Nach der Windhunde-Serie von 2018*: Windhund(e)-Foto vom Drogisten und Kurfotografen Peter Berle aus den frühen 1950er Jahren in Bad Königs Kurpark vor der damaligen Wandelhalle neu entdeckt! Blütezeit von Kur- und Fremdenverkehrswesen beginnt!

Bad König im Odenwald. Viele Leserinnen und Leser der Bad Königer Stadtnachrichten können sich noch gut an die „Windhunde-Serie“ (aus dem Jahr 2018) mit Peter Berles treuen Vierbeinern erinnern, die der Fotograf sonntäglich meist mit in den kleinen Kurgarten vor der (heute nicht mehr existierenden) Wandelhalle der 1950er Jahre mitnahm, um den Windhund – manches Mal waren es auch zwei, selten drei dieser schönen Hunde – dorthin sonntäglich mitzunehmen, um hier ein zusätzliches Foto-Motiv mit den Kurgästen darauf zu haben. Nun ist eine weitere Aufnahme aufgetaucht: Das Foto im damaligen Kurgarten – der große Kurpark mit den beiden Seen existierte damals noch nicht – zeigt da eine junge Bad Königer Dame mit einem Mädchen auf dem Arm; daneben steht „treu und brav“ – auch fotogen – einer von Berles acht Windhunden. Wir lüften schon jetzt das Geheimnis: Es ist Ilse Süßner mit der kleinen Tochter Regina des damaligen Bad Königer Badearztes Dr. med. Wilhelm Beckenhaub auf dem Arm. Regina Beckenhaub-Walter wurde später selbst hier in unserer Kurstadt erfolgreich praktizierende Ärztin. (Foto aus dem Dokumenten-Archiv von Erich Süßner, Bad König – Text: Reinhold Nisch) Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e. V.

 

 

  • Die anderen historischen Foto-Aufnahmen der „Windhunde-Serie“ (aus dem Jahr 2018…) können Sie bitte auf den verschiedenen Themenseiten dieser HGV-Homepage detailliert einsehen.

 

 

 

(Fot0-Rechte Bild-Archiv Erich Süßner, Bad König): Das Foto zeigt eine junge Dame- ein kleines Mädchen im rechten Arm und einen von Peter Berles berühmten „Kur-Windhunden“ an der Leine mit der linken Hand haltend- vermutlich an einem sonnigen Sonntagmorgen im Kurpark von Bad König neben der damaligen Wandelhalle. Es ist zu vermuten, dass es die anfänglichen 1950er Jahre gewesen sind.

Schwach im Hintergrund sind- draußen sitzend- die Gäste von „Lothammers Kurhotel“ zu erkennen . In der „Standort“-Analyse zeigt dies der Verlauf der Sonne am Vormittag auf.(Ohne Gewähr)

 

 

 

Bad Königs Kurgarten in den anfänglichen 1960er Jahren- so mit damaliger Wandelhalle und (vorne rechts) „Lothammers Kurhotel“

(HGV-Foto-Archiv- dem HGV Bad König e.V. zur Veröffentlichung einst freigegeben von Roland Maier)

 

 

 

 

 

(HGV Bad König e.V.- 01.03.2026)

Suchen nach einer bestimmten historischen Postkarte bzw. Foto vom historischen Zell im Odenwald

Zell im Odenwald. Unser Foto (HGV-rn) zeigt einen Teilausschnitt der kleinen Brücke zwischen dem Hotel/Restaurant „Krone“ und dem früheren landwirtschaftlichen Anwesen Pfeifer. Diese weist -„neuzeitlich“ gesehen- ein Metallgitter auf. Früher – und jetzt gehen wir gedanklich vermutlich in die Zeit um 1900 oder etwas danach zurück. Unsere Suchanfrage: Es gibt vielleicht irgendwo noch diese bestimmte historische Postkarte mit folgender Beschreibung: Diese Brücke war vollkommen aus Buntsandstein ausgestattet. (Wie ungefähr die alte Brücke auch vor paar Jahrzehnten vom Cafe Orth kommend Richtung Kreuzung zur Bundesstraße B 45, die einer modernen Version weichen musste.) Und das Besondere darauf ist: Ein wunderschönes Mädchen (mit blonden Haaren) in einem sehr langen blütenweißen Kleid- fast wie im Märchen- ragt sich über das damals steinerne Geländer, so schauend zum Bachverlauf. Daneben steht ein Junge/junger Mann. War es damals sonntags, war es am Rande einer Feier in einem der damaligen Gasthäuser Zells? Wir werden es niemals herausfinden. Bitte melden, sollte jemand eben diese historische Postkarte von symbolischer Strahlkraft besitzen. Wir würden diese dann gerne später veröffentlichen. Meldungen nehmen alle HGV-Vorstandsmitglieder entgegen oder an mail@hgv-badkoenig.de (Text: R.Nisch) Ihr HGV Bad König e. V.

