse-Verlag”) aus Bad König im Odenwald und ein Schriftsteller/Verleger (“Vitolibro-Verlag”) mit Bezug zu Bad König im Odenwald: Maria Kristin Gerstenberg und Vito von Eichborn mit wundervollen Kinderbüchern für Alt und Jung

 

Bad König im Odenwald. Auch ein Stück Heimat-Historie: Nicht nur, dass Bad König in seinem Heimatmuseum mit einer umfangreichen Mausefallen-Sammlung aufwarten kann, sondern es gibt auch hierzulande nunmehr einen “Mäuse Verlag”, in dem ein Kater eine buchgemäß  besondere Rolle spielt, ebenso wie im “Vitolibro-Verlag” unseres Bad Königer Stadtschreibers Vito von Eichborn ein Kinderbuch-Klassiker aus den USA (nämlich “Millionen Katzen”) auch eine besondere Stellung im Verlagsangebot einnimmt:

 

Wo Mäuse nun sind, gehören auch Katzen dazu. Aber an dieser Stelle sei ein besonderer Hinweis erlaubt: Die  folgenden Kinderbücher- selbstverständlich auch für “große Kinder” sehr empfehlenswert- handeln primär von Katzen bzw. einem Kater, sowohl in dem bei Bad Königs Stadtschreiber Vito von Eichborn in dessen ureigenem Verlag Vitolibro erstmals in deutscher Sprache erschienenen Buchtitel als auch in den Kinderbüchern von der in Bad König im Odenwald  lebenden und mit ihren Töchtern Vivien und Matilda wirkenden Autorin Maria Kristin Gerstenberg (eigener “Mäuse-Verlag”):

 

 

Von Katzen für Kinder, wie insgesamt für Alt wie Jung der “ewige Klassiker” aus Amerika aus dem Vitolibro-Verlag, erstmals in deutscher Übersetzung nach so vielen Jahrzehnten:

 

 

Wanda Gág: “Millionen Katzen” Verlag Vitolibro/Malente- www.vitolibro.de- (ISBN 978-3-86940-127-0)  9,95 Euro.  Der Kinderbuch-Klassiker aus den USA mit tiefsinniger Erkenntnis liegt zum ersten Mal in deutscher Übersetzung vor. Vitolibro ist der Verlag “hoch oben im deutschen Norden”, den Bad Königs Stadtschreiber Vito von Eichborn betreibt, hegt und pflegt.

Zum Buch selbst: “Es ist das älteste amerikanische Buch, das noch gedruckt wird; in den USA gehört es zu den besten hundert Kinderbüchern aller Zeiten.” Und: ” Millions of Cats erschien 1928 und gewann den Lewis Carroll Shelf Award und den Newbery Honor Award, eine selten vergebene Auszeichnugn für ein Bilderbuch.” (dito, S. 4)  Hier ist ein sehr altes Ehepaar auf der Suche nach der schönsten Katze Amerikas.

Zur Autorin selbst: www.wandagaghouse.de  (226 N Washington Stree, New Ulm, MN 56073, Vereinigte Staaten von Amerika)

 

 

 

 

 

 

 

Aus dem “Mäuse-Verlag” der in Bad König lebenden und wirkenden Kinderbuch-Autorin  Maria Kristin Gerstenberg:

 

Maria Kristin Gerstenberg – Vivien und Matilda: Die Abenteuer von Vladimir Petrokov- Wie alles begann”  Mäuse Verlag- www.mariagerstenberg.de

(ISBN 978-3-9820844-4-2) 16.90 Euro / Bad König 2019 (1.Auflage)    Aus der Welt von Vladimir Petrokov, der schönsten Katze Russlands.

“Eine Geschichte von Kindern für Kinder- Hast Du dich nicht auch schon immer gefragt, wo die schönste Katze der Welt geboren wurde? In unserer neuen Geschichte `Wie alles begann`erfährst du endlich, wo unser mutiger Abenteurer Vladimir Petrokov herkommt. Eine Geschichte über Freundschaft . Denn weißt du zusammen ist man weniger allein.” (Klappentext/Rückseite des Buches)

 

Presse:

“Ein Leben als Schriftstellerin- Maria Kristin Gerstenberg hat sich einen Traum erfüllt und schreibt in Bad König mit Kindern Bücher für Kinder” Von Elmar Streun (Odenwälder Echo v. Mittwoch, 15. Januar 2020/Rubrik “Odenwald”, S. 10)

