Bad König im Odenwald. Alexander Körner, stellvertretender Vorsitzender des hiesigen Heimat- und Geschichtsvereins- publizierte jüngst eine Untersuchung zum historischen Brauwesen mit Schwerpunkt der Odenwaldkommune Brensbach/Gersprenztal. Diese “Titelstory” – so schreibt der Herausgeber Peter Ramge im Vorwort- zeigt “den Aufstieg und Untergang einzelner Brauerei-Betriebe”, der “eng mit familiären Ereignissen und Schicksalsschlägen verknüpt” sei. Weitere Fragen eröffnen sich: “Wie kommt eine Witwe über die Runden, wenn der Familienvater stirbt, bevor die Kinder alt genug sind, den Betrieb zu übernehmen?” All diese und noch weitere Fragestellungen bringt Alexander Körners Analyse zum Brensbacher Brauwesen (die von König im Odenwald ist auch schon als Arbeitstitel angedacht) hervor. Es sind Fragen, die auch heute noch mittelständische Unternehmen umgeben (Nachfolgefrage/Übergabefrage etc.). Dabei kommen auch die “Einheiratungen” – z.B. aus Ober-Kinzig- ins andere Odenwaldtal nicht zu kurz. Der sehr lesenswerte Abdruck erfolgte in: “Hessische Genealogie”/Jahrgang 2/Heft 3/2019 (ISSN: 2626-0220), Bezug: Gartenstr. 2a, D-64853 Otzberg (Andreas Stephan/Genealogische Dienstleistungen: Tel. 06162- 938 98 09); Herausgeberin des Magazins zum Stückpreis von 5 Euro ist die Hessische familiengeschichtliche Vereinigung mit Sitz in Darmstadt.   (Sämtliche Fotos von Alexander Körner, HGV Bad König e.V.: Bierbrauerei Gebrüder Hoffarth, Brensbach im Odenwald, zugleich auch Titelbild- auch Bierdeckel-Ansicht)

Ihr HGV Bad König e.V.

Bad König im Odenwald. Gleich zum Jahresstart 2019 erschien die wunderschöne Johann Rudolf Follenweider- Karte.  Sie zeigt das herrliche Motiv vom einstigen König im Odenwald aus der infrastrukturellen Perspektive vermutlich um die drittletzte Jahrhundertwende (um 1800). Der Baseler Künstler aus der renommierten Kunstschule von Peter Birmann entwickelte dieses filigrane Gemälde aus östlicher Perspektive auf das historische König im Mittelpunkt- umgeben von purer Natur ringsum – Wiesen, Büschen, Einzelbäumen oder von  Bäumen im Ensemble auftauchend,Wäldern, geschlängeltem Verlauf des Mühlbächleins, kleinem Weg-  unterbrochen von einem bäuerlichen Eingriff durch Feldarbeit  im künstlerisch gestalteten Vordergrund nahe des 1771 eröffneten Friedhofes im Standort-Hintergrund.

Auf der Rückseite der “weiß eingerahmten” Follenweider- Karte findet sich folgende Kurzbeschreibung:

Ältestes Gemälde von Bad König im Odenwald (um 1800)
Johann Rudolf Follenweider aus Basel (1774-1947)
Foto: R. Veit, Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

Bitte beachten Sie auch weitere Artikel, Interpretationen und Besprechungen zu Johann Rudolf Follenweider auf dieser Homepage  www.hgv-badkoenig.de – soweit es der gegenwärtige Forschungsstand zulässt.

(Die neue Karte wurde nach einem Foto von Reinhold Veit entwickelt.)

 

Die Karte des Baseler Künstlers Johann Rudolf Follenweider kostet selbst kostet 50 Cent/ 0,50 Euro das Stück.

 

Angebots- bzw. Verkaufsstellen:

Heimatmuseum Bad König im Odenwaldkreis, Schlossplatz/Haupteingang im Innenhof gegenüber der evangelischen Kirche: Öffnungszeiten jeweils an den Sonntagen von 10.30 bis 12 Uhr.

 

Literaturhandlung Paperback: Bahnhofstraße 43, D-64732 Bad König (zu den Öffnungszeiten, auch Tel. 06063- 4115/www.literaturhandlung-paperback.de)

 “Koch-Schmied” Schulartikel/Schulbedarf etc. – Heinrich Koch und Familie, Alexanderstraße 14, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

Postfiliale Bad König, Am Schlossplatz, D-64732 Bad König/Odenwaldkreis (zu den Öffnungszeiten)

 

Im Stadtteil Zell:

“Zeller Lädchen” , Königer Str. 13, D-64732 Bad König-Zell (zu den Öffnungszeiten, auch www.zeller-laedchen.de)

 

In Michelstadt:

Buchhandlung Schindelhauer, Bahnhofstraße 13, D- 64720 Michelstadt (zu den Öffnungszeiten, auch www. schindelhauer- online.de )

 

 

 

Die Karte selbst kostet 0,50 Euro/50 Cent pro Stück.

 

 

Pressehinweise:

Odenwälder Echo vom Freitag, 11. Januar 2019/Titelseite-Hinweis S.10 : Heimatverein stellt älteste Ansicht der Stadt auf Postkarte vor- Der bildnerische Beginn Bad Königs- Heimatverein stellt älteste Darstellung der Stadt auf Ansichtskarte vor/Entstehungsdatum erst um 1800 (Von Gerhard Grünewald), Rubrik Odenwald, S. 10

 

Heimat- und Geschichtsverein Bad König stellt neue Karte vor, Quelle: Mümling-Bote- Allgemeiner Anzeiger für Höchst im Odenwald und die Unterzent- vom 11. Januar 2019, S.5

 

 

(Reinhold Nisch/HGV Bad König e.V.)