 

Heutige kleine Zeller Brücke neben dem Hotel „Zur Krone“    (Aufnahme/HGV: 28.11.2025)

 

 

 

Erfolg bei der Suchaktion -siehe oben: Historisches Brücken-Foto von Zell im Odenwald gefunden- Entstehung wahrscheinlich um 1900 bzw. gar Richtung 1916

Quellenangabe: Aufnahme Nr. 1.615.720 Bildarchiv Marburg

Fot0: unbekannt (screenshot R.Nisch)

Link: https://www.bildindex.de/document/obj20367772

Objekt-PID: http://id.bildindex.de/thing/0001421504

 

Unser historisches Fot zeigt eine einbogige Bogenbrücke aus Bruchstein (Odenwälder Bundsandstein, wie man ihn zuhauf im hinteren Odenwald fand und findet). An der Seite dieser kleineren

Brücke in Zell erkennt man zwei junge Leute: ein Mädchen in sommerlicher Kleidung und mit hellem Sonnenhut, welcher in der linken Hand gehalten wird, währen der junge Mann, den hellen Hut mit dunklem Band auf hat, den Kopf aber nach unten gebeugt  und in dunkler Kleidung.

Was werden die beiden wohl zueinander sagen. aus welchem Anlass sind sie hier. Ist es wegen der Kleidung ein Sonntag, Feiertag oder ein besonderer Anlass ? Wird im Nahbereich in einer Gaststätte etwas gefeiert und die beiden machen eine kleine „Außenpause“. Alles ist eine individuelle Betrachtung „hinein in die Zeit von vor mehr als 100 Jahren“.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(hgv bad koenig e.v. – 02.12.2025- ergänzt 15.12.2025)

 

Café Orth im schönen Zell im Odenwald

Zell im Odenwald. Unsere heutige Post-/Ansichtskarte (jüngst erworben) zeigt die Café-Konditorei Orth aus den späten 1960er Jahren im Übergang zu den den 1970ern. Interessant ist hier besonders die Rückseite dieser vom „Herst. u. Verlag Schöning & Co + Gebrüder Schmidt, Lübeck“ gedruckten Karte. Denn neben einer grafisch schönen und übersichtlichen Anfahrtskarte rechtshälftig (Anfahrtsbereich von Karlsruhe/Heilbronn im Süden- bis Frankfurt, Hanau und Kassel im Norden) befindet sich auf der linken Rückseite ein umfangreiches Werben für das „seit (damals) über 50 Jahre“ beliebte Ausflugsziel „Café-Konditorei-Restaurant“. Auf eine eigene Schlachtung wird ebenso hingewiesen wie auf schnellste Bedienung- auch bei größeren Gesellschaften- und auch auf Kinderfreundlichkeit, dies und vieles mehr(Foto:R.Veit/Text: R.Nisch). Weiteres können Sie bitte auf unserer Homepage (www.hgv-badkoenig.de) einsehen. Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

(Beide Scans/Rechte: Reinhold Veit/HGV Bad König e.V.)

