Mittlerweile ein Freund der Stadt Bad König – Besuch von David Hales- seit 2009 hier auf Visite im Odenwald und Dürnbach

 

Lage des Britischen Soldatenfriedhofes bei Dürnbach/Karten-Ausschnitt/Map from David Hales

 

 

 

Frinton-on-Sea/Bad König/Dürnbach. Am Mittwochmorgen (23.11.2022) kehrte David Hales- mittlerweile schon längst seit 2009 ein Besucher der Kurstadt- welcher der Neffe einer der hier an der Leuersruhe von Erbacher Nationalsozialisten am 21.11.1944 ermordeten beiden britischen Flieger (Richard Benjamin Hales und Alec Peter Bloomfield, beide Geburtsjahrgang 1924) ist, wieder nach England zurück. David Hales, längst ein Freund unseres Städtchens, suchte- nach zwei Jahren „Corona-Pause“- auch wieder „dazwischen“ den britischen Soldaten-Friedhof Dürnbach unweit von Bad Wiessee/Tegernsee auf, wo die beiden Flieger ihre letzte Ruhe fanden, wo just ein dichter Schneesaum sich über dem gesamten Friedhof ausbreitete. Unser Foto zeigt die „Memorial-Tafel“, die im November 2015 – zusammen mit den Verlegungen von einer Tranche von Stolpersteinen- damals im Innenhof des Museums-, Schloss- und Kirchentraktes angebracht wurde. David Hales lässt auf diese Weise alle Bürgerinnen und Bürger, aber auch Bürgermeister Muhn-Magistrat, Stadtverordnetenvorsteher Hofferbert, alle Stadtverordnete, Verwaltungsmitarbeiterin Frau Anja Bundschuh, Herrn Kurt Ziegler, Herrn Thomas Seifert u.a. recht herzlich grüßen. Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

21. November 2022- Gedenken in Bad König im Odenwald

 

 

(23.11.2022-rn-hgv bad koenig e.v.)

 

Bad Königs einstige „Polizei-Wache“ in der Friedrichstraße

Bad König im Odenwald. In den 1950er zu den 1960er Jahren gab es im noch jungen Bad König- 1948 wurde erst der Titel „Bad“ erworben- etwas, was heute schon längst nicht mehr vorhanden ist.

Die Zeiten damals waren nicht so verkehrsintensiv, will heißen, dass längst nicht so viel Motorisiertes und Größeres an fahrbaren Untersätzen vorhanden war, obwohl in der Bahnhofstraße noch die B45 (!) hindurchführte, Kurbetrieb und Fremdenverkehr allmählich sehr intensiv „in die Gänge“ kamen, die einsetzenden Wintermonate sogar hier in den Straßen und Gassen üppig schneereich waren. Unterhalb dieses Gebäudes öffnete morgens um 10 Uhr ein nettes, mit hölzernen Stühlen und Tischen bestücktes Café mit kleiner Torten- und Kuchenauswahl, und an Rosenmontagen und Fußballweltmeisterschaften, eingeengt besetzt, schaute man den Schwarz-Weiß-TV-Übertragungen zu, da ja privat kaum dies mangels TV-Geräten in den Haushalten vorhanden war. Im Frühjahr zum Sommer hin kam in den 1950ern die Hula-Hoop- Welle auf. Versorgungsprobleme: Überhaupt nicht! Denn im zwei Häuser vom besagten Café entfernten Traditions- Kaufhaus -der Gebrüder Joseph- gab es die gewünschten Ringe in prächtiger Farbauswahl! Ganze „Kinder-Scharen“- nun eben als „Hula-Hoop-Kinder“ altbundesrepublikanisch im Wortgebrauch erkoren- bewegten bzw. schlängelten sich mit ihren Reifen auf dieser Straße- kaum befahren- die heute noch Friedrichstraße heißt. Vor dem Haus (oben geschindelt) befand sich im Erdgeschoss die „Polizeiwache“, besetzt mit zwei Polizeibeamten (hier noch grün uniformiert), und ein grüner „Polizei-VW-Käfer“ (im Jargon „Grüne Minna“ genannt) parkte vor dem für heutige Verhältnisse beschaulichen polizeilichen Dienstbüro: Diese Polizisten- der eine sehr hager, der andere mittelgroß (mit Rundbrille), dazu gesellte sich etwas später noch ein dritter Beamter- auch nicht so groß von Gestalt, waren nun da und „nachkriegspräsent“ im Bad König jener Zeit im Kreis Erbach. Aber sie alle taten gewissenhaft ihren jeweiligen Dienst- ohne High Tech, Internet etc. Die „Dienst-Maschine“ zum Notieren war die gute alte Olympia-Schreibmaschine, die-aus welchen Gründen auch immer-etwas später zur Markenbezeichnung „Monika“ mutierte. (Der Ohrwurm von Schlagersänger Peter Orloff „Monika“ kam auch paar Jährchen später „im Äther“ und in den Hitparaden groß heraus, wurde auch live von den Kapellen oder Einzelunterhaltern in den Tanzlokalen dargebracht oder in den Wirtshäusern durch eine Münze in den Musikboxen oft angewählt.)

