Historische Kapelle Bad König  (Fotos: R. Veit/HGV Bad König e.V.)

 

 

 

 

“Die Pingsdorfer Keramik ist eine hartgebrannte irdene Warenart, die zwischen dem späten 9. und dem 13. Jahrhundert in verschiedenen Töpferzentren am Ostrand der rheinländischen Vorgebirgsschwelle sowie am Niederrhein produziert wurde. Charakteristisch für Gefäße der Pingsdorfer Ware ist ein gelblicher, feinsandgemagerter Scherben und eine rote Bemalung. Sie ist an zahlreichen mittelalterlichen Siedlungsplätzen in Nordwesteuropa archäologisch nachweisbar und somit ein wichtiger Zeitmarker für die Mittelalterarchäologie. Eponymer Herstellungsort  ist der Brühler Ortsteil Pingsdorf.”  (Zitiert nach wikipedia- Pingsdorfer Keramik- Absatz 1/Stand: 27.08.2019)

 

 

(Hinweis: Diese Seite befindet sich im Aufbau, wird gelegentlich fortgeführt.)

Der Ende August 2019 wieder illuminierte Brunnen (s. unten) im Innenhof zwischen evangelischer Kirche und Heimatmuseum Bad König (Schlosstrakt-heute weitestgehend Sitz der Verwaltung mit Trauzimmerbereich) mit dem Treppenaufgang hin zum historischen Lustgarten und dem teilweise zweihundert Jahre alten Baumbestand. (Fotos auf dieser Seite: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

Das Gemälde (oben)- im Original zu besichtigen im Heimatmuseum Bad König- zeigt höchstwahrscheinlich die vom Maler “festgehaltenen” lokalen Begebenheiten aus früheren Zeiten.

 

 

Neuer Blickfang in den Abendstunden im historischen Zentrum Bad Königs im Innenhof zwischen Heimatmuseum Bad König und evangelischer Kirche hin zum Lustgarten

Unsere Fotos (R. Veit) zeigen den wieder zum Monatswechsel August/September 2019 illuminierten Brunnen im Innenhof zwischen evangelischer Kirche und Heimatmuseum Bad König (Schlosstrakt “Altes Schloss” – heute weitestgehend Sitz der städtischen Verwaltung mit Trauzimmerbereich) mit dem Treppenaufgang hin zum historischen Lustgarten und dem teilweise zweihundert Jahre alten Baumbestand. Dort hatte erst kürzlich der hiesige Obst- und Gartenbauverein (OGV Bad König e.V.) die Beschilderung der historischen “Baum-Klassiker” vorgenommen, die sogar- vielleicht vom damaligen Landschaftsplaner im adeligen Auftrag beabsichtigt- nahezu ein Quintett bilden.

 

Die energetisch sparsame LED-Beleuchtungsanlage für den Brunnen wurde finanziert vom Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V. unter logistischer Hilfe durch die Stadt Bad König (Bauhof). Recht herzlichen Dank an den Bürgermeister Axel Muhn und Magistrat sowie den städtischen Mitarbeitern dafür. Schauen Sie bitte selbst und bewundern Sie die besonderen Lichteffekte, wenn es spätsommerlich abends früher dunkelt.

 

 

Was hat dieser Brunnen schon “erlebt”?

Zum Beispiel den 6. Juni des Jahres 1901. Da fand nämlich im damaligen König im Odenwald ein besonderes Ereignis statt: Prinzessin Imma von Erbach-Schönberg wurde an diesem Tag in der evangelischen Kirche getauft. Da stehen einerseits mit dem Rücken zum Brunnen die Männer der Freiwilligen Feuerwehr Spalier und auf der anderen Seite die Sänger des Gesangvereins “Liederkranz”- die Blicke dem Brunnen zugewandt. Und diesen Gang zur Treppe in die Kirche hinein durchschreiten u.a. die Königin-Mutter Emma der Niederlande, die Herzogin von Albany sowie die Prinzessin Alice von Großbritannien und Irland– alle vom Hochadel. (Quelle: “Kennt ihr sie noch… die Königer” Von Otto Pichl (Texte) und Hans Otto Pichl (Fotos/Repros), (D ISBN 90 288 3327 7/CIP) Europäische Bibliothek- Zaltbommel/Niederlande 1986 (54.)  (Scan: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