 

Das Traditions-„Café Orth“ in Zell im Odenwald- aktuelle Aufnahmen

Café Orth- mit dem Haupteingang

 

Café Orth- seitlicher Blick

 

Café Orth- Hauptparkplatz, westliche Sicht

(Dreier-Foto-Rechte rn-hgv, 20.04.2024)

 

Besonderer Hinweis:

Bitte beachten Sie auch die weitere Themenseite auf dieser Homepage www.hgv-badkoenig.de mit dem Titel „Kur und Fremdenverkehr in Bad König und Zell im Odenwald: Beliebte Einkehrmöglichkeiten in den 1960ern“

 

 

(HGV Bad König e.V.-rn-21.04.2024)

 

 

Namhafte Kur-Pension und Fremdenheim im Bad König des Jahres 1957


(Fotos-R.Veit (Vorder-/Rückseite)/HGV Bad König e.V.)

 

Bad König im Odenwald. Der HGV Bad König e.V. konnte dieser Tage eine seltene Poskarte aus dem Jahr 1957 erwerben, fast 70 Jahre alt. Sie zeigt die namhafte „Pension mit Fremdenheim Geschwister Schäfer/Am Hirtenberg“ mit einem Quartett an Fotos des gesamten Schäferschen Kur-Areals. Ebenso bedeutend ist die Rückseite: Hier schreibt ein Kurgast, der 8 (!)Wochen in der damaligen prosperierenden Kurgemeinde weilt, von dem unwahrscheinlichen Glück und der Zufriedenheit, hier einige Zeit sein zu dürfen, der vom Kurarzt Dr. med. Wiederhold (Praxis Waldstraße, jetzt Dr. Anneken und Kollege) betreut wird, das ganze Spektrum von medizinischen Anwendungen und Massagen erhält, das „Stahlwasser“ genießt etc., etc. und dass er bei „Drogerie Storch“ („ Storche, Liesel und Storche, Peter“- der Fotograf mit den Windhunden/mittlere Bahnhofstraße) eine „blaue Koffer-Handtasche“ für 7,75 DM erhalten habe. Im zahnmedizinischen Sinne wurde in dieser Bad König-Zeit vom 27. Mai bis 8. Juli 1957 sogar eine zahnmedizinische Behandlung bei Dr. med. dent. Mangold (Hinterhaus Bahnhofstraße, vorne damals Strickwaren Geschwister Zimmer, heute Buchhandlung Paperback) vollzogen. Alles in allem: höchste Zufriedenheit des damaligen Kurgastes, der allerdings auch „zwei Hitzewellen bis 35 Grad“ nicht unerwähnt lässt. (Foto:Reinhold Veit/Text: Reinhold Nisch) Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

(15.04.2024-rn-hgv bad koenig. e.v.)

 

 

Herzliche Einladung zur Hauptversammlung des HGV Bad König e.V. am Mittwoch, 20.September 2023, 19 Uhr, Saal der Rentmeisterei am Schlossplatz. Die Mitgliedschaft, aber auch Freunde und Gönner sind sehr gerne dazu eingeladen.

Tagesordnung: 1. Eröffnung/Begrüßung 2. Ehrendes Gedenken für die verstorbenen Mitglieder 3. Rückblick/Bericht des Vorsitzenden mit Sonderteil der „AG Heimatmuseum“ (Koordination: Heidi Hoffmann) 4. Bericht der Kassenführung und der Kassenprüfer. 5. Aussprache zu den Punkten 3./4.- 6. Antrag auf Entlastung des Vorstandes 7. Realistische Perspektiven für die Zukunft 8. Vorstellung der neuen Foto-CD des HGV „Historisches Bad König der Motive in Geschichte und Gegenwart“ von Vorstand Reinhold Veit. 9.Verschiedenes

Mit freundlichen Grüßen

gez. Reinhold Nisch, Erster Vorsitzender   gez. Alexander Körner, stellv.Vorsitzender/Schriftführung

 

Foto-Rechte auch hier: R.Veit, HGV Bad König e.V.

Die neue Foto-CD ist ausschließlich jeden 1. und 3. Sonntag eines Monates im Heimatmuseum zum Stückpreis von 5,oo Euro erhältlich!