Wie schon gesagt, der VW-Käfer in Grün parkte oft davor vor jenem schnuckeligen Haus, wenn Schreib-, Protokollarbeiten, Telefondienst und weitere dienstliche Arbeiten zu verrichten , keine Einsätze oder Streifenfahrten dienstgemäß zu absolvieren waren in diesen Wirtschafswunderjahren, wo der „Alte von Rhöndorf“ (Bundeskanzler Konrad Adenauer)- wir schreiben noch die alte Bundesrepublik Deutschland, die viel später nach der Deutschen Einheit 1990 erst „Bonner Republik“ von den Historikern genannt werden wird,  und „der Dicke“ (der populäre Wirtschaftsminister Prof. Ludwig Erhard, späterer intonierter Wahlkampfslogan „Lasst doch mal den Dicken ran, lasst ihn zeigen, was er kann“, was ihn dann auch etwas half- historisch stark verkürzt- auch Bundeskanzler zu werden- unser Leben begleiteten. Zurück zu unserer „Friedrichstraßen-Polizeiwache“ (wohlgemerkt, wir befinden uns nicht im damaligen West-Berlin, wo die dortige Friedrichstraße auch heute noch in vielen gedruckten Werken populärer ist, als es unsere kleine bescheidene „Kinnicher Friedrichstraße “  je sein wird. Aber sie wird  gleichfalls ihren unumstößlichen  Charakter mit unzähligen Biografien, Geschichten und Anekdoten haben: Wieder zurück zu unserer „Wache“. Man war auch oft- polizeilich betrachtet- per Pedes unterwegs. Viel, viel Weiteres würde es „von dieser Lebensecke“ noch zu erzählen geben…von der Arbeit in den umliegenden Geschäften, Fabriken, Manufakturen, aber auch viel Lustiges und Erfreuliches. Aber es war eine andere Zeit- längst verblichen, wie paar Sandkörner, die weggespült etwas weiterziehen, an manchen Uferbänken der nahen Mümling, wo nur noch in Erinnerungen der damals schon Lebenden etwas bleibt, eine Zeit, die immer wieder anders sein wird, auch dann später für die vielen, vielen  neuen Jahrgänge mit dann deren Rückerinnerungen, ob in einer Straße, auch  in einer Straßen-Triade zwischen Bahnhofstraße (deren Abzweiger Gartenweg alias „Babbagässje“), der mittig kleineren Friedrichstraße und der Jahnstraße in Bad König im Odenwald.

Textverantwortlich: Reinhold Nisch

Anmerkung: Diese Story ist noch im Aufbau, ist zu überarbeiten.

 

Das Gebäude, in dem es im „jungen“ Bad König die Polizei-Wache (im Erdgeschoss und Wohnung im ersten Stock) gab.

 

 

 

 

 

 

HGV Bad König e.V.-30.11.2022

 

 

Albrecht Hegny-

vielseitig über Jahrzehnte ehrenamtlch tätig für das Gemeinwesen  Bad König im Odenwald

 

Apotheker Albrecht Hegny (14.März 1940 – 05.Oktober 2022)                      (Foto: Reinhold Veit)

als Pedell „Schelle-Fritz“, stets gegenwärtig auf den alljährlichen Bad Königer Nikolausmärkten

 

 

Der „Apo“- wie viele ihn in Bad König unter seinem Kosenamen in hoher Wertschätzung kannten, ist nun nicht mehr da. Albrecht Hegny, studierter Pharmazeut und approbierter Apotheker, ist am 05. Oktober 2022 verstorben.

Für den Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. war er nicht nur lange Jahre Mitglied, sondern auch Ideengeber zur Koordinaten-Platte (die am Eingang zur Historischen Rentmeisterei) im historischen Stadtkern am Schlossplatz den Weg in alle Himmelrichtungen weist. Aber auch mit vielen Anregungen und Hilfen unterstützte er den Verein, denkt man zuletzt an Recherchen zum Maler der „Hollerbacher Maler-Kolonie“ Wilhelm Guntermann, der im jungen Bad König ganz in Albrechts Elternhaus-Nähe („Fillgrube“) in einem Atelier neben der Villa „Tramontana“ wirkte.