Bestellung der Bücher (dito/S. 10):

“In der Buchreihe “Die Abenteuer von Vladimir Petrokov” geht es um Geschichten über Mut und den Glauben an sich selbst. Erschienen sind “Wie der Kakao erfunden wurde”  16.90 Euro (ISBN 978-3-9820844-1-1) und “Wie alles begann” 16.90 Euro (ISBN 978-3-9820844-4-2). Zu jedem Buch gibt es auch das passende Hörbuch im Online-Shop der Autorin Maria Kristin Gerstenberg. Dazu gehörige Produkte sind “Das Malbuch” (ISBN 978-3-9820844-0-4), “Meine Abenteuer-Geschichten” (ISBN 978-3-9820844-5-9), “Familienkalender” (ISBN 978-3-9820844-3-5) sowie Sticker, Kakaotasse, Postkarten und individuelle Familienporträts im Stil des Logos…” (est)

 

Alle Bücher sind über den Buchhandel zu beziehen.

 

Und nebenbei bemerkt: Es gibt auch noch im Heimatmusem Bad König eine sehr große Mausefallen-Sammlung zu begutachten, was stets ein Schmunzeln bei (fast) allen (großen und kleinen) Besucherinnen und Besuchern verursacht.

Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.                                                                  Foto/Scans: Reinhold Veit/Texte: Reinhold Nisch, beide HGV Bad König e.V.

Das obere Bild zeigt zwei Mausefallen-Innovationen des Jahres 2016 aus Frankreich bzw. Belgien,
während das untere Foto, eine schwedische Musfälla, gehalten in den Nationalfarben dieses skandinavischen Landes präsentiert.  (Fotos und Scans: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

Quellennachweis/Bei Bestellungen bitte dort hinwenden: Ernst Kahl “High Noon” 3932  Ikognito Berlin +49 (0) 30-616 78 930 – Homepage: www.inkognito.de

 

Kurzinterpretation von Ernst Kahls “High Noon”:

Die ältere Lady- wohl schon verwitwet- trauert ihrem schon im “Katzen- respektive Kater-Himmel” befindlichen und nur noch als Wohnzimmer-Porträt in Öl verewigten vierbeinigen Stubentiger-Liebling nach. Als Möglichkeit, sich des auch vierbeinigen Eindringlings zu erwehren, kommt für die Dame jetzt nur noch das als Fang-Instrument und mit einem Käse-Köder bestückte und zweckentfremdete Gebiss zur Verwendung, wartend mit der Faustbereitschaft “oberhalb der Ersatzfalle” ihrer rechten Hand auf den Köder-Zugriff hier… ja nicht der Maus, sondern der Ratte! “High Noon”- Stimmung ähnlich des Western-Klassikers mit Gary Cooper und Grace Kelly aus dem Jahre 1952.  (Reinhold Nisch)

 

(Alle Scans auf dieser Seite: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

Bad König im Odenwald- Odenwaldkreis/Gnutz im Nortorfer Land- Kreis Rendsburg:

Hier beim Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. staunte man nicht schlecht, als ein Päckchen mit Buchinhalt das Heimatmuseum in Bad König über die hiesige Stadtverwaltung  zum Jahreswechsel 2019/2020 erreichte. Darin war ein neues Mäusebuch enthalten, welches man für eine amüsante Lektüre empfehlen kann. (Die Zusendung war auf Vermittlung bzw. Anregung von Bad Königs Stadtschreiber Vito von Eichborn zustande gekommen, der im letzten Jahr zwei Monate in Bad König weilte und sich vielfältige Anregungen, Impressionen, Wissen etc. für sein kommendes Bad König-Buch einholte.

In Vito von Eichborns Verlag “Vitolibro” wurde auch das “von Puttkamersche Mäusebuch” verlegt:

 

 

Karl von Puttkamer: Der Mäusemörder – Vielerlei phantasievolle Arten, Mäuse zu töten- Muscipologische Betrachtungen. Bebildert mit einfallsreichen Erfindungen einer geplagten Menschheit.