 

 

 

 

 

(11.09.2023-rn)

 

Auf der (erneuten) Suche nach historischen Kerwe-Fotos von Bad König im Odenwald

Bad König/Stadtteile. Der HGV Bad König e.V. hat die Hoffnung immer noch nicht gänzlich aufgegeben, ob es nach wie vor Fotos von Bad Königs früheren Kirchweih-Festen gibt, auch seit der Kommunalreform von seinen Stadtteilen. So waren z.B. im „Kern-Bad König“ immer wieder unterschiedliche „Kerb-Plätze“ vorhanden, dies mit verschiedenen Fahr- und Losgeschäften,Süßwarenständen, Schieß- und Imbiss-Buden etc. Wer weiß denn noch, dass z.B. am Kerb-Platz in den 1950er Jahren an der Kreuzung Kimbacher-Straße/Berggartenstraße („Hohl“) – heute durch den zugenommenen Autoverkehr undenkbar- einst sogar einmal das Bad Königer Hofferbert`sche Riesenrad neben anderen Buden und einem Kinderkarussell stand und zuvor im Juli eines jeden Jahres sogar am Wiesenmarkt aufgebaut wurde. Oder dass auf dem großen Festplatz gegenüber dem Sportzentrum ein großes Zelt in den 1970er Jahren jeweils am zweiten Septemberwochenende dort gar stand, der „Kerb-Baum“ eingangs des Platzes aufgestellt und die „Kerb nach den vier Tagen (Freitag bis Montag) wieder „begraben“ wurde. Im  sehr großen Längszelt wurde versorgungsmäßig der Ausschank von TSG-Abteilungen (primär Fußball,auch Handball, diese Angaben hier ohne Gewähr) betreut , während Kellnerinnen und Kellner direkt an den Biertischgarnituren die Besucherinnen und Besucher bedienten und draußen doch Autoscooter und vieles mehr zur Unterhaltung vorhanden war. Links am Festzelteingang stand auch für einige Jahre  „Hausmanns Wurst-, Schaschlik- und Fischbrötchenverkauf“. Vielleicht schlummerrn von diesem Festplatz auch noch irgendwo Fotos. Die Zeit läuft allmählich davon, aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt. Unser Foto (hgv-screenshot) zeigt die noch ziemlich „frische“ Buch-Chronik „Die Hausmanns- Chronik einer Schaustellerfamilie seit 1900“(Hrsg.von Silke Coutandin-Hausmann und Patrick Hausmann), welche an den beiden „Hausmann-Ständen“ auf dem diesjährigen Erbacher Wiesenmarkt (21.-30.07.2023) großen Absatz fand, gehört diese Chronik jetzt schon zum Kulturgut des Schausteller-Gewerbes. Historische Fotos von der „Kinnicher Kerb“ waren leider nicht enthalten.Weiteres zur „Kinnicher Kerb“ sehen Sie bitte auf den entsprechenden Seiten von www.hgv-badkoenig.de. Historische „Kerbe-Fotos“ nehmen alle HGV-Vorstandsmitglieder entgegen, die aber dann auch vom Vorstand  Reinhold Veit ins Digitalarchiv aufgenommen und im Original dann wieder zurückgegeben werden. Vielen Dank im Voraus. Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

Herausgeber Silke Coutandin-Hausmann und Patrik Hausmann, Gestaltung und Technische Gestaltung: be designed/Die Designagentur/www.bedesigned.eu, 2021

 

 

 

 

 

 

(hgv badkoenig e.v.-13.08..2023-rn)

 

Schmiedeeisernes Schild mit dem Emblem eines Elefanten- Hinweis auf früheres Bad Königer Schmuckgewerbe

Bad König im Odenwald. Heute kehren wir wieder bei unserem „Elefanten-Rundgang“ in die Schillerstraße zurück. Hier befindet sich ein schmiedeeisernes Schild mit einem Elefanten auf fast elliptischer Grundlage, umrankt von diversen Blütenmotiven verschiedener Blumen (z.B. Rosen) und versehen mit dem goldfarbenen Hinweis „Elfenbein-Schäfer Co KG“.In dem Haus befand sich einst das Verkaufsgeschäft für den Schmuck. (Foto-Text: R. Veit/R. Nisch) Ihr Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

(Foto. Reinhold Veit)

 

 

 

 

 

 

 

15.04.2023- hgv bad könig e.v.)