Aber Albrecht Hegny war zudem überaus vielseitig in „in seinem König“ tätig und engagiert, alles ehrenamtlich! Das muss man sich einmal vorstellen.

Mitarbeit, sogar Vorsitz im Film- und Fotoklub Bad König, wo wunderbare Ausstellungen immer wieder großes Aufsehen erregten- Tätigsein im Partnerschaftskomitee Bad König-Argentat sur Dordogne- Verfassen von thematisch ausgerichteten Artikeln in der evangelischen Kirchengemeindezeitung „Nah dran!“- schon dauerabonnierter Conferencier bei allen möglichen Kulturveranstaltungen in Bad König- Engagement im Cultinarium-Mitarbeit beim damaligen Kurverein- Mitglied bei der damaligen kommunalpolitischen Wählervereinigung ÜWG in der Kurstadt- Mitglied von zahlreichen Vereinen und dort hilfsbereites Engagiertsein in vielen Situationen.

Viele kennen/kannten Albrecht Hegny auch als Pedell „Schelle-Fritz“ (unsere Aufnahme von R. Veit, siehe oben) bei zahlreichen Bad Königer Nikolausmärkten.

Auch initiierte Albrecht einmal mit Gattin Udine und anderen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt das „Diner en blanc“, eine besonderes größeres Picknick und selten im Odenwald.

Aber wer weiß denn noch von den jetzt jüngeren Generationen Bad Königs, dass Albrecht Hegny auch Vorträge in Lichtbilderformat über das Wetter/Wetterkunde in der damaligen Wandelhalle am kleinen Kurgarten hielt, auch in einer Zeit, wo es noch viele Kurende hier gab.

Und man muss weit, sehr weit an Jahren zurückgreifen, wo diese Passion, man kann es auch Leidenschaft nenen, begann:

Der Verfasser erinnert sich noch, wo er als Sieben-, Achtjähriger einen etwa elf Jahre Älteren mit dem Fernglas herumlaufend erblickte, vielleicht gerade Abiturient oder Anfangsstudent geworden. Das war die Zeit der frühen 1960er Jahre, wo des jungen Albrecht Hegny Leidenschaft/Vorliebe der Beobachtung des Himmels, der Wolken etc. sich offenbarte und er vieles damals schon (ohne Wettersatelliten und moderne Meteorolgie wie Hightech-Zeitalter) vorhersehen und vorhersagen konnte.

Wir ihm nur Nachfolgenden werden Albrecht Hegny in bleibender Erinnerung behalten!

 

 

(Anmerkung: Diese Würdigung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.)

 

 

 

Trauerkarte Albrecht Hegny- Bad König im Odenwald, im Oktober 2022

 

 

 

 

 

 


Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. -rn-14.10.2022)

 

 

 

Kurztext:

 

HGV-Hauptversammlung

Bad König. Der Heimat- und Geschichtsverein lädt seine Mitglieder zur Hauptversammlung am kommenden Mittwoch, 28. September 2022 , 19 Uhr in den großen Saal der historischen Rentmeisterei ein. Neben dem Gedenken an die verstorbenen Mitglieder, dem Bericht des Vorstandes, von Kassenführung und weiteren Regularien stehen auch Neuwahlen auf der Tagesordnung. Es gelten die aktuell geltenden „Covid-Verordnungen.“

 

 

 

 

 

Einladung zur Hauptversammlung  2022

 

Bad König. Der HGV Bad König e.V. lädt zu seiner Hauptversammlung am Mittwoch, 28. September 2022, 19 Uhr in den großen Saal der historischen Rentmeisterei ein. Die Mitgliedschaft, aber auch Freunde und Gönner des Vereins sind recht herzlich willkommen, dies unter den dann aktuell geltenden „Covid-Verordnungen“.

 

Tagesordnung:

  1. Begrüßung durch den Vorsitzenden
  2. Ehrendes Gedenken für die verstorbenen Mitglieder
  3. Rückblick/Bericht  des Vorstandes über

den zurückliegenden Zeitraum der beiden „Pandemie-Doppeljahre“

  1. Bericht der Rechnerin und der Revisoren über die Kassenführung

des Rechnungszeitraumes

  1. Aussprache (Tops 3./4,)
  2. Antrag auf Entlastung des Vorstandes
  3. Neuwahl des Vorstandes
  4. Verschiedenes: Anregungen/Wünsche/Zukunftsperspektiven

 

Mit freundlichen Grüßen

i.A. Reinhold Nisch,  HGV Bad König e.V.