Verlag Vitolibro- Homepage www.vitolibro.de  (ISBN 978-3-86940-081-5), Malente 2017. Preis: 9,95 Euro

 

Autor Karl von Puttkamer leitet seit einigen Jahren in Gnutz (Nortorfer Land) ein privates Museum, wobei auch diverse Exponate von Mausefallen u.a. zu besichtigen sind. Weiteres erfahren Sie auf der Homepage: www.museum-gnutz.de  Ein Besuch “dort oben im Norden” lohnt sich ebenso wie eine Visite der Mausefallen-Sammlung im Heimatmuseum Bad König mit gleichfalls vielen anderen Exponaten (z.B. Historische Fotoapparate-Exposition des 20. Jahrhunderts u.a.).

 

 

(Reinhold Nisch, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

 

Bendire`s Thrasher– die Charles Bendire (Karl Emil Eduard Bender, geb. in Bad König im Odenwald) gewidmete Drossel-Art (“Kaktus-Spottdrossel”)  (Scan: R.Veit/Quelle: R.T. Peterson: A Field Guide to Western Birds 1961, Seite 47f.

 

(Foto: Reinhold Nisch, HGV Bad König e.V.- Bad Königer Abendmotiv von 2016)

Abendhimmel westlich von (Bad) König im Odenwald- So könnte dieser auch ausgesehen haben, als Karl Emil Eduard Bender am 27. April 1836 hier zur Welt kam und aufwuchs.

(Evening Sky in the West from (Bad) König in Odenwald Forest– it could be these are the same natural emotions Charles Bendire (Karl Emil Eduard Bender)- one of U.S.A. greatest Ornithologists-  was born here in the year 1836.)

 

(Hinweis: Die Seite befindet sich im weiteren Auf-und Ausbau. Die Recherchen dazu benötigen einen größeren Zeitraum.) Die entscheidenden Anregungen zu Charles Bendire kamen in der vorweihnachtlichten Zeit im Dezember 2019 von Herrn Hans-Friedrich Kopp aus dem hessischen Lollar, welcher fachkompetenter Ornithologe und federführendes Mitglied der Hessischen Gesellschaft für Ornithologie und Naturschutz (HGON)/AK Gießen ist. Herr Kopp wies darauf hin, dass (Bad) König im Odenwald in Karl Emil Bender/Charles Bendire “einen weiteren bedeutenden (historischen) Sohn neben Weyprecht  u.a. habe”, der in der amerikanischen wie internationalen Ornithologie schon im 19. Jahrhundert einen bedeutenden Namen errang, “also auch nicht vergessen werden sollte.”

So wird beispielsweise bei der Würdigung (Nachruf) zum Tode von Karl Emil Bender (Charles Bendire) in den USA 1897 Major Charles Bendire indirekt posthum in den “German-(Austrian-) Origins” – ob der mitteleuropäischen Herkunft- “so nebenbei” gewürdigt: “He was related to Weyprecht and Payer, the Austrain Explorers who discovered Franz Josef Land.” (THE NIDOLOGIST, page 84, aa0./auf dieser Seite)

 

Einfach ist es nicht, wird es nicht sein, intensiven “biographischen Spuren” gerade des jungen Karl Emil Eduard Bender– wie dem gesamten (“übrigen”) Leben des Charles Bendire nachzugehen, der im Alter von 60 Jahren im ausgehenden 19. Jahrhundert verstarb- auch wenn es letztendlich etwas fragmentarisch nur werden könnte.

 

Reinhold Nisch, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. /Forschungsstand: 06.03.2020

 

 

 

( Scans: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

 

Familiendokumente (mit Quellenhinweisen) der Familie von Karl  (Carl) Emil Eduard Bender (Charles Bendire)

 

 

 

(Quellen: Gerhard Bauch/Recherche- obere Familientabelle der Benders- von Alexander Körner, stellvertretender Vorsitzender des HGV Bad König e.V.)

 

 

 

Zum Werdegang bzw. zur Biografie von Karl Emil Bender (alias Charles Bendire)

Karl Emil Bender erblickte am 27. April 1836 im damaligen König im Odenwald (Kreis Erbach) als Sohn von Forstrentmeister Georg Eduard Bender und Agnes Emilie Theresia Bender geborene Dietzel das Licht der Welt. Die Eheleute Bender heirateten am 1. 7. 1835 in der Residenz König. (Die Geburtsdaten der Eltern sind nicht exakt zu datieren: Vater, geb. 6/1799, Mutter: 5/1814. Karl war der Erstgeborene des Ehepaares, vier weitere Kinder folgten, gleichfalls mit der jweiligen Geburt in König: Wilhelm Ludwig Eduard (geb. 21.12.1838); Emilie Aline Maria (geb. 8.12.1840), Josepha Aline Maria (geb.21.7.1847/ gestorben um 1890 in Wertheim) und “Nesthäckchen” Anna Bender geb. 3.8.1857.