 

 

Literaturhinweis: “Neuer Blickfang in den Abendstunden im Innenhof zwischen Heimatmuseum Bad König und evangelischer Kirche”(Quelle: Unterzent aktuell- Wochenzeitung für Höchst und Lützelbach vom Freitag, 30. August 2019- Nr. 35 (21. Jahrgang), S.15 (Verlag www. cmsweb.wittich.de)

(Hinweis: Der Text dazu erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.)

 

 

(Scans: Reinhold Veit/Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.)

Bad König. Über die letzten Jahrzehnte hinweg wandelte sich oft Bad Königs historischer Kern- damit sind nicht die historischen Gebäude gemeint, sondern es waren eher die kleinen Veränderungen im Wechsel der Geschichte.

Eine neuzeitliche Konstante ist ein kleines Gebäude, welches Besucher Bad Königs erstmals entdecken, kommen sie von der Elisabethenstraße zu Fuß oder mit dem Gefährt: Sie werden quasi per Augenblick zu einem Gebäude geleitet, welches nunmehr gut sechzig Jahre etwas beinhaltet: Bad Königs einzigartiges Eiscafé! (Foto aktuell/Juni 2019: Reinhold Veit) Zurzeit wird dieses “Eisparadies Dolce Vita” schon einige Jahre von Frau Weyrauch und Herrn Michael Vetter vorbildlich geführt, und es lohnt sich, dort inne zu halten, eine der vielfältigen Eis-Variationen zu genießen oder ein Heiß- oder Kaltgetränk zu genießen sowie den Blick auf Bad Königs historischen Kern gleiten zu lassen.

 

(Der Text wird noch erweitert.)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

vo(Fotorechte/Originalbesitz: Katharina Haase, Bad König; Scans: Reinhold Veit, HGV Bad König e.V.)

 

 

Historische Rechnungen als Spiegelbilder der Geschichte

Bad König im Odenwald. Auf dieser Seite zeigen wir einige “historische Rechnungen”, die dankeswerter Weise unser langjähriges HGV-Mitglied Katharina Haase uns zur Verfügung gestellt hat. Wie kam es dazu? Eigentlicher Anlass war die heimathistorische Forschung des HGV Bad König, und es ging um historische Autos, Tankstellen, Raparatur-Werkstätten in “Alt-König” im Odenwald. Zwar sind schon Jahrzehnte vergangen, aber es findet sich immer noch Bild- und sonstiges Material, wenn es noch irgendwo in den Haushalten “schlummert”. Der aktuelle Anlass ist aber das diesjährige Klassiker-Festival in Bad König (12.-14. Juni 2019), welches seit nunmehr 20 Jahren im zweijährigem Rhythmus erfolgt. So liegt es quasi auf der Hand, dass der Heimat- und Geschichtsverein Bad König zeitnah versucht, etwas Historisches zum Thema beizutragen.

Im Jahre 2017 hatten wir die BMW-Werkstätte (Ecke Bahnhofstraße/Weyprechtstraße) mit Reparaturbetrieb sowie Tankstelle im Blickfeld der Betrachtungen. Diesjährig- im Jahr 2019- schauen wie uns die Auto-Reparatur-Werkstätte Heilmann (mittlere Bahnhofstraße) in den Reflexionen etwas näher an.

Und so erwächst zusehends immer mehr daraus, zum Beispiel wie hier, nämlich die historischen Rechnungen (als kleine Auswahl) der beiden, an diesen lokalen Orten nicht mehr existierenden Handwerksbetriebe (hier: Auto-, Motorrad- , Fahradgewerbe etc.).

 

(Hinweis: Der weitere Text erfolgt zu einem späteren Zeitpunkt.)