 

 

 

 

Die Reihe der historischer Schilder für Bad König wird fortgesetzt- kultureller „Zugewinn“ für die Kurstadt

Der HGV Bad König e.V. hat inhaltlich zwei weitere historische Schilder für die Historische Rentmeisterei  Bad König und für die Alte Schule Bad König entwickelt.

Die Museumsstraße Odenwald-Bergstraße (Abteilung/Büro im Landratsamt des Odenwaldkreises Erbach/Management: Frau Naas) hat historischen Textvorlagen dann zu einem Odenwälder Fachbetrieb in Auftrag gegeben. Jetzt konnten sie dann in Empfang genommen werden und werden an Ort und Stelle befestigt.

So ist es wieder „eine kleine Bereicherung“ für Bad König- für Einheimische, Fremde und Touristen.

HGV Bad König e.V.

 

 

 

(23.9.2022-rn)

Die Buchpublikation für den Odenwaldkreis zum 50 Jahre-Jubiläum kann auch bei der Stadtverwaltung in Bad König erworben werden-

Odenwaldkreis/Bad König. Das sehens- und lesenswerte Buch zum Odenwaldkreis mit Abhandlungen zu allen Kreiskommunen ist erhältlich im Landratsamt in Erbach und in allen Rathäusern bzw. Stadt- und Gemeindeverwaltungen, so auch in Bad König am Foyerschalter der Stadtverwaltung (Zugang durch Torbogen des alten Schlossen/erster Treppenaufgang rechts) zum Preis von 15,00 Euro. Als Herausgeber fungiert der Kreisausschuss des Odenwaldkreises. Es wird empfohlen, alsbald zuzugreifen, denn die Auflage umfasst 700 Stück und könnte schnell vergriffen sein. Das Buch lohnt sich auch zum Verschenken und Selbstbeschenken.

Am äußerst interessanten Bad König-Abschnitt waren maßgeblich an der Texterstellung die Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins Bad König e.V. Heidi Hoffmann, Alexander Körner, Mathias Schmitt (zugleich auch Leiter des hiesigen Technikmuseums) Thomas Seifert und Reinhold Veit (alle Fotos- bis auf das Thermenbild von der Kurverwaltung und das Skulpturenbild von Thomas Seifert) beteiligt, während dieser Bad König-Abhandlung das Vorwort von Bürgermeister Axel Muhn und historische sowie aktuelle Strukturdaten der Stadt Bad König vorausgehen.

Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

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(Stand: 15.08.2022-Text: Reinhold Nisch)

 

The Odenwaldkreis/Germany

The Odenwaldkreis is a Kreis (district) in the south of Hesse, Germany. Neighboring districts are Darmstadt-Dieburg, Miltenberg, Neckar-Odenwald-Kreis, Rhein-Neckar-Kreis and Kreis Bergstraße. Odenwaldkreis belongs to the Rhine Neckar Area. In 1822 the district was created under the name Erbach, subdivided into two Bezirke Breuberg and Erbach. The last of several modifications of the district was in 1972, when some municipalities from the Dieburg and Bergstraße.

(Quelle: buecher.de/…ducts/detail/prod_id/30124771)

 

 

 

 

 

 

Bad König. Auch im Bereich von Bad König gab es in der Zeit nach 1949 Sirenen, die übrigens im gesamten Gebiet der alten Bundesrepublik Deutschland während des „Kalten Krieges“ eingerichtet wurden- geschätzt ca. 80000 Stück- überwiegend auf öffentlichen Dächern installiert. Unser Foto (HGV) zeigt allerdings noch eine sichtbare Sirene hoch oben auf dem Dach des privaten Kaufhauses Schweitzer. Im Zuge der Deutschen Einheit wurden im Zeitraum bis 1995 aus Kostengründen mehr als 40000 der grauen, meist tellerförmigen Sirenen in den deutschen Städten und Gemeinden abgebaut. Auch die zehn Warnämter im Westen Deutschlands, die für die Auslösung der Sirenen verantwortlich waren, wurden aufgelöst.