Da hatte der nunmehr 21 Jahre zählende “große” Bruder Karl schon einige Jahre (Bad) König, den Odenwald, Europa, den alten Konitinent verlassen, versuchte 1853 sein Glück in Übersee. Aber zuvor verspürte Karl – selbst oder auch natürlich mit finanzieller Unterstützung der Eltern, das ist zu vermuten, denn  der Vater war doch schon besser besoldet in der Position eines hier in Salär befindlichen Forstrentmeisters (das ist die füher übliche Bezeichnung für den Forstkassenbeamten) – den größeren “westeuropäischen Drang”: …..

 

 

Hinweis: Der Text wird fortgesetzt.

 

 

 

 

Der Sammler Charles Bendire aus der literarischen Sicht von Bad Königs Stadtschreiber (2019) Vito von Eichborn*

 

20.000 Vogeleier hat er gesammelt – die ersten 8.000 wurden die Grundlage für die Sammlung im Nationalmuseum in Washington, der berühmte amerikanische Ornithologe Charles Bendire, nach dem sogar eine Drosselart benannt wurde, „Bendire’s Thrasher“.

Erst jetzt hat sich herausgestellt, dass er als Karl Emil Eduard Bender aus Bad König stammt. 1836 geboren, muss er hier in der Kindheit dem 1838 geborenen Forscher Weyprecht über den Weg gelaufen sein. 1853 fuhr er zusammen mit seinem Bruder nach New York. Dem gefiel’s da nicht – er drehte um nach Hause und ging bei der Seefahrt verloren. Unser Kinnicher ging zur Armee, kämpfte im Bürgerkrieg und heftig gegen die Indianer – und entdeckte in den Weiten des Landes seine Liebe zur Natur.

Und es wird eine schöne Story kolportiert: Als er 1872 eines Tages in Arizona unterwegs war und grade einem Bussard ein Ei aus dem Nest stahl, nahm ein Apache ihn unter Feuer. Da nahm der Vogelfreund das Ei in den Mund, bis er ins Camp zurückkam. Es wird erzählt, dass er sich einen Zahn zerbrach beim Versuch, das große Ei im Mund hin- und herzudrehen.

40.000 Exemplare – also doppelt so viele – hat Alexander Körner gesammelt – allerdings nicht Eier, sondern Bierdeckel. Auch dies ist nicht nur Sammelei

– er forscht geradezu in der Weltgeschichte der Biere. Natürlich ist er Mitglied im Heimat- und Geschichtsverein und weiß alles über die früher sechs Brauereien mit eigener Gastwirtschaft von Bad König.

(* Quellenauszug/Manuskriptentwurf i. d. Fassung v. 06.03. 2020 aus Vito von Eichborns “Bad König-Buch” welches diesjährig erscheint.)

 

 

 

 

 

 

 

 

(Quelle: Foto nach Wikipedia): Als Karl Emil Eduard Bender in König im Odenwald am 27. April 1836 das “Licht der Welt” erblickt, als Charles Bendire am 4. Februar 1897 als berühmter Ornithologe in Jacksonville im US-Bundesstaat Florida gestorben.

 

 

 

 

 

Nachruf/Würdigung von Charles Bendire /Karl Emil Bender in den Vereinigten Staaten von Amerika

Würdigung bzw. Ehrung zum Leben von Charles Bendire (Karl Emil Bender) in Nordamerika, gleichzeitig wohl auch ein “gewisser würdigender Nachruf” zum Tode Major Benders im Jahre 1897. Darin geht hervor, dass der berühmte Ornithologe in der Gegenwart seines Freundes und  Ornithologie-Kollegen Dr. William L. Ralph verstarb.