Bad König. Schon 7 Jahrzehnte her, als die TSG Bad König Feldhandball-Kreismeister wurde. Nun werden Sie vielleicht denken, dass es schon viele Kreismeister in verschiedenen sportlichen Disziplinen auch in Bad König gab. Aber in diesem 1952-er Team gab es mit Georg Blumenschein (Urkunde haltend) und Leo Feja (zweiter rechts vorne) auch zwei Persönlichkeiten, denen der HGV Bad König viel zu verdanken hat: Georg Blumenschein, der ein gut sortiertes Presseartikel-Archiv aus früheren Jahrzehnten aufbaute (welches von Sohn Bernd dem HGV vor etwas mehr als zwei Jahren für Recherchen geschenkt wurde) und Leo Feja, der erst kürzlich verstarb und als Experte von Orden, Dokumenten, Schriftstücken und auch Uniformen etc. galt. Ein „kleines Geheimnis“ Leos wurde vor Jahren von ihm selbst bescheiden an den früheren HGV-Vorsitzenden Carlu Kraft preisgegeben: Leo gehörte vor dem Verlassen der DDR- also vor 1952- der dortigen obersten Handball-Elf an. Wir werden beide nicht vergessen. Ihr HGV Bad König e.V.

Foto/Scan:HGV-Archiv

 

(03.09.2022-rn-HGV Bad König e.V.)

 

 


 

 

Das Kurhotel Lothammer in Bad König im Odenwald mit im Zentrum des Kurgartens in der Nachkriegszeit

 

Es könnte die „Belle Epoque“ gewesen sein, es ist aber viemehr der vornehme, räumlich großzügig bemessene und einladend ausgestattete Speisesaal aus den 1950ern von „Lothammers Kurhotel mit Gustav- und Marienquelle“, wie die rückseitige Postkarte aussagt und von der Kunstanstalt GmbH Rauenberg bei Heidelberg gedruckt worden ist. Das Kurhotel befand sich zurzeit der Aufnahme am Rande des damaligen (heute kleinen) Kurgartens nahe der Frankfurter Straße. Hotelier und Küchenchef Lothammer besaß auch im Außenbereich bei jahreszeitlich höherenTemperaturen einen großen Biergarten in weißfarbener Bestückung, wo man schmackhafte Speisen oder auch gute Torten bzw. Kuchen (z.B. Frankfurter Kranz neben Schwarzwälder Kirschtorte oder Zwetschgenkuchen) verzehren konnte. (Scan-Text:R.Veit,R.Nisch)

 

 

 

 

 

 

 


(HGV Bad König e.V.: 19.04.2022)

 

 

Stimmungsbild aus König im Odenwald der 1930er Jahre- am Großen Brunnen

(Scan: R. Veit)

Bad König. Dieser Tage vor den Ostertagen umgibt sich der Große Brunnen wieder in schöner Blumenzier, dazu noch für die Ostertage in zusätzlichem Schmuck. Schon vor Jahrzehnten- wir müssen gedanklich mehr als 80 Jahre zurückgehen- war dieser „Wahrzeichen-Brunnen“…

… auch schon mit Blumen verziert, wie unsere historische Postkarte (vom Franck-Verlag Stuttgart-Degerloch/Seriennr. 206 I 89338 hergestellt) zeigt. Auf der linken Bildseite befand sich hinter der mehrstufigen Treppe (heute moderner Zugang zur Metzgerei Schlößmann) eine Bäckerei und danach der nach wie vor vorhandene Torbogen (mit der damaligen Beschilderung „Garagenparkplätze“ und das Stammgebäude vom „Hotel Büchner“. Sehr interessant ist der schön anmutende Baumschuck in der Frankfurter Straße bei einem minimalen Autoverkehr. Das schmucke Kraftfahrzeug, parkend im Vordergrund, wurde eindeutig von Erich Süßner und Reinhold Veit als der P 4 aus der Produktion der Adam Opel Werke Rüsselsheim identifiziert. (Historischer Hinweis: Der P4 bot Platz für vier Personen (deshalb 4P, P4) , zwischen September 1935 und Dezember 1937 wurden 65.864 Stück im Opel-Stammwerk Rüsselsheim gebaut.)

Frohe Ostern wünscht der Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.

 

 

 

 

(Heimat- und Geschichtsverein Bad König e.V.: 10.April 2022/Text: R.Nisch))