So war es allgemein in früheren Zeiten üblich, dass an Samstagen um 12 Uhr der Sirenen-Probealarm erfolgte; später war es dann nur noch der erste Samstag im Monat. Trotz des High tech-Zeitalters  werden heutzutage wieder ernsthafte Überlegungen mit finanzieller Unterstützung von Bund/Ländern angestellt, vor dem Hintergrund von Naturkatastrophen (z.B. Hochwasserfluten im Ahrtal) und der Rückkehr des Krieges in Europa (Ukraine) das Sirenen-System modernisiert zu reaktivieren.         Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

 

Presse:

„Warnung wird verschoben- Test von Sirenen und Alarm SMS war für September geplant/Neuer Termin am 8. Dezember (2022)“ Von Maximilian  Brock (Quelle: Odenwälder Echo vom Donnerstag, 9. Juni 2022, Rubrik „Aus aller Welt“, S. 24)

 

 

 

 

(HGV Bad König e.V.: Stand 09. Juni 2022)

 

 

Es war einmal: Streicholzschachteln als Eigenwerbung für Bad Königs bzw. Odenwälder Gaststätten

 

(Hinweis: Diese Seite befindet sich noch im weiteren Aufbau.)

 

 

 

(Historische Streichholzschachteln von Werner Geidel/Fotos v. Reinhold Veit, beide Bad König im Odenwald)

 

 

 

 

(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.- Stand: 16.03.2022)

 

 

 

 

 

 

Die Deutung einer historischen Postkarte offenbart …

 das große Netz der Sparkassen-Gebäude im früheren Landkreis Erbach im Odenwald in den 1950er Jahren

 

 

Bad König im Odenwald. Lang, lang her, vielleicht aber ein wenig interessant zu wissen. Eine doch seltene Postkarte aus den früheren 1950er Jahren zeigt das doch breit aufgestellte Netz der Sparkasse(n) des früheren Landkreises Erbach im Odenwald mit den Zweigstellen- neben dem Hauptsitz in der schon damaligen Kreisstadt Erbach mit den Zweigstellen Michelstadt, Höchst, Reichelsheim, Bad König, Kirch-Brombach,Beerfelden und Vielbrunn (von oben nach unten) – hergestellt von Werner Schükerk, Erbach (Odw.), Zentlinde- im HABRA-Kupfertiefdruck. Nun raten Sie bitte einmal selbst, in welchem Gebäude – heute kaum verändert- sich die Sparkassen-Zweigstelle in Bad König befand, geleitet von einem Herrn Schweitzer? Auflösung: Siehe unten.)  Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

 

 

 

 

Auflösung: Die Sparkasse-Zweigstelle in Bad König vor sieben Jahrzehnten befand sich in der unteren Bahnhofstraße Bad Königs, quasi gegenüber der traditionsreichen Gaststätte „Wacht am Rhein“/Einmündung Weyprechtstraße zur Bahnhofstraße im früheren landwirtschaftlichen Anwesen Fritz Zimmermann. Das Gebäude- wo über der Tür das Schild „Kreissparkasse“ angebracht war- ist heute kaum merklich verändert.

 


 

(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. -Scan-Text: R.Veit-R.Nisch/ Stand: 12.März 2022)

 

 

Die nördliche Gemarkung „Gänsbrunnen“ in dem (Bad) König des Jahres 1915

Bad König. Unsere historische Postkarte (Verlag W. Gerling Darmstadt) stammt aus dem Jahre 1915 , und zwar auf der Rückseite mit Stempelabdruck „22.12.15“ feststellbar: Ein Jakob Fleckenstein schreibt, dass er hier „gut ankam“ und „alles Gute zum Fest und ein glückliches neues Jahr wünscht“- Es ist eine Feldpost-Depesche- im zweiten Kriegsjahr geschrieben- und gerichtet an einen „Herrn Christof Faulzeit zur „2ten Kompanie XVIII AK/Mainz-Kostheim. Die Postkarte selbst zeigt einen Hirten mit einer etwas größeren Schafsherde linksseitig vorbeiziehend an einer Reihe mit im Herbst zuvor frisch gepflanzten Obstbäumen, wobei der Blick vom Gänsbrunnen aus das Zentrum Königs mit dem Schlosstrakt fotografisch gekonnt zeigt. (Scan: R. Veit/Text: R. Nisch) Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

Press

 

Presse:

„Heimat-Historie: König im Odenwald „Am Gänsbrunnen“ im Jahr 1915  (Quelle: Bad Königer Stadtnachrichten vom Freitag, 18. Februar 2022/37. Jahrgang/Nr.7/Titelseite)

 

(HGV Bad König e.V.- 21.02.2022)