 

 

Charles Bendires/Karl Benders Bestattung auf dem amerikanischen Nationalfriedhof in Arlington

Major Charles Bendires wurde auf dem “Arlington National Cemetry” (Nationalfriedhof der Vereinigten Staaten von Amerika) bestattet, dem Friedhof, wo u.a. Präsident John F. Kennedy beigesetzt worden war. Lokale Lage-Bezeichnung von Charles Bendires/Karl Benders Grab: Section 1/Site 650-1

Auf Bendires/Benders Grabanlage befindet sich ein höherer Granitstein, König im Odenwald als Geburtsort ist jedoch nicht eingemeißelt, sondern nur geboren in Hessen-Darmstadt.

Link:

http://www.arlingtoncemetery.net/charles-bendire.htm (Origin-Quellennachweis)

 

 

 

 

 

 

 

Quellennachweis/Link:

https://archive.org/stream/nid344918951897coop#page/84/mode/1up     (Quelle: THE NIDOLOGIST- 1897, Seite 84)

 

 

 

 

Quelle: R.T. Peterson: A Field Guide to Western Birds 1961, Seite 47f. (Recherche bzw. zur Verfügungstellung von Hans-Friedrich Kopp, Hessische Gesellschaft für Ornithologie – AK Lollar)

 

 

 

Nach Charles Bendire (vormals Karl Emil Eduard Bender) wurde  in den Vereinigten Staaten von Amerika “THE BENDIRE`S THRASHER”*, eine Drosselart  (vgl. oben R.T. Peterson, aaO .) benannt, die den berühmten Ornithologen ein wenig  “unsterblich” machte.

*Anmerkung: Die Bendire`s Thrasher (Toxostoma bendirei) ist ungefähr- ins Deutsche übersetzt- eine “Kaktus-Spottdrossel“.

Diese Drossel-Art hat eine Länge von ca. 23 bis 28 cm, gehört zu den mittelgroßen Arten von Drosseln, wobei ein Schnabel von mittlerer Größe und ein langer Schwanz zu den weiteren unverwechselbaren Merkmalen gehören. Die Bendire`s Trasher ist im oberen Bereich eher graubraun und hat eine eher leicht dunkel gestreifte untere Brustseite. Gewicht ca. 60 g.

Vorkommen: Mexiko im Nordwesten, Südwesten der Vereinigten Staaten von Amerika- Ihr Bestand geht leider im 21. Jahrhundert zurück.

Dazu gibt es weitere Drosselarten in Nordamerika, die sogar der noch Jahre vor Charles Bender wirkende John James Audubon (1785-1851) künstlerisch exzellent für die Nachwelt festhielt und dessen ehrgeiziges Ziel es war, die Vögel Amerikas in einem zoologischen Bildatlas zu dokumentieren, aber nicht nur dies, sondern auch viele andere Lebewesen der Fauna Nordamerikas.  (Vergleichen Sie bitte auch auf dieser Homepage: www.hgv-badkoenig.de die Seite Bad König im Odenwald/Germany-Amerika-Historie: Jahrzehnte vor dem (Bad) Königer Ornithologen Karl Emil Bender (Charles Bendire) hält John James Audubon die Vogelwelt Amerikas u.a. fest

Auswahlliteratur:

1.  John J. Audubon: Vögel Amerikas (mit einem Text von Helgard Reichholf-Riehm), Benedikt Taschen Verlag GmbH (ISBN 3-8228-9618-7), Köln 1993

2. John J. Audubon: Die Säugetiere Nordamerika. Berlin 2019 (Beizitat: Berühmt ist Audubon vor allem für sein Werk The Birds of America. Weniger bekannt ist dieses      Projekt einer Dokumentation der Säugetiere Noramerikas in ihren Lebensräumen.)

 

 

Quelle: Kurzfilm über die nach Charles Bendire benannte “Bendire`s Trasher” von Timothy Barksdale/Macauly Library at the Cornell Lab of Ornithology, zur Verbreitung/Speichern/Dokumentation genehmigt, mehr aus der Vogel-Fauna-Welt auch bei www.abcbirds.org:

genehmigter Link

(Hier sehen Sie im Kurzfilm die “Kaktusspottdrossel live”- auf einem Zweig wartend, die dem in Bad König geborenen Karl Emil Bender wegen seiner großen ornithologischen Verdienste gewidmet wurde: “THE BENDIRE`S THRASHER”.)

 

Die anderen “Bendire-Vogelformen”

Weitere nach dem in (Bad) König im Odenwald geborenen Karl Emil Bender und in den USA sich nennenden Charles Bendire benannte Vogelformen u.a.:

Harporhynchus bendirei Coues 1873 = Toxostoma bendirei Coues,

Scops asio bendirei Brewster 1882= Otus asio bendirei Brewster,

L0xia curvirostra bendirei Ridgway 1884 = Loxia curvirotra bendirei Ridgway

(Nach Ludwig Gebhard, aa0/Literaturliste 3.)

 

 

 

 

 

 

Literatur/Literature:

1.)

* SMITHSONIAN INSTITUTION: UNITED STATES NATIONAL MUSEUM. SPECIAL BULLETIN.

LIFE HISTORIES of NORTH AMERICAN BIRDS.

From the Parrots to the Cracklers with special reference to

THEIR BREEDING HABITS AND EGGS

by

Charles Bendire, Captain and Brevet Major, U. S. A. (Retired)

Honorary Curator of the Department of Oöloggy, U. S. National Museum,

Member of the American Ornithologists`Union.

with

SEVEN LITHOGRAPHIC PLATES.

 

WASHINGTON:

Government Printing Office

1895

 

(* Privatbesitz: Ausgabe von 1895 – 18.01.2020)

 

 

2.)

Charles Bendire: Life Histories of North American Birds with Special Reference to their Breeding Habits and Eggs, with Twelve Lithographic Plates (ISBN/EAN: 978-3-74475-073-8)  www.hansebooks.com  (Basis: Reprint einer Original-Ausgabe von 1892 der “Library of University of California”)

 

3.)

Journal für Ornithologie (Herausgegeben von Günther Niethammer/Bonn – 111. Band  Sonderheft  1970- Verlag der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft/Gedruckt bei Deutsche Zentraldruckerei AG Berlin 61, Dessauer Str. 6/7, hier: Ludwig Gebhard, Die Ornithologen Mitteleuropas- EIN NACHSCHLAGEWERK Band 2 , S19f.

 

 

Einen schnellen  Überblick  über das “atmosphärische” Amerika auch zu Charles Bendires Zeiten vermittelt:

DER SPIEGEL Geschichte (Ausgabe 5/2016- 7,90 Euro – Best. nr. 4 197436 307905 05), Amerika Land der Pioniere

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Baseler Künstler Peter Birmann aus der gleichnamigen renommierten Maler-Schule schenkt seinem hochtalentierten und erst 12 Jahre alten Schüler Adolf Follenweider (dem Sohn von Johann Rudolf Follenweider, der das älteste Bad König-Gemälde schuf) den “Wohleingerichteten Schreib-Calender auf das Jahr 1814”

 

Mit kalligrafischer Widmung eingetragen und auf den Vorderdeckel (links unten) geklebt: “Diesen Preis erhält der hoffnungsvolle Schüler Ad. Follenweider als der erste seiner Klasse im Frühlingsmonat 1835 von seinem Lehrer P. Birmann.”

Peter Birmann (1758-1844) – dessen Werk von der “Teufelsbrücke” u.a. Berühmtheit erlangt/Museum Winterthur- unterrichtet offenbar den noch sehr jungen Sohn seines Künstlerkollegen Johann Rudolf Follenweider (1774-1847), Adolf Follenweider (1823-1895) und schenkt dem Zwölfjährigen dieses Büchlein, vor allem dessen noch unbenutzten Durchschüssen (Leerseiten) wegen, die der hochtalentierte Junge für Zeichnungsübungen nutzen kann, und der nutzt sie intensiv, wie wir hier schnell feststellen können!

 

(Privatbesitz /Sämtliche Scans von Reinhold Veit/Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Harmonie des Häuser-Ensembles inmitten der Markanz von Bäumen

 

Blätterzweig- und Objekt-Studie

 

Burg- bzw. schlossähnliches Anwesen auf Anhöhe mit naturellem Umfeld

 

Pferde-Studie mit zweitem Ansatz im Hintergrund und eigenem Namenszug

Floristische Studien

Gebäude-Ensemble

 

Studie eines Hauses

Truthahn und Schwan/eingeklebt)

 

 

Sehen Sie sich bitte auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de weitere Berichte zu den Follenweiders an.

Weiteres zu den Follenweiders in: Boerlin-Brodbeck, Yvonne und Gustav Coutelle: Johann Rudolf Follenweider und sein Sohn Adolf Follenweider. Die Schenkung Hermann und Maja Spiess-Schaad, Kunstmuseum Basel, 1983